Nils Trojan Band 2: Die Puppenmacherin

Psychothriller

Max Bentow

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Keiner tötet wie er. Er wird nicht ruhen, bis er sie hat. Damit er endlich seinen Frieden findet

Als der Berliner Kommissar Nils Trojan an den Schauplatz eines neuen Mordfalles gerufen wird, ist er zutiefst erschüttert von dem...

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Kommentare zu "Nils Trojan Band 2: Die Puppenmacherin"

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  • 5 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 13.03.2017

    Die vielen Nadeln auf dem Cover sind schon sehr auffällig. Zusammen mit dem Titel machen sie mich durchaus neugierig.

    Ein kurzer Blick auf den Rückentext lässt bereits böses erahnen. Böses im Sinne von Spannung, Thrill, Nervenkitzel.

    Bei einem Preis von 8,99 € für ca. 380 Seiten, ist dieses Buch im Bereich Psychothriller fast schon ein Schnäppchen.

    Kommen wir zum Innenteil. Der Klappentext verrät nun zwar ein bisschen mehr, macht aber umso neugieriger. Hier hilft nur noch eines: lesen.

    Und genau das habe ich auch getan. Gelesen, gelesen, gelesen. Durch den eindrucksvollen Schreibstil hatte es der Autorin wieder geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zu ziehen.

    Bauschaum als Mordwaffe! Wow... darauf muss man erstmal kommen.

    Aber auch die Protagonisten waren, wie bereits beim ersten Band, allzeit präsent, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Ich würde sagen, dass die Protagonisten perfekt harmonieren. Sie sind absolut aufeinander abgestimmt und ergänzen sich. Ob beruflich oder auch privat.

    Fazit:

    Leider ging auch dieser Band viel zu schnell zu Ende, so dass ich nun unbedingt nach dem Nachfolger Ausschau halten muss.

    Diese Reihe hat für mich echt Suchtcharakter!

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    janein
  • 4 Sterne

    Sanny, 06.05.2018

    Ein deutscher Psychothriller. Gefunden habe ich das gute Stück durch Zufall. Interessanter Titel. Interessantes Cover. Sowas spricht mich ja an. Und: Kein schlechter Griff. Nicht immer schlüssig. Manchmal auch anstregend, in den Sprüngen von dem einen Schauplatz zum Anderen. Im Gegensatz zu den amerikanischen „Weichspül- Kollegen“ wird Trojan hier alles andere als perfekt dargestellt. Leistet sich durchaus Schwächen. Das führt dazu, dass man sich nicht immer sicher ist, ob man ihn denn nun sympatisch findet oder eher nicht. Es gab auch einige Stolpersteine, die sich mir nicht erschlossen. Seine Beziehung zu der Psychologin Jana Michels zum Beispiel. Offentsichtlich sollte sie ihn (wegen vorangehenden Fälle) therapieren. Hilfe holen ist durchaus erlaubt. Genauso offentsichtlich aber hatten die Beiden was miteinander. Dem folgt jedoch nicht wirklich etwas Hilfreiches oder Interessantes, sondern nur pures Chaos und Verhalten, dass ein bisschen an Teenager erinnert. Auch Trojans Verdacht gegenüber seinem Vater ist merkwürdig und bleibt zudem noch unaufgeklärt. Was seinen aktuellen Fall angeht, da kommt ihm letztendlich Kommisar Zufall stark zu Hilfe, wenigsten bei der „tatsächlichen“ Puppenmacherin.

    Dennoch oder trotzdem muss ich sagen: irre spannend. Wer sich drauf einlässt, kann mitfiebern. Auch wenn man den guten Kommissar stellenweise anständig durchschütteln möchte. Er kommt auf den rechten Weg. In doppeltem Sinne. Aus meiner Sicht: zuende gelesen, nahezu in einem Ritt. Der Spannungsbogen war ungebrochen und so stark, dass er die kleinen Plottlücken direkt wett machte.
    Wird einen Platz in meinem Bücherregal bekommen.

    Auch wenn die Story nicht ganz so perfekt war. 4 von 5 Sternen

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    6 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    suzanne adam, 29.08.2014

    Sehr unterhaltsamer und spannender Krimi.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sanny, 08.05.2018

    Ein deutscher Psychothriller. Gefunden habe ich das gute Stück durch Zufall. Interessanter Titel. Interessantes Cover. Sowas spricht mich ja an. Und: Kein schlechter Griff. Nicht immer schlüssig. Manchmal auch anstregend, in den Sprüngen von dem einen Schauplatz zum Anderen. Im Gegensatz zu den amerikanischen „Weichspül- Kollegen“ wird Trojan hier alles andere als perfekt dargestellt. Leistet sich durchaus Schwächen. Das führt dazu, dass man sich nicht immer sicher ist, ob man ihn denn nun sympatisch findet oder eher nicht. Es gab auch einige Stolpersteine, die sich mir nicht erschlossen. Seine Beziehung zu der Psychologin Jana Michels zum Beispiel. Offentsichtlich sollte sie ihn (wegen vorangehenden Fälle) therapieren. Hilfe holen ist durchaus erlaubt. Genauso offentsichtlich aber hatten die Beiden was miteinander. Dem folgt jedoch nicht wirklich etwas Hilfreiches oder Interessantes, sondern nur pures Chaos und Verhalten, dass ein bisschen an Teenager erinnert. Auch Trojans Verdacht gegenüber seinem Vater ist merkwürdig und bleibt zudem noch unaufgeklärt. Was seinen aktuellen Fall angeht, da kommt ihm letztendlich Kommisar Zufall stark zu Hilfe, wenigsten bei der „tatsächlichen“ Puppenmacherin.

    Dennoch oder trotzdem muss ich sagen: irre spannend. Wer sich drauf einlässt, kann mitfiebern. Auch wenn man den guten Kommissar stellenweise anständig durchschütteln möchte. Er kommt auf den rechten Weg. In doppeltem Sinne. Aus meiner Sicht: zuende gelesen, nahezu in einem Ritt. Der Spannungsbogen war ungebrochen und so stark, dass er die kleinen Plottlücken direkt wett machte.
    Wird einen Platz in meinem Bücherregal bekommen.

    Auch wenn die Story nicht ganz so perfekt war. 4 von 5 Sternen

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    janein
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