Nilowsky, Torsten Schulz

Nilowsky

Roman

Torsten Schulz

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Melancholisch, witzig, schräg - der neue Roman von Torsten Schulz!

Nilowsky ist ziemlich eigensinnig. Er spricht anders, er denkt anders, er lebt in einer anderen Welt. Markus Bäcker schaut zu ihm auf. Er ist fasziniert von seinen seltsamen...

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Kommentare zu "Nilowsky"

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  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    miramartha, 26.02.2013

    Nilowsky ist eine sehr eigenwillige aber auch einnehmbare Geschichte zweier Pubertierender, die eine ganz sonderbare Freundschaft erfahren. Markus als Neuling in der Stadt trifft auf den faszinierenden Nilowsky. Die Freundschaft ist zum einen tief und stimmig, zum anderen fordert Nilowsky Mutproben, die zum Teil sehr gefährlich sind. Durch das ganze Buch zieht sich ein recht sonderbarer roter Faden, der den Leser in einen Bann zieht. Ich war beeindruckt, besonders, als die beiden sich in die gleiche Frau verlieben und ihre Freundschaft eine bedrohliche Probe erfährt. Ich kann dieses Buch nicht jedem empfehlen, da ich nicht denke, dass jeder damit etwas anfangen kann.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wortschätzchen, 08.02.2013

    Torsten Schulz hat ein bezauberndes Buch geschrieben, das die Seele berührt und Spuren hinterlässt. So witzig, wie es streckenweise geschrieben ist, so melancholisch ist es an anderen Stellen dann wieder. Es erzählt auf ganz besondere Weise von der DDR, dem dortigen System, der andersartigen Freiheit der dort lebenden Menschen (sehr vieles im Buch wäre im Westen niemals möglich gewesen), der Gehirnwäsche, dem Umgang mit Umweltgiften und vor allem von Freundschaft und dem Erwachsenwerden.
    "Nilowsky" ist keine lockerleichte Unterhaltung, auch wenn sich das Buch zügig lesen lässt und man es kaum weglegen kann. Aber es berührt tief und hallt lange nach.

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    janein
  • 1 Sterne

    esposa1969, 21.03.2013

    Markus Bäcker ist 14 Jahre als, als er mit seinen Eltern aus seiner gewohnten Umgebung und seinem Freundesumfeld am Rande von Ost-Berlin umzieht, da diese dort eine neue Anstellung in einer Chemiefabrik angetreten haben. Sein neues Umfeld ist geprägt von Lärm der ratternden Züge, da die Bahngleise direkt an der neuen Bleibe vorbeilaufen, von Gestank aus dem Chemiewerk und auch Freunde hat er noch keine.
    So ganz ohne Freunde lernt Markus gleich zu Anfang des Buches den etwas älteren 17-jährigen Reiner Nilowsky kennen, den Hauptdarsteller des Buches. Nilowsky ist ziemlich eigensinnig und ein Sonderling: Er spricht anders, er denkt anders, er lebt anders. Doch dann lernt er Carola kennen und verliebt sich in sie, was ihm fast zum Verhängnis wird, denn Carola ist Nilowskys große Liebe .

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    janein
  • 1 Sterne

    tina, 04.02.2013

    Eine unglaubliche Freundschaft? Es geht um seltsame Geschichten, platt gefahrene Münzen auf den Eisenbahngleisen, deren kleinste Bestandteile dadurch durch ganz Europa transportiert werden. Die beiden Jungs verbindet etwas, aber was? Es geht drunter und drüber, eine verrückte Geschichte jagt die nächste Story. Wer auf Berlin steht, wird dieses Buch mögen, wer es nicht tut, der wird es nicht mögen. Die Sprache ist sehr gewöhnungsbedürftig und nicht wirklich passend zur Story. Leider trotz schöner Freundschaft kein außergewöhnlicher Roman…

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    janein
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