Libellenschwestern

Lisa Wingate

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Die junge Avery Stafford...

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Kommentare zu "Libellenschwestern"

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  • 5 Sterne

    21 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Leseratte, 01.01.2019

    Die zwölfjährige Rill Foss lebt Ende der 30er Jahre mit ihren Eltern und vier Geschwistern auf einem Hausboot auf dem Mississippi in Tennessee. Als der Vater ihre Mutter eines Nachts zur Entbindung von Zwillingen ins Krankenhaus bringen muss, verspricht Rill ihm, in der Zwischenzeit auf die Geschwister aufzupassen. Doch am folgenden Tag kehrt der Vater nicht zurück, sondern Polizisten, die die Kinder allesamt mit sich nehmen. Die fünf Foss-Kinder werden in ein Waisenhaus der Tennessee Children's Home Society gebracht, hoffen aber inständig, dass sie schon sehr bald von den Eltern wieder abgeholt werden. ​
    Rill versucht nach Kräften, ihr Versprechen zu halten und ihre Schwestern und ihren Bruder in dieser kalten und grausamen Welt zusammenzuhalten - doch was kann ein junges Mädchen gegen eine solche Einrichtung bewirken?

    Über 70 Jahre später begegnet Avery Stafford, eine erfolgreiche Staatsanwältin, der 90jährigen May. Die ihr fremde Frau erkennt das Libellenarmband, das sie von ihrer Großmutter Judy geschenkt bekommen hat und ist im Besitz einer Fotografie, die Avery noch mehr verwirrt. Da Judy an Demenz leidet und Avery sie somit nicht einfach zu May befragen kann, macht sie sich nun selbst auf die Suche...

    Lisa Wingate legt mit "Libellenschwestern" einen Roman vor, der auf wahren Fakten beruht. Rund 30 Jahre lang nutzte die Sozialarbeiterin Georgia Tann das Waisenhaus der Tennessee Children's Home Society in Memphis für ein perfides Adoptionsprogramm. Sie entriss tausende Kinder ihren armen Familien und 'vermittelte' ​ihre 'Schützlinge' anschließend an reiche Familien, Prominente und Politiker - nicht ohne dabei sehr viel Geld zu verdienen. Was sie und ihre Helfer wie aufopferungsvolle Hilfe für kleine Waisen auf der Suche nach einem schönen Zuhause aussehen ließ, war klassischer Kinderhandel, dem im Übrigen meist eine sehr schlimme Zeit im Waisenhaus voranging.

    "Libellenschwestern" mag äußerlich ein hübsch anzusehendes Buch sein, aber der Inhalt geht ans Eingemachte. Ich weiß nicht, wie oft ich das Buch zuklappen und durchatmen musste, weil mir die Niedertracht und Gier dieser Frau, die all das Leid von so vielen Kindern verursacht hat, an die Nieren gegangen ist. Ihre mehr als armselige Rechtfertigung ihres Handelns und die Tatsache, dass viele ihrer Opfer aufgrund von Tanns durchdachter Systematik nie erfahren haben, wer ihre richtige Familie ist - nur zwei Punkte, die mich fassungslos gemacht haben.

    Dieser Roman ist erschütternd, weil es kaum vorstellbar scheint, dass eine Frau, die vorgibt Gutes für hilflose Kinder zu tun, in Wirklichkeit so kaltblütig und grausam ist, dass sie - ohne mit der Wimpern zu zucken - schutzbedürftigen Kindern tiefe seelischen Verletzungen zufügt. Lisa Wingate schildert diese Geschichte in einer einfühlsamen Sprache, die jede Menge Emotionen transportiert. Die Blickwinkel wechseln sich ab, so dass Rill und Avery zu Wort kommen. Dabei hat mich vor allem Rills kindliche Perspektive besonders berührt, denn was sie und ihre Geschwister durchmachen müssen, zeigt stellvertretend die Leiden und Schmerzen all der Kinder, die Opfer von Georgia Tann wurden.

    Keine leichte Lektüre, aber eine sehr lohnenswerte! Der Roman ist dramatisch und erschütternd - aber auch ganz besonders, denn alleine schon die Tatsache, dass die Autorin ein lange in Vergessenheit geratenes Thema aufgreift und den Kindern somit - spät, aber niemals zu spät - Gehör verschafft, ist in meinen Augen immens wichtig.

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    janein
  • 5 Sterne

    Horst Z., 22.03.2019

    Bestellvorgang gut, Lieferung pünktlich, Auswahl hervorragend, was willst du mehr.
    Ich empfehle Weltbild weiter.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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