Mein ist die Liebe

 
 
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Carlas Traum von der Liebe geht über die romantische Liebe, die so oft im Habenwollen erstickt, weit hinaus. Sie hat die wirkliche Liebe erfahren dürfen und will ihr nie mehr die Treue brechen. Doch auch Carla ist nicht sicher vor den Stimmen der Angst, die...
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Kommentare zu "Mein ist die Liebe"

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kira M., 02.04.2019

    Im Rahmen einer Internet-Partnersuche erlebt Carla einen Durchbruch:
    Sie, die weiß, dass die romantische Liebe, nach der sich alle sehnen, zum Scheitern verurteilt ist, sehnt sich nach wirklicher Liebe, einer Liebe ohne Habenwollen. Diese Liebe im Internet zu finden, glaubt sie nicht, sondern macht sich selbst vor, dass ihre Suche dort vor allem der Recherche für ihren nächsten Roman dient. Dadurch erfährt sie einerseits alles hautnah, gleichzeitig bleibt sie durch ihr Schreiben aber stets in einem gewissen Abstand zu dem, was ihr widerfährt. Das erweist sich als großer Segen, weil sie in dieser glasklaren Selbstbeobachtung un-weigerlich entdeckt, dass ihre eigenen Gedanken sie wegführen von der Liebe, denn sie sind urteilend, zweifelnd und durch alte Verletzungen verzerrt. In der Reibung mit der oft brutalen, unehrlichen virtuellen Welt lernt sie ihr Denken, das bislang sie bestimmt hat, zu ihrem Werkzeug zu machen. Von jetzt an bestimmt sie ihr Denken.
    Doch schnell erkennt sie, dass sie damit noch nicht am Ziel ist. Denn nicht, was sie sich zu denken bemüht, entscheidet über ihre Realität, sondern was sie wirklich denkt. Und während sie ihre Partnersuche von einer Begegnung zur nächsten, durch heiße Abenteuer, durch harsche Enttäuschungen und liebenswerte Entdeckungen führt, merkt sie, dass ihr Denken urteilend und kalt ist, wenn ihr Herz verschlossen ist, und warm, lebendig und mitfühlend, wenn es offen ist. Wie aber geht es, das Herz zu öffnen? Sehr einfach: Man entscheidet sich dazu. Und nicht etwa durch Selbstverleumdung, sondern ganz im Gegenteil:
    Sie gelangt durch ihre zuerst schmerzvolle Erfahrung einer zwielichtigen Cyber-Welt zum Bekenntnis zu sich selbst, den eigenen Schwächen und Stärken und in die absolute Ehrlichkeit. Statt sich die Dinge zurechtzubiegen, schaut sie hin.
    Mit ihrem neuen, puren und echten Blick und den daraus entspringenden Ge-danken gewinnt sie tiefe Einsichten in das Wesen der wirklichen Liebe. Platon hat gesagt: Die Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird. Carla würde sagen: Die Liebe ist in jedem, doch der, der liebt, ist in der Liebe.
    Und da Gedanken Realität erschaffen und Carla trotz alter Verletzungen nun offen und bereit für die wirkliche Liebe ist, wird ihr dieses große Geschenk zuteil – doch geschieht dies wie alles in diesem Buch auf sehr besondere Weise.
    Ein kunstvoll geschriebener, von Anfang bis Ende mitreißender, hocherotischer und hoch philosophischer Roman, der seine fünf Sterne voll verdient!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kira M., 02.04.2019

    Im Rahmen einer Internet-Partnersuche erlebt Carla einen Durchbruch:
    Sie, die weiß, dass die romantische Liebe, nach der sich alle sehnen, zum Scheitern verurteilt ist, sehnt sich nach wirklicher Liebe, einer Liebe ohne Habenwollen. Diese Liebe im Internet zu finden, glaubt sie nicht, sondern macht sich selbst vor, dass ihre Suche dort vor allem der Recherche für ihren nächsten Roman dient. Dadurch erfährt sie einerseits alles hautnah, gleichzeitig bleibt sie durch ihr Schreiben aber stets in einem gewissen Abstand zu dem, was ihr widerfährt. Das erweist sich als großer Segen, weil sie in dieser glasklaren Selbstbeobachtung unweigerlich entdeckt, dass ihre eigenen Gedanken sie wegführen von der Liebe, denn sie sind urteilend, zweifelnd und durch alte Verletzungen verzerrt. In der Reibung mit der oft brutalen, unehrlichen virtuellen Welt lernt sie ihr Denken, das bislang sie bestimmt hat, zu ihrem Werkzeug zu machen. Von jetzt an bestimmt sie ihr Denken.
    Doch schnell erkennt sie, dass sie damit noch nicht am Ziel ist. Denn nicht, was sie sich zu denken bemüht, entscheidet über ihre Realität, sondern was sie wirklich denkt. Und während sie ihre Partnersuche von einer Begegnung zur nächsten, durch heiße Abenteuer, durch harsche Enttäuschungen und liebenswerte Entdeckungen führt, merkt sie, dass ihr Denken urteilend und kalt ist, wenn ihr Herz verschlossen ist, und warm, lebendig und mitfühlend, wenn es offen ist. Wie aber geht es, das Herz zu öffnen? Sehr einfach: Man entscheidet sich dazu. Und nicht etwa durch Selbstverleumdung, sondern ganz im Gegenteil:
    Sie gelangt durch ihre zuerst schmerzvolle Erfahrung einer zwielichtigen Cyber-Welt zum Bekenntnis zu sich selbst, den eigenen Schwächen und Stärken und in die absolute Ehrlichkeit. Statt sich die Dinge zurechtzubiegen, schaut sie hin.
    Mit ihrem neuen, puren und echten Blick und den daraus entspringenden Ge-danken gewinnt sie tiefe Einsichten in das Wesen der wirklichen Liebe. Platon hat gesagt: Die Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird. Carla würde sagen: Die Liebe ist in jedem, doch der, der liebt, ist in der Liebe.
    Und da Gedanken Realität erschaffen und Carla trotz alter Verletzungen nun offen und bereit für die wirkliche Liebe ist, wird ihr dieses große Geschenk zuteil – doch geschieht dies wie alles in diesem Buch auf sehr besondere Weise.
    Ein kunstvoll geschriebener, von Anfang bis Ende mitreißender, hocherotischer und hoch philosophischer Roman, der seine fünf Sterne voll verdient!

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    janein

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