Meine Seele weint

Gewalt in der Familie - eine Tochter erzählt
 
 
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In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von...
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In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von...

Kommentare zu "Meine Seele weint"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    Vampir989, 20.12.2017

    Klapptext:
    In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von Schutz und Liebe wirken sich traumatisierend auf die Entwicklung des Kindes aus. Dennoch wird klar, dass es in seiner Natur liegt, seine Eltern zu lieben und loyal zu sein, egal was passiert. Dass dies einen großen Preis vom Kinde abverlangt, zeigt sich darin, dass Bewältigungsstrategien und Schutzmechanismen im Laufe der Zeit in ernsthafte psychische Störungen auszuarten drohen …

    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Die Autorin befasst sich in diesem Buch mit dem Thema"Kindesmisshandlungen in der eigenen Familie".Gerade dieses Thema ist zur Zeit sehr aktuell und brisant.Trotzdem sprechen nicht viele Menschen darüber.Umso bemerkenswert ist es das Monika Habicher sich traut darüber zu schreiben,zumal es ihre eigene Leidensgeschichte ist.Auf sehr authentische und bewegende Art und Weise erzählt sie uns von ihrer Kindheit.Diese war sehr schrecklich und furchtbar.Jahrelang wurde sie von ihren eigenen Eltern misshandelt,gefoltert und gequält.Die Autorin beschreibt alles so bildhaft und fesselnd.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.Besonders die Beschreibungen der Misshandlungen von ihr haben mich sehr berührt und emotional tief bewegt.Ich war den Tränen nahe.Ich konnte mir richtig vorstellen welche Qualen und Schmerzen sie erdulden musste.Die seelischen und psychischen Schmerzen sind mit das schlimmste für so ein Kind.Es stimmt mich wirklich traurig das es Eltern gibt,die zu solchen Taten fähig sind.Weiterhin erfahren wir wie sich dies alles auf ihren weiteren Lebensweg ausgewirkt hat.Wut,Hass,Verzweiflung und Schmerz bleiben in ihren Gedanken.Aber sie zeigt uns auch das man es schaffen kann sich davon zu lösen.Durch viele Therapien und auch durch die Hilfe anderer Menschen ist es möglich.Natürlich ist dies ein langer Heilungsprozess.Ich bewundere Monika Habicher das sie es geschafft dies alles zu verarbeiten und nun ein normales Leben führen kann.Das Buch hat mir sehr gut gefallen und mich aber auch zum Nachdenken angeregt.Das Cover ist auch sehr gut gewählt und passt perfekt zu dieser Geschichte.Es rundet das brilliante Werk ab.Ich vergebe glatte 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    Grit H., 06.12.2017

    Klappentext:
    In ergreifend und beeindruckend direkter Art beschreibt ein Mädchen, was sich in seinem Inneren abspielt, während es über Jahre hinweg Gewalt in seiner Familie erfährt. Die Last, die Sorge und der Schmerz sind enorm. Psychischer Stress und die Absenz von Schutz und Liebe wirken sich traumatisierend auf die Entwicklung des Kindes aus. Dennoch wird klar, dass es in seiner Natur liegt, seine Eltern zu lieben und loyal zu sein, egal was passiert. Dass dies einen großen Preis vom Kinde abverlangt, zeigt sich darin, dass Bewältigungsstrategien und Schutzmechanismen im Laufe der Zeit in ernsthafte psychische Störungen auszuarten drohen.

    Meine Meinung:
    Ich wollte dieses Buch lesen, da ich in meinem eigenen Umfeld erlebt habe, was psychische und physische Gewalt mit einer Kinderseele anrichten können.
    Wenn man die Geschichte von Monika Habicher liest, ist man erschüttert und auf die Eltern wütend. Das kleine Mädchen versucht es immer wieder ihren Eltern recht zu machen, doch auch wenn sie mal gelobt wird, ist das nur eine Momentaufnahme, die sofort in körperliche und seelische Gewalt umschlagen kann. Weder die Mutter noch der Vater haben sich dem kleinen Mädchen gegenüber im Griff und immer wieder kommt es zu Szenen, die einem liebevollem Elternteil die Tränen in die Augen treiben.
    Was ich bewundernswert finde, ist, dass Monika Habicher trotz aller Gewalt und der daraus entstandenen psychischen Krankheiten, es geschafft hat, sich mit Hilfe zu fangen und ihren eigenen Weg zu gehen. Das war nicht immer leicht, aber sie hat es geschafft.

    Mein Fazit:
    Das Buch ist aufrüttelnde und erschütternd geschrieben. Trotzdem soll es auch denjenigen Mut machen, die ähnliches erlebt haben, denn man kann sich aus den Klauen der Vergangenheit befreien und seinen eigenen Weg gehen.
    Für mich ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    Elisabeth U., 02.12.2017

    Selten wird man solch einen erschütternden Bericht über eine Kindheit lesen, wie man es in diesem Buch vorfindet. Ein Mädchen wächst mit seinen drei Brüdern in einem Bauernhof in Tirol auf. Ihr Vater lobt sie viel, aber nur, wenn sie etwas geleistet hat. Sie arbeitet schon früh schwer körperlich in der Landwirtschaft mit. Der Vater ist ein sehr charmanter, gutaussehender Mann, der aber sehr jähzornig sein kann, insbesondere, wenn er Alkohol getrunken hat. Besonders die Mutter erniedrigt er oft und gerne verbal und schlägt sie blau und grün. Der Familie wegen bleibt sie aber bei  ihm. Grauenvoll erzählt  sie die psychischen Belastungen und Beeinträchtigungen. In der Schule ist sie gut, aber dem Vater ist gut nicht gut genug, sie muß ausgezeichnet sein. Als Teenager leidet sie an Essstörungen und Bulemie.  Sie ist zwar körperlich gesund, hat aber schreckliche Schmerzen. Eben alles psychisch. Sie kann keine Beziehung aufbauen, läßt keine Nähe zu, da sie diese als Kind auch nie erfahren hat. Als der Vater die Mutter eines Tages fast totschlägt, sagt sie gegen ihn aus. Sie studiert und erlernt einen sozialen Beruf. Nach jahrelanger psychologischer Behandlung hat sie nun ihr Leben im Griff.  Das Buch hinterläßt beim Leser einen bleibenden Eindruck. Man kann es fast nicht aus der Hand legen, denn dass ein Mensch so viel grausames ertragen muß, ist unvorstellbar. Mir wird das hie Gelesene noch lange in Erinnerung bleiben und mich weiterhin beschäftigen.

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    janein

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