Mordsleben. Ostfrieslandkrimi, Ulrike Busch

Mordsleben. Ostfrieslandkrimi

Ulrike Busch

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Mit der ostfriesischen Ruhe ist es in Greetsiel vorbei: Die norddeutsche Schauspielerin Leonie Altinga kehrt in ihre Heimat zurück und eines Abends werden Schüsse auf sie abgegeben. Sie bleibt unverletzt, aber bald darauf werden mehrere...

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Kommentare zu "Mordsleben. Ostfrieslandkrimi"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Xanaka, 24.08.2017

    Wer denkt, Greetsiel wäre ein kleiner beschaulicher Ort in Norddeutschland, der hat sich auf jeden Fall geirrt. Die beiden Kriminalkommissare Fenna Stern und Tammo Anders haben dort ordentlich zu tun. Dieses Mal wird auf den heimlichen Star des Ortes geschossen. Leonie Altinga ist nach Jahren der Abwesenheit wieder in ihren Heimatort zurück gekehrt und will dort ihren Lebensabend verbringen. Um sich kulturell weiter zu betätigen hat Leonie den Literaturkreis gegründet. Just am Abend des geplanten Treffens der literarischen Freunde treffen in ihrer unmittelbaren Nähe zwei Schüsse ihren wertvollen Spiegel und ihre alte wertvolle Porzellanvase. Wer hatte einen Grund Leonie umzubringen? Warum hat der Täter daneben geschossen? Liegt der Grund möglicherweise darin, dass sie ihre Memoiren gerade veröffentlicht hat?

    Der humorvolle Schreibstil von Ulrike Busch ist auch in diesem Krimi spürbar. Mit einer Leichtigkeit gelingt es ihr die Protagonisten so glaubhaft darzustellen, dass ich sie förmlich vor mir sehen kann. Unblutig und trotzdem fesselnd gelingt es ihr den Leser lange Zeit an der Nase herumzuführen. Spannend finde ich auch jedes Mal die außergewöhnlichen Namen der handelnden Personen. Diese sind schon sehr norddeutsch und im übrigen Teil des Landes so kaum bekannt. Auch Greetsiel als winzigen Ort an der Nordsee hat sie mir wieder ein Stückchen näher gebracht. Irgendwann wird es mich auch dorthin mal verschlagen.

    Gut gefallen hat mir auch die Weiterentwicklung der beiden Kommissare. Es macht Spaß zu lesen, wie sich deren Leben verändert hat. Beide sind überaus sympathisch dargestellt und auch die Nebenpersonen drum herum gehören mittlerweile dazu. Man freut sich beim Lesen, wenn man alte Bekannte wieder trifft. Sprachlich schafft es die Autorin auch hier wieder in einer klaren und schön zu lesenden Sprache zu schreiben.

    Für diesen überaus unterhaltsamen, humorvollen und trotzdem spannenden Krimi vergebe ich verdiente für Lesesterne und eine unbedingte Leseempfehlung an alle.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 13.07.2017

    „»Ein Mordsbuch, ein Mordsleben« rief er begeistert. »Ein Mordsleben, ja, das hatte ich«, sagte sie mit zynischem Unterton. »Erst der Unfalltod meiner Tochter. Dann der Selbstmord meines Mannes. Letzte Woche die Schüsse auf mich. Mörderischer geht es kaum.«“ (S.94)

    Leonie Altinga (75) ist eine ehemalige Schauspielerin, die auch als Autorin große Erfolge gefeiert hat, allerdings ist das schon länger her. Inzwischen ist sie nach Greetsiel zurückgezogen und hat ihre Autobiografie veröffentlicht. Eben diese soll just an dem Abend in ihrem Literaturzirkel besprochen werden, als auf sie geschossen wird. Da zu dem Zirkel auch Tammos Vater Friedo und Fennas Mutter Magda gehören und diese die Autobiografie bereits gelesen haben, mischen sie bei den Ermittlungen kräftig mit und geben nicht nur einmal wichtige Hinweise.
    Denn die Schüsse bleiben nicht der einzige Anschlag, auch andere Bürger von Greetsiel werden angegriffen und der gemeinsame Nenner ist immer Leonies Vergangenheit. Übt sie etwa Rache? Oder versucht ein Verrückter, die Bevölkerung zu dezimieren?

    Mordsleben ist der 3. Fall der Greetsieler Ermittler Fenna und Tammo. Zwischen beiden läuft es nicht nur beruflich toll, sondern auch privat – genau wie zwischen Magda und Friedo. Im Ort werden schon Wetten abgeschlossen, welches Paar sich zuerst „trauen“ wird. Aber zuvor muss der verzwickte Fall um Leonie gelöst werden.

    Leonies Charakter hat mir in diesem Buch besonders gut gefallen. Sie spielt die Rolle der unwissenden, zu unrecht Verfolgten so, als würde sie noch immer auf der Bühne stehen. Sie hat mich an die alten Hollywooddivas erinnert und natürlich ist sie ohne ihr Personal (Neske und Thilo, ein Ehepaar um die 70) kaum lebensfähig. Ich seh sie jetzt noch kraftlos auf ihr Sofa sinken und nach Tee und Keksen rufen *gg*. Dabei scheint gerade Thilo mit in den Fall involviert zu sein, meint Tammo. Natürlich ist Fenna wieder einmal anderer Meinung und tippt auf Leonies Cousine Fine bzw. deren Sohn Norwin, weil er letztendlich alles erben wird.
    Norwin ist das typische Muttersöhnchen. Schon über 40, aber er steht immer noch unter Muttis Fuchtel – eigentlich bemitleidenswert, wenn da nicht seine eigenartigen Andeutungen wären. Er weiß zumindest genau, wie er sein Erbe verwenden würde ...

    Ulrike Busch hat mit „Mordsleben“ ein wunderbares Verwirrspiel mit vielen Ups und Downs geschaffen. Schon im 6. Kapitel war ich mir sicher, den Täter zu kennen – und lag natürlich daneben. Durch die unterschiedlichen Anschläge und Verdächtigen kann man sich nie sicher sein, wer hinter allem steckt und welches Ziel er verfolgt. Dazu kommen die „Menscheleien“ zwischen Fenna und Tammo und natürlich ist auch mein heimlicher Star, der Schnauzermischling Buddy, wieder mit dabei. 5 Sterne für diesen vergnüglichen, kurzweiligen und spannenden Krimi!

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    janein
  • 5 Sterne

    Numinala, 20.10.2017

    Die berühmte Schauspielerin Leonie Altinga hat sich in ihrer alten Heimat Greetsiel zur Ruhe gesetzt. Filme sind gedreht, das Leben mit allen Höhen und Tiefen gelebt, ihre Memoiren sind geschrieben und nun soll der Lebensabend genossen werden. Was ihr allerdings schwer fällt, nachdem auf sie geschossen wird...

    Die Ermittler Tammo Anders und Fenna Stern machen sich an die Arbeit. Und es bleibt nicht bei dieser einen Tat. Aber wer könnte ein Motiv haben? Waren es Warnschüsse oder sollte Leonie tatsächlich getötet werden? Könnte der Grund in ihrer Vergangenheit liegen? Und wenn er dort liegt... wer ist dann Opfer und wer Täter? Denn auch Leonie wurde in der Vergangenheit übel mitgespielt. Könnte es sich um einen Rachefeldzug handeln...?

    Fazit
    Das hier ist der dritte Teil um das Ermittlerduo Anders und Stern und was soll ich sagen? Einfach klasse!

    Über den Schreibstil von Frau Busch habe ich mich ja schon ausgelassen. Er ist und bleibt einfach fluffig leicht zu lesen. Die einzelnen Charaktere wachsen einem unwahrscheinlich schnell ans Herz - egal ob Tammo, Fenna, Onkel Frido oder Schnauzermischling Buddy - ein Wiedersehen bzw. -lesen ist immer schön.

    Die Krimigeschichte selber ist spannend, gut durchdacht, ausgefeilt und lädt zum Miträtseln ein. Wobei man als Leser wirklich ständig hin- und hergerissen ist. Jedes Mal, wenn man meint auf der richtigen Spur zu sein, entpuppt sich eine andere Möglichkeit als viel wahrscheinlicher. Ja - als Ermittler wäre ich eine echte Granate *kicher* - nein ehrlich: das überlasse ich lieber Fachleuten - ich bin ständig auf der falschen Spur.

    Aber zurück zum Buch. Mir gefällt die Reihe um Tammo und Fenna richtig, richtig gut und ich kann sie Euch nur empfehlen. Für Leser, die es gerne unbrutal und unblutig, dafür aber spannend mit einem Schuss Humor mögen, ist das hier eine tolle Serie!

    Reihenfolge
    1. Tod am Deich
    2. Mordskuss
    3. Mordsleben

    Viele Grüße von der Numi

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    janein
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