Mitternachtsmädchen

Kriminalroman

Jonas Moström

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
56 Kommentare
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Jonas Moström schreibt mit einer nie nachlassenden Intensität, die den Leser durch die Nacht treibt.

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Kommentare zu "Mitternachtsmädchen"

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  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Estelle, 12.03.2019

    Als Buch bewertet

    Uppsala. Die Psychiaterin Nathalie Svensson wird zu einem brisanten Fall gerufen. Ein Serienvergewaltiger, und nun auch Mörder, treibt sein Unwesen. Blonde, junge Frauen haben es ihm angetan.
    Das letzte Opfer wurde nicht nur vergewaltigt, sondern auch erwürgt. Nathalie kennt das Mädchen, sie ist die Tochter einer Freundin. Und somit will sie noch mehr mit aller Macht den Täter finden.
    Die Spezialeinheit, die fortan mit ihr den Hinweisen nachgeht, die Indizien auswertet und Verdächtige befragt, hat es nicht einfach.
    Wer ist der Mörder?

    Daneben hat Nathalie mit persönlichen Problemen zu kämpfen. Der Sorgerechtsstreit um ihre Kinder verlangt ihr alles ab. Doch sie wäre keine ausgezeichnete Ermittlerin, wenn sie all das nicht unter einen Hut bekommt.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
    Auch wenn man mitten in der Reihe einsteigt, bleiben wenige Fragen offen, was die Vorgeschichte betrifft.
    Den Fall an sich fand ich unglaublich spannend. Man konnte sich das Geschehen bildlich vorstellen, und daraus könnte eine TV-Krimi-Serie gemacht werden.
    Das Interessante war, dass es einige Verdächtige gab und man ständig rätselte, ob es wirklich einer von denen war, oder sie ganz falschen Spuren nachjagten.
    Zwischendurch erfuhr man aus der Vergangenheit des Täters, was ihn zu dem Monster machte, das er wurde.

    Auch die Figuren im Ermittlerteam waren interessant, agierten zusammen, wenn sie auch charakterlich anders waren, gut zusammen.

    Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. Es wurde nicht brutal, das ist viel wert, denn viele Autoren glauben, dass sie mit immer perverseren Mordfällen glänzen müssen, in denen der abgehalfterte, alkoholkranke Ermittler plötzlich über sich hinauswächst. Langweilig.
    Hier gibt eine starke Frau den Ton an.

    Auch wenn die Geschichte nicht neu ist, wurde sie dennoch spannend erzählt.

    4 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 22.03.2019

    Als Buch bewertet

    „Mitternachtsmädchen“ ist ein spannender Krimi mit dem typischen schwedischen Flair, der eine besondere Atmosphäre beim Lesen spürbar macht. Neben den Ermittlungsarbeiten, zu denen auch wieder die Psychologin Nathalie hinzugezogen wird, gibt es auch viele private Einblicke und persönliche Probleme und Geschichten, die thematisiert werden. Nicht so gut gefallen hat mir, dass gerade Nathalie als Psychologin, in jede mögliche Falle, die ihr gestellt wird, blindlinks hineintappt und danach auch noch verwundert ist. Auf zwischenmenschlicher Ebene hat sie nicht wirklich ein gutes Händchen, was auch nicht gerade für ihre fachliche Qualifikation spricht. Ansonsten war die Idee des Täters schlüssig dargestellt, die Ermittlungsarbeiten waren schleppend, aber dann letztendlich doch erfolgsversprechend und am meisten gelebt hat der Krimi aufgrund der sympathischen Hauptcharaktere und aufgrund des Flairs.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uschi S., 12.03.2019

    Als Buch bewertet

    In Uppsala geschieht eine Serie von Vergewaltigungen, das letzte Opfer wurde erwürgt. Die Psychiaterin Nathalie Svensson soll ein Täterprofil erstellen. Eigentlich hat sie im Moment selbst genug Probleme mit ihrer Scheidung und dem Sorgerechtskampf um ihre beiden Kinder. Aber als sie hört, dass die ermordete Studentin die Tochter ihrer Freundin ist, die sie selbst gut gekannt hat, tut sie alles dafür, um den Täter zu finden.

    Dies ist der dritte Band einer Krimi-Reihe um die schwedische Psychiaterin Nathalie Svensson. Ich habe die beiden Vorgänger-Bände leider nicht gelesen, was an manchen Stellen aber hilfreich gewesen wäre. Der Krimi ist von Anfang an spannend und interessant geschrieben, auch wenn keine brutalen oder blutigen Szenen darin vorkommen. Die bunt gemischte Ermittlungstruppe wird mit allen Stärken und Schwächen genau beschrieben. Man kann die Polizeiarbeit in allen Schritten mitverfolgen. In Rückblenden erfährt man, was der Mörder als Kind erlebt hat und warum er so einen Hass auf bestimmte Frauen hegt. Insgesamt ein gelungener schwedischer Krimi, den ich gerne gelesen habe!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilli33, 22.02.2019

    Als eBook bewertet

    Spannender Kriminalroman

    Inhalt:
    Ein Serienvergewaltiger macht die schwedische Stadt Uppsala unsicher. Er überfällt junge Frauen immer um Mitternacht. Das 3. Opfer wurde nicht nur vergewaltigt, sondern auch erwürgt. Es ist die Tochter von Nathalie Svenssons Freundin Cecelia. Die Psychiaterin wird von der Sondereinheit der Kriminalpolizei zu den Ermittlungen hinzugezogen. Trotz privater Sorgen kniet sie sich voll in den Fall hinein.

    Meine Meinung:
    Dies ist bereits der 3. Fall für Nathalie Svensson. Ein Personenverzeichnis vorne im Buch hilft ohne zu spoilern dabei, dass man sich unter den Beteiligten zurechtfindet. Auch wenn immer wieder mal auf Ereignisse aus den Vorgängerbänden hingewiesen wird, braucht man trotzdem keine Vorkenntnisse. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen, und was privat läuft, bekommt man hier zur Genüge mit. Der Fokus liegt aber auf den polizeilichen Ermittlungen, die sich sehr spannend gestalten.

    Schon bald hat die Polizei einige Verdächtige, trotzdem will es zunächst nicht gelingen, einen von ihnen zu überführen. Geschickt führt Jonas Moström die Lesenden immer wieder auf eine falsche Fährte, um den Verdacht kurze Zeit später wieder zu entkräften.

    Ein Großteil der Spannung ist der Perspektive eines möglichen vierten Opfers geschuldet, das sich ganz arglos mit einem Fremden trifft. Gerade diese Passagen habe ich mit angehaltenem Atem gelesen und gebangt, ob es sich bei dem Mann womöglich um den Täter handelt und ob die junge Frau heil aus der ganzen Sache herauskommen wird.

    Ein kleines Problem hatte ich mit den Protagonisten, von denen mir zum einen niemand wirklich sympathisch war und die zum anderen alle irgendwelche privaten Probleme haben, was ich in dieser Anhäufung schon etwas übertrieben fand.

    Die Reihe:
    1. So tödlich nah
    2. Dominotod
    3. Mitternachtsmädchen

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    janein
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