Mord braucht keine Bühne

Kate Shackleton ermittelt

Frances Brody

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Kate Shackleton liebt verzwickte Kriminalfälle. Und sie liebt das Theater. Dass sich beides miteinander verbinden lässt - nun, damit hätte die Kriegswitwe und Gelegenheitsdetektivin wahrlich nicht gerechnet. Dies geschieht jedoch, als Kate nach...

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bambisusuu, 07.03.2019

    Der Kriminalroman "Mord braucht keine Bühne" wurde von der englischen Autorin Frances Brody geschrieben, die für ihre Krimi-Reihe mit der Ermittlerin Kate Shackleton bekannt ist. Die Reihe spielt in den 1920er Jahren, wo bereits durch das schöne Cover hingewiesen wird.

    Kate Shackleton hat wieder einen neuen Fall. Nachdem ein Pfandleiher ausgeraubt wird, stellt sich die verwitwete Kate als Hobbydetektivin der Sache. Auf dem Rückweg nach einem Theaterbesuch stolpert sie noch über einen Toten. Damit hat sie nicht gerechnet. Als dann die Hauptdarstellerin des Stückes entführt wird, ist Kates Spürnase gefragt. So schnell gibt sie nicht auf und ermittelt gemeinsam mit ihrem Partner Jim Sykes.

    Ohne Vorkenntnisse bin ich in den Kriminalfall schnell eingestiegen. Die Kulisse und die Atmosphäre der 20er Jahre ist gelungen. Nach kurzer Zeit taucht man in das Geschehen hinein und befindet sich mittendrin. Zu Beginn ist dadurch die Spannung recht hoch, was leider mit der Zeit abnimmt.

    Die britische Art wird deutlich, da mich Kate an einigen Szenen an Miss Marple erinnert, auch wenn sie ihr natürlich nicht das Wasser reichen kann. Kate und Jim sind ein interessantes Ermittler-Duo, was wirklich speziell ist. Auch wenn ich durch die Sammlung an Beweise angetan war, gab es einige fragwürdige Handlungen, die ich als Leser nicht verstanden habe. Ich konnte miträtseln, aber meist war das folgende Ergebnis recht unrealistisch.

    Neben dem Mord, Raub und den Entführungen spielt die Geschichte immer wieder in mehreren Zeiten, was mir manchmal durcheinander vorkam und zum Teil langatmig wurde. Die Motive der Täter waren nicht immer verständlich. Erst zum Ende erhält man Stück für Stück eine Vernetzung, was dann ein wenig für Spannung sorgt.

    Obwohl ich Kates und Jims Ermittlungen interessant fand, bin ich am Ende zwiegespalten. Die Geschichte konnte mich nur halbwegs unterhalten und auch die Spannung blieb nicht erhalten. Außerdem habe ich Kates Verhalten nicht nachvollziehen können, wodurch mir das Ende eher fragwürdig vorkam.

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    janein
  • 5 Sterne

    Michaela W., 09.03.2019

    Die Hobbydedektivin Kate Shackleton erhält von einem Pfandleiher einen neuen Auftrag.Sie soll die nach einem Überfall verschwundenen Juwelen wieder finden und auch den Geschädigten vorsichtig beibringen das ihre Juwelen gestohlen wurden.Mit ihrem Mitarbeiter Jim Sykes macht sie sich auf den Weg und beginnt zu ermitteln.Nach einem Theaterbesuch den sie ihrer Bekannten Meriel Jamieson versprochen hat, gemeinsm zu besuchen- fällt ihr Mister Milner (der im Theater schon auffällig war) tot vor die Füße.Und auch die Hauptdarstellerin des Stückes wird endführt.Nun ist auch hier die Spürnase von Kate Shackleton gefragt.Schnell merkt sie das mit dem Captain-dem Großvater der Entführten was nicht stimmt.Und auch ihr Juwelenraub scheint sich hier-präsent zu sein.

    Die Autorin Frances Brody erzählt die Geschichte in den 1920 Jahren im Stil von Miss Marple.Die ich sehr gerne lese und es toll fand nun auch Kate wieder zu treffen,die die Art von Miss Marple hat.Es macht viel Freude an ihrer Seite zu ermitteln,man erfährt so einiges über die Personen und auch über den Burenkrieg 1900.Bis auf eine Endscheidung Kates mit dem Verhalten von Meriel Jamieson hat mir der Krimi sehr gut gefallen.Und auch die Auflösung war überraschend.Was ich auch sehr schön fand,ist das sich Kate und der Inspektor privat auch näher kamen.Ich bin gespannt wie es mit den Beiden weiter geht.Ich gebe ich dem Krimi 5 Sterne und freue mich auf eine Fortsezung.

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    janein
  • 4 Sterne

    Petra S., 06.03.2019

    Cosy Krimi im England der 1920er mit Rückblenden auf die Burenkriege

    Kurz zum Inhalt:
    England, Sommer 1922: Kate Shackleton, die sich nach dem Verschwinden ihres Mannes als Detektivin selbständig gemacht hat, hat mit ihrem Partner Jim Sykes, einem ehemaligen Polizisten, den Auftrag eines Juweliers erhalten: er wurde überfallen und es wurden wertvolle Stücke gestohlen, die er als Pfandleiher in Verwahrung hatte. Kate und Jim sollen die Besitzer und Besitzerinnen der Stücke ausfindig machen und über den Verlust informieren; und bestenfalls die Schmuckstücke wieder aufzutreiben.
    Doch als Kate nach Harrogate fährt, um das Theaterstück ihrer Freundin Meriel Jamieson anzusehen und im selben Ort auch eine der Besitzerinnen eines Schmuckstücks ausfindig zu machen, stolpert sie nach dem Theaterbesuch über einen Ermordeten, welcher Verbindungen zum Theater hatte. Natürlich will Kate helfen, den Mordfall aufzuklären. Und dann wird auch noch die Hauptdarstellerin des Stücks entführt...


    Meine Meinung:
    Schöne Fortsetzung der Reihe um Kate Shackleton. Leider hat Kate für mich zweimal absolut nicht nachvollziehbar gehandelt, ich fand es sogar moralisch bedenklich. Und das hat mir nicht so gut gefallen. Leider kann ich wegen Spoilergefahr nicht mehr dazu sagen.
    Die Schreibweise soll in ihrer Art an die damalige Zeit erinnern, trotzdem ist die Geschichte leicht und flüssig zu lesen.
    Es gibt auch Sprünge in die Zeit der Burenkriege in Südafrika um 1900, was ich sehr spannend fand. Diese Kapitel sind durch Überschriften klar erkenntlich. Doch erst mit der Zeit klärt sich auf, was diese Rückblenden für den Verlauf und die Aufklärung der Geschichte zu tun haben.
    Weiters gibt es eigentlich drei Handlungsstränge, die es aufzuklären gilt: Den Überfall auf den Juwelier; den Mord an dem allseits verhassten Lawrence Milner und die Entführung der Theaterdarstellerin Lucy Wolfendale.
    Mit der Aufklärung dieser Fälle war ich mehr oder weniger zufrieden - das hat auch mit meiner weiter oben angeführten Kritik am Verhalten von Kate Shackleton zu tun.
    Trotzdem wurde ich wieder gut unterhalten - nur wünsche ich mir für die Folgebände, mehr von Jim Sykes zu lesen, der sehr sympathisch ist und mit seinem Wissen als ehemaliger Polizist zur Aufklärung der Fälle stark beiträgt.
    Das Cover lehnt sich an den ersten Teil an, kann der Reihe also eindeutig zugeordnet werden.


    Fazit:
    Gemütlicher Landhaus-Krimi im England der 1920er. Fortsetzung der Reihe von Kate Shackleton. Hat mich trotz oft nicht nachvollziehbaren Verhaltens der Protagonistin gut unterhalten.

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    janein
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