Nora und die Novemberrosen, Tania Krätschmar

Nora und die Novemberrosen

Roman

Tania Krätschmar

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4.5Sterne
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Der Duft von weißen Rosen, eine alte Gärtnerei und ein schicksalhaftes Erbe ...

Als Nora und ihre drei Freunde eine verlassene Gärtnerei in der Mark Brandenburg entdecken, beschließen sie: Sie werden die verkrauteten Beete beackern, die maroden...

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Kommentare zu "Nora und die Novemberrosen"

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  • 3 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isaopera, 24.12.2016

    "Nora und die Novemberrosen" war mein erstes Buch der Autorin Tania Krätschmar. Ich vergebe insgesamt 3 Sterne, weil es mir gut gefallen hat, aber eben "nur" gut.
    Die Geschichte an sich ist nett überlegt und den Gedanken eines Mehrgenerationenhauses, in dem sich jeder um den anderen kümmert, finde ich sehr schön. Super ist die Begeisterung und auch das umfangreiche Fachwissen, das die Autorin in Bezug auf Blumen zu haben scheint. Die Pflanzen sind sehr spannend beschrieben und es werden interessante Hintergrundinformationen gegeben. Teilweise werden für mich persönlich ein wenig zu viele lateinische Blumennamen eingestreut, aber gut, kann ja auch nicht schaden ;)
    Die Figuren der Geschichte sind ebenfalls mehr oder weniger detailliert beschrieben und einige Personen habe ich wirklich gemocht. So richtig liebgewonnen habe ich keinen, was bei mir eigentlich in Büchern sehr selten ist und wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass mich das Buch nicht richtig packen konnte. Gerade die Protagonistin Nora war mir nicht so 100% sympathisch, daher brauchte ich auch eine Weile, um in die Geschichte hineinzukommen.
    Den Schreibstil finde ich soweit flüssig und wie gesagt merkt man die Begeisterung für Blumen sehr schön heraus, allerdings hat die Erzählweise mich auch nicht komplett gepackt.
    An der Story insgesamt habe ich einige Kritikpunkte, die jeder Leser jedoch für sich selbst herausfinden muss. Ich möchte zumindest so viel sagen, dass für mich einige Elemente der Geschichte leider sehr konstruiert wirkten und auf einen etwas gewollten "Showdown" hinliefen. Obwohl die Geschichte eigentlich sehr bodenständig klingt, hat sie einen kleinen Hang zum Übersinnlichen, was für mich teilweise etwas nervig und abstrus wurde.
    Die Rückblenden in die Kriegszeit finde ich sehr gelungen, allerdings gibt es davon viel zu wenige. Insgesamt hätte ich mir einen stärkeren Fokus auf die Geschichte der Gärtnerei und weniger "Drumherum" gewünscht.

    Für mich ein Buch mit gemischten Gefühlen und leider verschenkten Möglichkeiten. Für Garten-Fans und Leser von Frauenromanen aber sicher eine Geschenkidee.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tiara, 15.11.2016

    Inhaltsangabe:
    Die alleinerziehende Nora entdeckt mit ihren Freunden, die in einer Hausgemeinschaft zusammenwohnen, auf einem Ausflug eine verlassene Gärtnerei und sie beschließen diese neu zu beleben.
    Doch sie haben nicht mit der übereifrigen Sachbearbeiterin der Mark Brandenburg gerechnet, die ihnen einige Steine in den Weg legt und das Vorhaben verhindern will.
    Doch unsere eingeschworene Gemeinschaft weiß sich zu helfen und geht an die Öffentlichkeit.

    Meine Meinung:
    Leider viel zu schnell war diese wunderschöne Geschichte zu Ende. Tania Krätschmar hat so liebevolle Protagonisten erschaffen, die einem im Verlauf der Geschichte alle ans Herz wachsen.
    Allen voran, Noras kleine Tochter Fanny, die mit ihrem süßen Charme wirklich jeden um den Finger wickelt.
    Sehr gut hat mir auch die Hausgemeinschaft gefallen, wo jeder für jeden da ist und wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Wenn auch nicht immer alles eitel Sonnenschein ist, so haben sie sich aber immer gegenseitig angestupst und alle Mißverständnisse gleich aus dem Weg geräumt.

    Man merkt der Autorin ihre Leidenschaft für Blumen und Gartenarbeit an, sie hat wirklich alles so bildhaft beschrieben, dass es mir ständig in den Finger gejuckt hat und ich den Freunden am liebsten beim gärtnern geholfen hätte.
    Die Geschichte ist auch etwas mystisch angehaucht, was dem ganzen noch mal etwas besonderes verliehen hat.

    Eine wundervolle zu Herzen gehende Geschichte, die ich nur jedem empfehlen kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Judith K., 19.12.2016

    In den obenstehenden Kommentaren steht schon die Zusammenfassung. Eine tolle Geschichte, tolle Hauptpersonen. Traumhaft beschriebene Kulisse. Lesespaß pur. Genau das Richtige für graue Winterabende. Fast Frühling zum Lesen...

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    janein
  • 5 Sterne

    nellsche, 20.12.2016

    Der Duft von weißen Rosen, eine alte Gärtnerei und ein schicksalhaftes Erbe.

    Mora und ihre drei Freunde entdecken eines Tages eine alte verlassene Gärtnerei in der Mark Brandenburg, die völlig verwildert ist und wo an jeder Stelle das Unkraut wuchert. Die Nachfrage bei der Verwaltung ergibt, dass bis heute kein Eigentümer ermittelt werden konnte. Die Freunde verlieben sich sofort in die Gärtnerei und beschließen deshalb, sie auf Vordermann zu bringen und die maroden Gewächshäuser wieder zu bepflanzen. Das sieht die Verwaltung jedoch nicht gerne, so dass die Freunde prompt ausgesperrt werden. Das lassen sie sich aber nicht bieten und beschließen daher, dass sie die alte Gärtnerei besetzen werden. Das schlägt große Wellen in der Presse und es melden sich viele Menschen, die die Freunde unterstützen wollen. Und das Grundstück birgt noch ein Geheimnis aus der Vergangenheit, das nun vielleicht entdeckt werden soll …

    Das Cover ist wunderschön gestaltet und lässt das Herz eines Rosen- und Gartenliebhabers sofort höher schlagen. Der Schreibstil ist wunderbar leicht und flüssig und sehr lebendig und bildhaft. Ich konnte sofort in die Geschichte von Nora eintauchen und alles andere um mich herum vergessen. Während des Lesen umgab mich eine wohlige Atmosphäre und es machte sich Entspannung in mir breit. Die Charaktere sind sehr liebevoll beschrieben und wirkten sehr authentisch auf mich. Ich hatte von allen ein klares Bild vor Augen. Die Hausgemeinschaft und Freundschaft der unterschiedlichen Personen ist toll gezeichnet. Jeder ist anders und hat sein eigenes Päckchen zu tragen, trotzdem sind sie absolut eingeschworen. Die vielen Beschreibungen der unterschiedlichsten Pflanzen war so detailliert und warm, dass ich fast den Duft in der Nase hatte. Einige Pflanzen musste ich sofort nachschlagen, da ich natürlich nicht alle kannte. Die alte Gärtnerei war ebenfalls sehr bildlich beschrieben. Ich hätte am liebsten sofort mit angepackt, um sie wieder in Schuss zu bringen. In das Geheimnis der alten Gärtnerei bekommt man durch den Prolog einen kleinen Einblick. Es bleibt durchgängig interessant und spannend, wie genau das alles zusammenhängen mag. Das Ende ist wie erhofft und absolut passend zu diesem Roman. Ich kann diesen Wohlfühlroman unbedingt empfehlen und vergebe fünf Sterne.

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    janein
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