Mehr Zeit mit Horst

Er geht in Rente und ihr auf die Nerven!. Roman

Ingeborg Seltmann

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Gabriele König, Gabi, ist Buchhändlerin aus Leidenschaft. Sie kämpft mit dem Älterwerden und schlampig geschriebenen Sadomaso-light-Bestsellern, ist genervt von ihrem Filialleiter, dem Bücher egal sind, und zu allem...

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Kommentare zu "Mehr Zeit mit Horst"

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  • 4 Sterne

    13 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dagmar R, 25.06.2014

    Ein Buch, das einem in vielen Bereichen aus der Seele spricht. mit viel Situationskomik. Mädels, es lohnt sich.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    dagmar h., 13.05.2014

    gut+lustig erzählt,ist etwas für reifere Frauen!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    10 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    C. Hiedl, 01.09.2014

    Sehr witzige und absolut wirklichkeitsnahe Darstellung - unterhaltsame Lektüre!

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    janein
  • 3 Sterne

    12 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bianca N., 24.04.2014

    Eine kurzweilige Geschichte, die ich an einem Tag gelesen habe. Ich bin überzeugt davon, dass es vielen angehenden Renterpaaren so oder so ähnlich ergeht, schön dies in der Geschichte von Horst und Gabriele niedergeschrieben zu erleben. Eine Geschichte mitten aus dem Leben erzählt und genau die richtige Lektüre für einen lauen Tag.

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    T. T., 01.09.2015

    "Mehr Zeit mit Horst" von Ingeborg Seltmann,
    erschienen im Rowohlt Verlag, Seitenanzahl: 304

    Inhalt:

    Das Beste kommt doch noch.
    Ich heiße Gabi König. In sechs Monaten werde ich sechzig. Meine Töchter sind aus dem Haus, nur Max, der Jüngste, streckt seine Füße noch unter unseren Tisch. Horst ist Lehrer und geht bald in den Ruhestand. Er möchte, dass ich aufhöre zu arbeiten und wir dann mit dem Wohnmobil durch die USA touren. Ich bin mir nicht sicher, ob Dauerferien unserer Ehe bekommen. Keinen «Papa ante Portas» bitte! Außerdem macht mir die Arbeit als Buchhändlerin Spaß. Auch wenn unser Filialleiter meine Klassikerabteilung für unrentables Gedöns hält und mich immer öfter in die Abteilung "Horror und Vampire" verbannt. Tja, so schlingere ich im Zickzackkurs durch diese Monate: Ich lasse mich zu einem Campingurlaub in Italien überreden, mir von einem Bestseller schreibenden Pater ins Dekolleté schauen, lerne viel über Wein und das Liebesleben des Bielefelder Sanitärhandels, stehe plötzlich meiner alten Jugendliebe gegenüber. Und ich treffe eine Entscheidung.


    Autorin:

    Die promovierte Historikerin Ingeborg Seltmann ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Sie hat mehrere Jahre an der Universität in Forschung und Lehre gearbeitet und ist seit vielen Jahren als Museumspädagogin im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg beschäftigt. Ingeborg Seltmann hat sich als Autorin von Fachbüchern einen Namen gemacht und unter dem Pseudonym Ines Schäfer mehrere erfolgreiche Kriminalromane verfasst.


    Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

    Das Cover ist mit zwei merkwürdig gezeichneten Vögeln passend fröhlich zu dieser Geschichte gestaltet. Es stimmt den Leser auf einen heiteren Roman ein.
    Dieses Buch geht vom Meerschweinsitting, über einen aufregenden Campingurlaub für Horst, Gabrieles Mann, direkt hinein ins Rentendasein.
    In kurzen Kapiteln erfährt man über die Vergangenheit und Gegenwart von Gabrieles Leben als Buchhändlerin mit einem Hirschfimmel. Erinnerungen aus ihrer Kindheit werden mit eingebunden.
    Gabriele versucht die Sackgasse in ihrer Ehe zu durchbrechen und bringt frischen Wind durch Reisen und Unternehmungen in ihr Leben und in ihre Ehe mit Horst.
    Der Roman trieft vor Sarkasmus und wird sehr authentisch erzählt. Wie aus dem wahren Leben gegriffen!


    Fazit:

    Ein heiterer Roman für laue Sommerabende!

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    janein
  • 1 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas M., 14.07.2015

    In ihrem Buch "Mehr Zeit mit Horst" schildert Ingeborg Seltmann die Erlebnisse einer Buchhändlerin namens Gabi König in der Zeit vor und kurz nach der Pensionierung ihres Mannes. Das schöne Buchcover und der Untertitel "Er geht in Rente - Ihr auf die Nerven!" lassen auf leichte, humorvolle Lektüre hoffen. Auch der Klappentext trägt dabei zu einem ersten positiven Eindruck bei.

    Leider konnte sich dieser beim Lesen des Romans nicht bestätigen. Auch nach mehreren Kapiteln kann sich keine echte Spannung aufbauen, ein klarer Höhe- oder Wendepunkt fehlt für mich gänzlich, ebenso eine Entwicklung der Protagonisten über den Handlungszeitraum hinweg.

    Im Gegenteil: Mir wird die Ich- Erzählerin von Kapitel zu Kapitel immer unsympathischer:
    - ständiger, kaum gesteuerter Alkoholkonsum
    - egozentrisches Weltbild, unter dem vor allem ihr Mann leiden muss
    - unmöglicher Umgang mit Tieren, so wird zum Beispiel ein Mops einfach ausgesetzt, der Kater der
    Familie erfährt kaum Beachtung und wird vernachlässigt
    - mangelnde Selbständigkeit im Umgang mit ihrem Vorgesetzten
    - Doppelmoral in ihrer Beziehung: Während sie sogar einem Kirchenmann schöne Augen macht und
    einen jungen Kellner verehrt, ohne auch nur einen Gedanken an ihren Mann zu verschwenden,
    befürchtet sie, dass ihr Mann anstatt auf einem Angelausflug zu sein, wilde Orgien in Hotels feiert
    (dem ist natürlich nicht so).
    - schlechtes Verhältnis zu ihren Kindern, die sich ihrerseits stets für ihre Mutter bemühen
    - Vorurteile und Ressentiments zum Beispiel gegen Veganern
    - unüberlegter Umgang mit Geld

    Ihr Mann Horst erhält dagegen mein volles und ehrliches Mitleid:
    - Sein einziger Ausweg aus der problematischen Ehe mit Gabi ist die Flucht in seinen Beruf
    - obwohl er alles für seine Frau tut, wird er dreist hintergangen
    - er kommt in Diskussionen kaum zu Wort
    - seine Wünsche und Bedürfnisse werden von der Protagonistin nicht ernst genommen

    Ich denke, dass der Untertitel besser "Er geht in Rente - und SIE ihm auf die Nerven" heißen müsste. Im Prinzip habe ich Seite für Seite darauf gewartet, dass er sich scheiden lässt, aber dafür ist seine Figur viel zu gutherzig konzipiert. Egal wie sehr seine Frau ihn demütigt - er bleibt ihr treu.

    Wahrscheinlich gibt es in der Zielgruppe des Buches (Frauen ab 50) eben genug dieser "Gabi Königs", die durch die Lektüre dieses Romans eine Bestätigung für den autoritären Umgang mit ihren Männern suchen - und diese durch die Nähe der Ich- Perspektive auch erhalten. Von Idealen wie "Treue", "Verständnis" und "Kompromiss" findet sich in diesem Roman jedenfalls wenig.

    Ebenfalls wäre es denkbar, dass Männer ab 50 dieses Buch lieben, weil sie in der Figur Horst ihre eigene Leidensgeschichte erkennen.

    So muss ich insgesamt feststellen, dass das Buch zwar streckenweise gut geschrieben und toll recherchiert ist, aber keine Komödie im klassischen Sinn darstellt. Das Portrait einer Ehekrise ist über weite Passagen etwas langatmig, obwohl der Stoff eine tolle Handlung zulassen würde.

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    janein
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