Mirror

Thriller
 
 
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Dein Mirror kennt dich besser als du selbst.
Er tut alles, um dich glücklich zu machen.
Ob du willst oder nicht.
Wie digitale Spiegelbilder wissen Mirrors stets, was ihre Besitzer wollen, fühlen, brauchen. Sie steuern subtil das Verhalten der Menschen...
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Kommentare zu "Mirror"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin1975, 15.09.2016

    Als Buch bewertet

    Buchinhalt:

    Die Welt in einer näheren Zukunft: fast alle Menschen besitzen einen sogenannten Mirror, eine tragbare Computereinheit, die als „bester Freund“ ihrem Besitzer das Leben erleichtern soll. Lernfähig steuern die Mirrors das Verhalten ihrer Besitzer und sorgen so für vermeintliches Wohlgefühl. Doch hach einiger Zeit stellen immer mehr Menschen fest: ihr Mirror scheint sie bewusst und gegen ihren Willen zu manipulieren. Schon bald nimmt das MirrorNet Rache an all denen, die es als Feind dieses Systems wahrnimmt….

    Persönlicher Eindruck:

    Dieser Tech-Thriller hat mich schon nach wenigen Seiten vollkommen in seinen Bann gezogen. In der heutigen Zeit, in der die Mehrheit der Menschen glaubt, ohne Smartphone nicht mehr leben zu können, ist die Handlung von „Mirror“ überhaupt gar nicht abwegig. Künstliche Intelligenz ist schon lange kein Thema mehr, das nur in Science Fiction-Büchern vorkommt. So nimmt der Roman den Leser mit in eine Zukunft, die vielleicht schon morgen so sein könnte.
    Der Roman spielt sich in verschiedenen Handlungssträngen mit unterschiedlichen Charakteren an unterschiedlichen Orten ab. Vom autistischen Jungen, der durch seinen Mirror sicherer im Umgang mit anderen Menschen ist, über einen Kleinkriminellen und einer Journalistin bis hin zum Schöpfer dieser Technik ist dabei alles vertreten. Die Handlungsstränge laufen zunächst parallel und vereinen sich erst am Schluß zu einem großen Ganzen, das die Wahrheit und die Problematik des MirrorNets erst dann so wirklich aufdeckt.
    Der Schreibstil ist eingängig und die Figuren plastisch und nachvollziehbar beschrieben. Gut gefallen hat mir, dass sich der Autor selbst in seinen Roman „hineingeschrieben hat (André Salu ist Olsbergs weiteres Pseudonym).
    Der Spannungsbogen um den gläsernen und technophilen Menschen erstreckt sich über die ganzen 400 Seiten, ohne auch nur nachzulassen – und sorgt für viel Stoff zum Nachdenken. Machen sich die Menschen nicht auch heute schon zu sehr abhängig von einer Technik, die sie z.B. in puncto Datenschutz überhaupt nicht überblicken können? Was wäre, wenn sich diese Technik ähnlich den Mirrors in das Leben ihrer Besitzer einmischt?
    Auf jeden Fall ein spannender Stoff und keinesfalls trocken – eine absolute Leseempfehlung für alle Thrillerfans!

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas J., 25.07.2016

    Als eBook bewertet

    Wollen wir wirklich alles was technisch heute schon möglich ist? Sehr deutlich beschreibt der Autor ein Szenario welches uns zeigt wie uns die moderne Technik im Griff zu haben scheint.
    Das Buch spielt in einer nicht mehr allzu fernen Zukunft. Wirklich in der Zukunft oder sind wir längst dort angekommen?
    Smartphones und deren Apps sagen uns wann wir Sport treiben sollten, schlagen uns Veranstaltungen vor an denen wir teilnehmen sollten.
    Sie warnen uns vor Gefahren. Gerade jetzt vor dem Hintergrund der Terroranschläge und anderer Gewalttaten, schlagen uns Apps vor welche Warnapps wir haben sollten.
    So weit von dieser Zukunft sind wir gar nicht.
    Das Prequel ist sehr spannend geschrieben und macht auf das Buch sehr neugierig. Ich denke dass nur wenige die das Prequel lesen, lassen sich das Buch jetzt noch entgehen. Sehr plastisch beschreibt der Autor diese Zukunft und es wird dem Leser klar, dass wir uns in unserer Welt mit den vielen Apps schon heute auf einem gefährlichen Weg befinden. Ich denke, dass das Buch auch zum Nachdenken anregen soll.
    Ich für meinen Teil weiß, dass ich jetzt das Buch unbedingt lesen möchte. Ich will wissen wie sich der Autor diese Zukunft weiter vorstellt. Wissen welche Gefahren uns erwarten, welche Vorsichtsmaßnahmen helfen könnten.
    Für das Prequel vergebe ich 4 Sterne, weil etwas Raum muss ich für das Buch noch lassen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Buecherseele79, 05.09.2016

    Als Buch bewertet

    Das technische Gerät "Mirror" ist der neueste Schrei auf dem Markt und stellt alles bisher da gewesene in den Schatten. Der Benutzer kann sich mit seinem "Mirror" durch ein Armband, Brille und Drohne sowie Ohr-Clip verbinden und dadurch wird der "Mirror" dein bester Freund- denn nur dein bester Freund bist du selbst.
    Der "Mirror" kontrolliert deine Gefühle, Gesundheitsdaten, hilft dir bei einem Date, sucht die den perfekten Partner und vermittelt dir einen Job.
    Andy, der an dem Asperger Syndrom leidet lernt durch seinen "Mirror" Viktoria kennen und beide verlieben sich ineinander.
    Jack verärgert seinen Drogenboss und um an Geld zu kommen klaut er einem Geschäftsmann seinen Aktenkoffer der einen "Mirror" enthält.
    Lukas ist eher ein Nichtsnutz und bekommt im Leben nichts auf die Reihe, seine Freundin betrügt ihn mit ihrem Chef und durch einen "Mirror" lernt er nicht nur seine Freundin kennen sondern bekommt einen Job.
    Freya, eine Journalistin arbeitet gerne mit ihrem "Mirror" und merkt bei einer Reportage in Tschernobyl dass sich ihr "Mirror" komisch verhält....sie geht der Sache auf die Spur...
    Und auch bei Andy und Viktoria entwickeln die "Mirror" ein Eigenleben und bringen die Besitzer in Gefahr.
    Jack ist anfangs noch froh einen "Mirror" zu besitzen doch auch er wird zum Feind des "Mirror".
    Was Carl Poulson, der Erfinder von "Mirror" nicht für möglich gehalten hat trifft nun ein und die ganze Welt dreht plötzlich durch- der "Mirror" hat mehr Kraft als angenommen und diese nutzt er auch vollkommen aus...

    Dieses Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln und ich muss sagen- Wow und Respekt an den Autor!
    Es gibt erstmal keine heftigen Verfolgunsjagden, Schiesserein oder dergleichen aber man merkt dieses unterschwellige Gefühl dass mit dieser Technik irgendwas nicht stimmt und das hat mir unheimlich gut gefallen.
    Dem Autor gelingt es unheimlich gut den Spannungsbogen aufzubauen und auch zu halten ohne langweilig zu wirken.
    Was an technischen "KrimsKrams" erstmal überladen wirkt wird durch Dialoge der Charaktere einfach für den Leser "übersetzt" und man hat nie das Gefühl das Projekt "Mirror" nicht zu verstehen.
    Was kann Unterhaltungstechnik mit uns Menschen anstellen, wie dumm man sein kann und sein Gehirn ausschaltet um nur noch einer Maschine oder Gerät zu folgen- in diesem Buch werden diese Auswirkungen eindrucksvoll beschrieben.
    Man mag hoffen dass dies in naher Zukunft nicht möglich erscheint denn wie der Autor in seinem Nachwort schon meinte(ebenfalls sehr lesenswert!)- die Menschen schalten bei technischen Dingen gerne das Hirn aus.
    Ich spreche ganz klar eine Leseempfehlung aus.

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    janein

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