Mädchen in Scherben

Kathleen Glasgow

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"Ein eindringliches, schönes und notwendiges Buch, das nachhallt, lange nachdem du die letzte Seite gelesen hast." Nicola Yoon, #1 New York Times Bestsellerautor von "Everything, Everything"
Charlotte ist zerbrochen. Mit nur siebzehn Jahren hat...

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    https://www.buecherwesen.de, 10.04.2018

    Inhalt:
    Charlotte, Charlie, ist siebzehn Jahre alt und wenn man sich ihr bisheriges Leben anschaut, muss man sich nicht wundern, wie verkorkst sie einem erscheint. Der Vater gestorben, die Mutter gewalttätig und Selbstmord der besten Freundin. Charlie ritzt sich tief und oft, lebte lange auf der Straße und tat Dinge, die sie zum Überleben tun musste. Doch all das wollte sie nicht mehr und nach den letzten Schnitten wurde sie von zwei Freunden ins Krankenhaus gebracht. Alles was im Buch passiert, passiert ab der Klinik, in die sie nach dem Krankenhaus kam.

    Meine Meinung:
    Siebzehn ist ein Alter bei dem ich normalerweise sagen würde, die Person ist so gut wie erwachsen, aber bei Charlie sehe ich das anders. Ihre ganzen Erlebnisse lassen sie auf der einen Seite kein Kind mehr sein, ihr Selbstverletzen, ihr Schweigen und ihre Einsamkeit lassen sie aber wieder kindlich wirken. Charlie braucht lange, bis sie anfängt mit anderen Menschen zu reden und wird in der Klinik von Blue "Stumme Sue" genannt. Sie scheint sich für niemanden zu interessieren und die einzigen Personen, die sie einigermaßen leiden kann sind Casper und Louisa (und diese beiden haben später nur noch kleine Nebenrollen).
    Obwohl die Klinik am Anfang eine große Rolle einnimmt, spielt sich das meiste jedoch nach der Klinik ab, denn Charlie versucht etwas aus ihrem Leben zu machen. Sie findet eine Arbeit bei der seltsam und verrückt wirkenden Julie, schäkert mit dem gutaussehenden Johnnie herum und findet in der Arbeitskollegin Linus eine Verbündete.
    Es scheint, als wäre sie auf dem richtigen Weg, aber das neue Leben ist schwieriger als gedacht und Charlie tut so manche Dummheit.
    Es gab einige Charaktere, die ich in dieser Geschichte ganz besonders mochte und dazu gehört vor allem Linus, denn Linus hilft ihr auf der Arbeit und zieht sie aus einem tiefen, schwarzen Loch.
    Dann gibt es noch Protagonisten, die sich meiner Meinung nach im Laufe der Geschichte sehr verändert haben. Eine Person wurde von unausstehlich zu nett und hilfsbereit und Johnnie war jemand, den ich einerseits zwar mochte, dem ich seine Taten anderseits aber nicht verzeihen konnte.
    Für mich war das ganze Buch ein Auf und Ab der Gefühle, denn Charlie suchte sich selbst. Sie wusste nicht wer sie ist, aber sie wollte jemand sein. Sie suchte und probierte, ist gefallen und wieder aufgestanden. Es gab Niederlagen und Siege, Wut, Hass und ganz viel Trauer, aber auch Freundschaft und Liebe da, wo sie nicht damit gerechnet hat.
    Mittig gab es ein paar Längen, aber die habe ich nicht negativ aufgefasst, weil es ein bisschen so war, als würde ich beim Lesen wieder Luft holen können.

    Fazit:
    Eine traurige, aber auch interessante Geschichte über ein Mädchen, dass auf der Suche nach sich selbst sehr viel verloren, aber auch gewonnen hat.

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    janein
  • 4 Sterne

    Sine liebt Bücher, 29.04.2018

    Fazit:

    Dieses Buch war für mich packend und düster. Es ist kein lustiger Roman über die unbeschwerte Jugend, sondern über Charlie, die schon viel erlebt hat. Ich begleite sie hier auf ihren Weg zurück in die Realität, was nicht einfach ist, mit so viel Schmerz.

    Bewertung:

    Ich begegne hier Charlotte, die in einer Anstalt lebt. Sie weiß nicht so wirklich, warum sie dort ist. Nicht wegen ihren Problemen, denn diese sieht sie, aber es scheint eine Anstalt mit Geld zu sein. Auf jeden Fall ist sie dort erstmal richtig. Sie hat viel erlebt, genau wie die Anderen. Die Anderen sind gleich und doch verschieden, jeder hat ein anderes Grundproblem, obwohl sie sich alle Schmerzen zufügen mögen. Sie versuchen den ganzen Ballast anders abzuarbeiten und tun sich dabei weh, wie ein Ventil.

    Interessant finde ich hier die Einsicht in die Mädchen, besonders bei Charlotte geht diese noch etwas tiefer. Ich erfahre, was sie gemacht hat und auch warum, manchmal dauert es etwas länger. Dazu ist noch einiges unklar, was sich je weiter ich lese, immer klarer wird. Von den Anderen erfahre ich das, was sie weiß.

    Das Buch hat für mich schon eine bedrückende Stimmung, denn es ist ein ernstes Thema. Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet. Es ist natürlich nicht jeder Tag wie der andere, allerlei Sachen passieren, die einen Weg in der Anstalt beschreiben können. Auch verschiedene Therapien werden angeboten, in denen man die Teilnehmer zu nichts zwingt. Andere sind manchmal schwierig zu händeln, weil diese eben ihre ganz eigenen Probleme haben und meistens auch sehr sensibel zu geht, da kann es auch mal krach geben. Dazu ist alles in Watte gepackt, damit man sich nicht so leicht verletzen kann.

    Das Buch ist in verschiedene Abschnitte unterteilt.
    Nicht nur der erste Abschnitt ist eine Erfahrung und Kampf, sondern auch die weiteren. In dem ich Charlie besser kennenlerne und ihren Weg begleite.

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    janein
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