Namibias Postkolonialismen

Texte zu Gegenwart und Vergangenheiten in Südwestafrika

Bruno Arich-Gerz

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Essays, also Darlegungen mit dem Anspruch der fundierten Analyse und gleichzeitig der Geste des Nur-Versuchen-Wollens, sind vielleicht nicht die schlechteste Textsorte, um aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive den Blick auf die namibische Gegenwart und seine nicht im Singular fassbaren Vergangenheiten zu richten...

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Kommentare zu "Namibias Postkolonialismen"

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina B., 21.10.2012

    Bruno Arich-Gerz Essay-Bändchen setzt im Zwischenraum etablierter Nationalphilologien an, die aus historischen und anderen Gründen keinen Platz für die Kulturen- und Literaturvielfalt Namibias auf- bzw. ausweisen. Eine „Namibistik“, verstanden als europäisch geprägte philologische Wissenschaft analog zur Germanistik oder Anglistik, kann es trotz (oder wegen) der kolonialismuskritischen Theorieströmungen der Gegenwart, vor allem aber durch die mit dem Begriff selbst transportierten Erwartung an Reichweite und Homogenisierbarkeit des Gegenstands kaum geben.
    Dennoch unternehmen die Aufsätze in gewisser Weise genau dies. Die Spannbreite der Texte reicht von Berichten im Zug des Befreiungskampfes gegen das rassistische südafrikanische Regime von die DDR verbrachter Kinder, über Erzählungen literarischer schwergewichte wie André Brink bis zu Quellen aus der Zeit des Herrero-Krieges. Ein Muß!

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    janein

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