Ohne Haar und ohne Namen, Sarah Helm

Ohne Haar und ohne Namen

Im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Sarah Helm

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Konzentrationslager Ravensbrück, ein Ort, an dem Frauen andere Frauen quälen und töten: So einfühlsam wie schonungslos gibt Sarah Helm in ihrem Buch Einblick in das Leben im größten Frauen-KZ. Ihre Reportage erzählt vom bewegenden Kampf der Häftlinge ums Überleben ebenso wie von den grausamen Gewalttaten ihrer Peinigerinnen.

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Kommentare zu "Ohne Haar und ohne Namen"

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    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Götz F., 09.12.2015

    Vor mir liegt die englische Ausgabe des Buches über das einzige offizielle Konzentrationslager für Frauen.

    Allein das erste Kapitel schlägt mich in den Bann. Da steht plötzlich, nach Kriegsende, die ehemalige KZ-Oberaufseherin vor der Tür einer ihrer Opfer und fragt: "Erkennst Du mich nicht?!" Die Tür, an der sie klopft, gehört zu Margarete Buber-Neumann, der wir die Biographie zu Kafkas Freundin Milena Jesenska verdanken. Nicht nur sie, auch viele andere berühmte Frauen waren dort inhaftiert.
    In eimem anderen Kapitel will der Lagerkommandant Koegel eine ehemalige Prostituierte dazu nötigen, andere Frauen zu schlagen. "Nein, Herr Lagerkommandant, ich schlage keine Mithäftlinge", antwortet sie. Solche Situationen hat die englische Journalistin Sarah Helm recherchiert, rekonstruiert und in diesem Buch nacherzählt.

    Ein Buch über Frauen, die jeden Tag mit der Angst leben ermordet zu werden, und die sich gegenseitig stützen, bis zuletzt.

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    janein

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