Mordsg'schicht

Ein Fall für Ahnenforscherin Juliana Kallberger

Julia Wallner

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Schlafende Hunde soll man nicht wecken

Juliana Kallberger ist froh, in das gemütliche Dörfchen Zwirnbach gezogen zu sein. Hier, in der Heimat ihres Mannes, kann sie in Ruhe ihrem Lieblingshobby nachgehen: Der Ahnenforschung. Doch als sie einen...

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Kommentare zu "Mordsg'schicht"

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  • 4 Sterne

    katikatharinenhof, 15.05.2018

    Als eBook bewertet

    ulia und ihr Mann Georg haben ein kleines Bauernhaus im beschaulichen Zwirnbach geerbt und Julia genießt die Ruhe und die Idylle. Hier kann sie sich endlich ihrem Hobby, der Ahnenforschung, hingeben und recherchieren. Doch ein Eintrag im Kirchenbuch lässt sie stutzig werden und ihre Spürnase beginnt zu kribbeln. Bei ihren Nachforschungen muss Julia feststellen, dass das Sprichwort: "Schlafende Hunde soll man nicht aufwecken" leider mehr als ein Körnchen Wahrheit enthält und so schliddert sie langsam aber sicher selbst in eine gefährliche Situation...

    "Mordsg'schicht" ist ein Krimi, der mit leisen Tönen, ohne Blutlachen und ohne reißerische Szenen auskommt und trotzdem vom ersten Augenblick an mich begeistert. Hier steht der originelle Plot eindeutig im Vordergrund, denn einen Krimi, der Ahnenforschung zur Grundlage hat, habe ich bisher noch nicht gelesen. Das hat mich sehr neugierig gemacht und ich muss sagen, die Umsetzung ist richtig gut gelungen. Die Recherchen von Julia zeigen auf, wie mühsam es ist, einzelne Daten und Fakten der eigenen Familie zusammenzutragen und daraus eine richtige Familiengeschichte entstehen zu lassen. Genauso hat es die Autorin auch mitihrem Krimi gemacht - aus vielen kleinen Hinweisen und Einzelteilen wächst, wie der Stammbaum, hier die Geschichte zu einem richtig gut durchdachten Kriminalfall, der spannend und unterhaltsam ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und daher gut zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Charaktere sind urig, kauzig und lebhaft, bereichern mit ihrem Wirken das Buch und lassen so eine sehr abwechslungsreiche Handlung entstehen, die mich mich fasziniert und mitreißt. Die Landschaftsbeschreibungen lassen mich direkt ins Schwärmen geraten und die österreichischen Schmankerln - ja, die verführen und machen Lust auf Schlemmen und Genießen in Österreich.
    Ein Buch, das mit liebevoll ausgearbeiteten Details und einer überraschend neuen Idee zur Fallgestaltung überzeugt.

    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir dieses Rezi-Exemplar kostenfrei über NetGalley zur Verfügung gestellt hat. Diese Tatsache hat jedoch nicht meine ehrliche Lesermeinung beeinflusst.

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    janein
  • 4 Sterne

    Kathleen W., 28.08.2018

    Als eBook bewertet

    Zum Klappentext:
    Juliana Kallberger ist froh, in das gemütliche Dörfchen Zwirnbach gezogen zu sein. Hier, in der Heimat ihres Mannes, kann sie in Ruhe ihrem Lieblingshobby nachgehen: Der Ahnenforschung. Doch als sie einen Eintrag in ihrem Familienstammbuch ergänzen will, stolpert sie über einen Skandal. 1902 wurde ein Urahne ihres Mannes erhängt in Zwirnbach aufgefunden, kurz nachdem auch seine Frau gestorben ist. War das ein Selbstmord? Juliana kommt der Eintrag ungewöhnlich vor und sie beginnt zu recherchieren, was damals vorgefallen sein könnte. Doch schlafende Hunde soll man nicht wecken und die Stimmung im Dorf kippt, als Juliana beginnt herumzuschnüffeln. Dann wird auch sie selbst bedroht …

    Mein Leseeindruck:
    Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen, was meine Meinung in keiner Weise beeinflusst hat. Da mir das Cover sehr gut gefallen hat und nachdem ich dann auch noch die Buchbeschreibung gelesen habe, wurde ich neugierig auf das Buch. Ahnenforschung in einem Krimi klangen mal nach etwas ganz anderem und ich muss sagen, es war sehr unterhaltsam. Da ich die Autorin bisher nicht kannte, war ich natürlich besonders neugierig darauf, wie sie schreibt und ihr Schreibstil gefallen mir gut. Locker und leicht lässt sie den Leser über die Seiten gleiten und die Handlung war gut durchdacht und unterhaltend. Viel Wissenswertes rund um das Thema Ahnenforschung runden das Ganze ab, auch wenn es jetzt nicht so megaspannend war, aber dennoch ein toller Krimi mal anders.

    Mein Fazit:
    Ein unterhaltsamer Krimi mit viel wissenswerten Aspekten zum Thema Ahnenforschung, ideal für stürmische Herbst- oder kalte Wintertage. Ich vergebe 4 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    Bärbel K., 15.05.2018

    Als Buch bewertet

    Juliana Kallberger zieht mit ihrem Mann in das Haus seiner Großeltern auf’s Land. In ihr Hobby, der Ahnenforschung, investiert sie sehr viel ihrer Freizeit. So hat sie bereits einen weit in die Vergangenheit reichenden Stammbaum zur Familie Kallberger recherchiert. Als sie einen Nebenzweig der Ahnen, die den Familiennamen Mayerhofer tragen und deren Nachfahren noch heute im Ort leben, stößt sie auf einen Selbstmord. Ihre Neugier ist geweckt – war es wirklich Selbstmord oder gar Mord?
    Mit dem Buch habe ich mich wunderbar unterhalten gefühlt. Die Figur der Juliana, die so extrovertiert auf die Menschen zugeht, die auch ihre Schwächen offen zugibt, fand ich von Anfang an sehr sympathisch. So einen Menschen hat man gern als Nachtbar.
    Bei den Laien-Ermittlungen, die auch z.T. für sie und ihren Mann gefährlich wurden, ließ aber auch erkennen, dass sie etwas naiv ist und die Risiken ihres Stocherns in der Vergangenheit nicht richtig einschätzen kann.
    Der alte Fall, seine Verwicklungen bis in die Gegenwart, wird von der Autorin prima zu einer unterhaltsamen Geschichte gemacht. Als Leser muss man schon genau aufpassen, wer mit wem und wie verwandt ist. Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen und darum gibt’s von mir 4 Lese-Sterne für diesen unterhaltsamen Krimi der etwas anderen Art.

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    janein
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