Lifelogging

Warum wir unser Leben nicht digitalen Technologien überlassen sollten
 
 
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Der vermessene Mensch
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Kommentare zu "Lifelogging"

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jenny, 15.07.2014

    Immer mehr Menschen protokollieren ihr Leben mit Hilfe von Apps und digitalen Gadgets: Sie fotografieren und filmen, messen ihre Leistung beim Joggen oder analysieren ihren Schlafrhythmus. Sie betreiben »Lifelogging« und stellen persönliche Daten ins Netz. Der Soziologe Stefan Selke nimmt diesen Trend zur Selbstvermessung unter die Lupe: Letztlich kann die Frage nach dem »guten Leben« nicht an digitale Systeme delegiert werden. Mit dem Wort "Lifelogging" hatte ich bisher noch keinen Kontakt. Aber das Thema hat mich sehr angesprochen und man denkt beim Lesen viel mehr über sich selber nach und was genau man davon macht und nicht. Man überdenkt seine Lebensweise nochmal.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra Redlich, 10.03.2015

    In Stefan Selke‘s Sachbuch „Lifelogging“ geht es um den Trend sein gesamtes Leben digital zu erfassen, Daten zu speichern und auszuwerten.
    Der Autor beschreibt in mehreren Kapiteln, welche Möglichkeiten es heute schon gibt, sein Leben zu digitalisieren und gibt anhand verschiedener Beispiele Einblicke wie die Zukunft aussehen könnte. Er zeigt die Vorteile, beschreibt aber auch die Risiken.
    Die Frage ist, ob man diese Zukunft will? Es fängt ja schon mit kleinen Sachen an, - der Schrittzähler, der immer bei sich getragen wird, oder die Gesundheits-App auf dem Smartphone. Ein großes Thema ist z.B. das Speichern von Erinnerungen. Die Frage die ich mir stelle ist, wollen wir uns mit Hilfe des digitalen Gedächtnisses überhaupt an alles erinnern. Natürlich ist es schön manch schöne vergessene Erinnerungen nach langer Zeit wiederzuerwecken, aber es gibt eben nicht nur schöne Erinnerungen. Ich persönlich muss mir nicht jede Einzelheit meines Lebens ins Gedächtnis rufen können. Und bei manchem fragt man sich, warum es gespeichert werden muss. Mir ist es egal zu wissen, was ich letzten Mittwoch zu Mittag gegessen habe. Wir veröffentlichen Fotos und Persönliches im Internet, ohne uns Gedanken zu machen, was man damit alles preisgibt. Wollen wir das?
    Fazit: Das Thema ist wirklich sehr interessant und der Autor hat umfassend und sehr gut recherchiert. Die Kapitel weisen manchmal einige Längen auf und manches musste ich auch zweimal lesen, aber insgesamt kann man das Thema gut nachvollziehen. Mir hat das Buch auf jeden Fall die Augen geöffnet.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tintenherz, 25.05.2014

    Der Autor durchleuchtet kritisch das Für und Wider der Selbstvermessung und zeigt die Ideen der prominenten Fürsprecher auf, die einen neuen und besseren Menschen schaffen wollen.
    Mir hat das Buch gezeigt, dass die Grenze zwischen dem Privatleben und der Öffentlichkeit stark verschwimmt und die menschliche Gier nach Daten unbegrenzt zu sein scheint.
    Die Thematik "Digitale Selbstvermessung" ist sehr aufschlussreich zu verfolgen. Ich werde mich aber der Datensammelwut nicht anschließen, denn ich möchte noch ein "unberechenbarer" Mensch bleiben.


    Fazit:

    Interessante Thematik, die die Zukunft und das Leben der Menschen hinreichend verändern wird.

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    janein
  • 4 Sterne

    tina, 03.09.2014

    Haben Sie Ihr Leben auch öffentlich gemacht? Dann sind Sie hier genau richtig. Alles was Sie schon immer über Ihr virtuelles Leben wissen wollten.

    Ein ausgezeichnetes Sachbuch über unser Leben mit den neuen Medien. Wir veröffentlichen schonungslos und ohne nachgedacht zu haben alle möglichen Dinge von uns und unserem Leben.

    Selke zeigt uns die Wahrheit und eröffnet eine Diskussion über die positiven Seiten des Veröffentlichen sowie der Nachteile. Von allen Seiten, den Datensammlern, den Bloggern und den ehemaligen Bloggern betrachtet Selke unsere neue Welt im World Wide Web!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Leserin U., 14.02.2015

    Ein wichtiges Buch
    Dieses Sachbuch ist ein wichtiges Buch, das ich jetzt schon einigen Bekannten empfohlen habe. Als Mensch einer älteren Generation stehe ich dieser neuen Mode der Selbstvermessung nicht nahe.Der Begriff Lifelogging und Selbstvermessung war mir bisher noch gar nicht bekannt. Doch auch in meinem persönlichen Umfeld haben diese Dinge auch schon seit einiger Zeit Einzug gehalten. Viele Senioren nutzen die Schrittzähler und berichten begeistert von ihrem täglichen Soll, das sie heute erfüllt haben. Der Puls wird überwacht, die Aufnahme der Kalorien, usw. Ein Leben ohne Handy bzw. Smartphones mit seinen Apps ist für viele Menschen kaum noch vorstellbar. Ich fand das schon lange sehr bedenklich, hatte aber gar keine Ahnung, daß diese Form der Selbstvemessung schon so weit geht. In diesem Buch wurde mir das Thema sehr gut erklärt. Ich mußte mir zwar immer wieder einige Zeit nehmen, um die einzelnen Kapitel zu lesen, aber die Ausdrucksweise des Schriftstellers ist das ganze Buch hindurch durchweg verständlich und begreiflich. Einige Begriffe konnte ich im Internet nachsehen und habe so auch einen kleinen Ausflug in die neue technisierte Welt gemacht. Ich muß zwar zugeben, daß es bei der Selbstvermessung auch einige Dinge gibt, die wirklich in unserer heutigen Welt sinnvoll und wichtig sind, aber dennoch lauern zu viele Gefahren und die Auswirkungen dieser Datensammlungen sind doch sehr bedenklich. Die Sammlungen von privaten Daten bleiben nicht privat und die meisten von uns möchten nicht alle persönlichen Dinge mit der halben Welt teilen. Ich verstehe auch nicht, wie man sich durch diese Sammelwut selber geißeln läßt, hinreißen läßt zu immer mehr Leistungssteigerungen und angeblicher Verbesserung des eigenen Lebens. Ich finde so wird doch nur immer mehr Unzufriedenheit beim Menschen geschürt. Der Schriftsteller zeigt in seinem Buch viele Fälle der Selbstvermessung im persönlichen Leben, beim Militär, im Arbeitsleben, im Alltag und unzählige andere Fallbeispiele. Das meiste kannte ich gar nicht und ich bin entsetzt, was technisch alles möglich ist und bereits gemacht wird. Es war eine sehr gute Idee, dieses Buch zu schreiben, denn es ist wichtig und geht uns ausnahmslos alle an. Schade, daß es hier noch nicht mehr Diskussionen in den Medien gibt, aber das Buch ist schon mal ein guter Schritt in diese Richtung.

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    janein

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