Nächstes Jahr am selben Tag, Colleen Hoover

Nächstes Jahr am selben Tag

Roman

Colleen Hoover

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Ben und Fallon sind 18, als sie sich an einem Novembertag in Los Angeles kennenlernen - am Abend, bevor Fallon nach New York zieht. Statt einer Fernbeziehung beschließen die beiden, sich von nun an 5 Jahre lang immer am selben Tag im November zu treffen. Doch dann kommt ihnen das Leben dazwischen...

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    16 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwürmchen, 11.03.2017

    Colleen Hoover schafft es doch jedes Mal wieder, mich umzuhauen. Ich las eine Geschichte, die mich berührte. Eine Geschichte, bei der ich das dringende Bedürfnis hatte, zu erfahren, wie es ausgeht.

    Alle Bücher von Colleen Hoover landen bei mir auf der Wunschliste, ohne dass ich die Kurzbeschreibung kenne. Ich muss sie auch nicht kennen. Ich weiß, dass ich nichts falsch machen kann und werde.
    Als ich die Kurzbeschreibung damals von „Nächstes Jahr am selben Tag“ dann las, hat sie mich wenig gereizt. Lediglich der Name „Colleen Hoover“ bekräftigte mich in der Überzeugung, dass das Buch gut werden würde. Nun weiß ich, dass ich maßlos untertreibe. Aber würde der Name Hoover nicht auf dem Cover stehen, das Buch hätte es nicht auf die Wunschliste geschafft.

    Die Geschichte verläuft so anders, als ich erwartet habe. Anders gut aber. Sie ist romantisch, liebevoll, mit Humor, aber sie hat auch ihre traurigen Momente. Es ist wie eine Achterbahnfahrt, bei der man einmal eingestiegen, nicht mehr aussteigen kann. Nicht, dass ich es gewollt hätte.

    Die Geschichte handelt jeweils an einem 9. November über mehrere Jahre hinweg. Was dazwischen passiert, erfahren wir nur durch ihre Erzählungen bzw. Gedanken. Ich war zuerst skeptisch, ob nicht etwas fehlen würde. Aber nein, es fehlt nichts. Alles andere hätte auch die Geschichte kaputt gemacht.

    In Fallon und Ben habe ich mich gleich verliebt. Sie sind toll, wobei beide ihre Päckchen zu tragen haben. Die gesamte Tragweite erfährt man erst am Ende. Und als das Bild sich immer mehr klärte, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Man hätte mir das Buch schon mit Gewalt wegnehmen müssen. Ich wollte die ganze Wahrheit wissen.

    Ebensowenig wie ich mit dem Verlauf der Geschichte gerechnet habe, habe ich damit gerechnet, alte Bekannte wiederzutreffen. Was mich jedoch noch mehr gefreut hat. Aber keine Sorge. „Nächstes Jahr am selben Tag“ ist ein Einzelband und als solcher auch problemlos zu lesen. Wen man trifft? Lasst euch überraschen.

    Das Cover finde ich wunderschön, zumal ich finde, dass es perfekt die Stimmung des Buches einfängt.

    Von mir gibt es ganz klar eine Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    www.buecherwesen.de, 09.03.2017

    Inhalt:
    Als Fallon sich mit ihrem berühmten Vater im Diner trifft, kommt es zu einem Streit, der sie ganz schön verletzt. Ben, ein junger und hübscher Mann kommt ihr zu Hilfe und beide fühlen sich von Anfang an zueinander hingezogen.
    Sie verbringen den restlichen Tag gemeinsam und wissen beide, dass Fallon am nächsten Tag aus Los Angeles weg und nach New York ziehen wird. Da beide noch Pläne für ihr Leben haben, wollen sie sich jedes Jahr am 9. November treffen und schauen, ob die zarten Bande eine Chance habe sich zu einer großen Liebe zu entwickeln.

    Meine Meinung:
    Ich kannte bislang nur "Weil ich Layken liebe", obwohl ich noch zwei weitere Bücher der Autorin im Regal stehen habe. Schon die Liebe zwischen Layken und Will konnte mich überzeugen und ich war gespannt, was mich in dieser außergewöhnlichen Geschichte erwartet.
    In Fallons Augen sieht Benton unverschämt gut aus, obwohl er bei ihrem ersten Treffen ein dreckiges Shirt anhat und seine Haare zottelig sind. Benton findet Fallon verflucht schön und schafft es ihrem Selbstbewusstsein einen Auftrieb zu verpassen.
    Fallon hat zwei Jahre zuvor, mit Sechzehn, etwas schlimmes erleben müssen, das ihr heute noch zu schaffen macht. Dieses Ereignis scheint ihrem Privatleben und ihrer beruflichen Zukunft im Weg zu stehen und trotzdem schafft es Ben, dass sie sich wohl fühlt und sich langsam auch selbst wieder schön findet.
    Natürlich habe ich mich gefragt, wieso sich die beiden in den nächsten fünf Jahren nur an diesem einen Tag sehen wollen, wenn sie schon auf dem ersten Blick so ein tolles Paar abgeben, aber beide verfolgen Ziele, die sie jetzt am besten alleine verfolgen können. Ich finde es gut, dass ihnen ihre Zukunftspläne so wichtig sind und hatte erst die Befürchtung, dass die Zeit in der sie nicht zusammen sind, zu sehr ausgeschmückt wird. Es gab aber keine Zeit dazwischen zu lesen, sondern wirklich nur die 9. November. Bei beiden schien es, als hätten sie sich in den Zwischenzeiten nie trennen müssen und ich muss gestehen, dass Benton schon auf den ersten dreißig Seiten mein Leserherz gewonnen hat.
    Doch wie auch schon bei meinem ersten Buch von Colleen Hoover, hat mich auch dieses emotional total Achterbahn fahren lassen. Obwohl ich Benton sehr mochte, war auch er es, der mich zum weinen brachte und ebenfalls am liebsten vor Empörung aufschreien lassen hat.
    Natürlich klärt sich am Ende alles auf, aber ich muss sagen, dass mich die letzten Seiten des Buches emotional nicht so sehr gepackt haben, wie der Rest der Geschichte.
    Zwei Bücher der Autorin. Zwei Bücher die mir sehr gut gefallen haben und zwei Bücher für die ich jederzeit eine LESEEMPFEHLUNG aussprechen würde.

    Fazit:
    Schon zum Anfang des Jahres gibt es von mir eine absolute LESEEMPFEHLUNG! Ich liebe diese wundervolle Geschichte zwischen Benton und Fallon und brauche dringend mehr davon.

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    janein
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