Palokaski-Trilogie Band 1: Lauras letzte Party, J. K. Johansson

Palokaski-Trilogie Band 1: Lauras letzte Party

Roman. Deutsche Erstausgabe

J. K. Johansson

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"Vermisst. Die 16-jährige Laura Anderson wurde zuletzt am 13.8. um 23 Uhr am Strand von Palokaski gesehen, wo sie mit Freunden eine Party feierte. Laura ist schlank, mittelgroß, hat blaue Augen und schwarz gefärbte Haare. Sie trug eine enge weiße...

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Kommentare zu "Palokaski-Trilogie Band 1: Lauras letzte Party"

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  • 2 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Badeamsel E., 10.09.2015

    „Lauras letzte Party“ ist der erste Teil einer Trilogie, die im finnischen Palokaski spielt. Geschrieben wurde die Trilogie von einer Gruppe von Autoren und Drehbuchschreibern für Film und TV unter dem Namen J.K. Johansson.

    Darum geht’s:
    Im finnischen Palokaski tritt Miia Pohjavirta ihren neuen Job als Sonderpädagogin am dortigen Gymnasium an. Miia ging selbst einst dort auch zur Schule und hat die letzten Jahre bei der Polizei gearbeitet, als Spezialistin für Ermittlungen in sozialen Netzwerken. Wegen ihrer Internetsucht hat sie den Polizeijob allerdings an den Nagel gehängt. Am letzten Sommerferien-Wochenende, an dem die Schüler traditionell eine Strandparty feiern, verschwindet Laura, eine 16-jährige Schülerin, spurlos. Miia tut sich schwer, zu den Schülern Kontakt aufzubauen, da die alle der Meinung sind, dass Miia als Polizeispitzel eingeschleust wurde. Die Polizei ist jedoch der Meinung, dass Laura sich irgendwo versteckt hält und irgendwann wieder auftauchen wird. Lauras Eltern richten eine facebook-Seite ein, aber dort werden nur alle möglichen Theorien über Lauras Verschwinden gepostet, und unter anderem wird auch Miias Bruder Nikke, der als Schulpsychologe an der gleichen Schule arbeitet, beschuldigt, an Lauras Verschwinden beteiligt zu sein Dann erfährt man auch noch, dass vor 20 Jahren bereits eine Schülerin verschwunden ist. Diese Schülerin, deren Verschwinden nie geklärt wurde, ist die Schwester von Miia und Nikke. Miia beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

    Meine Meinung:
    „Lauras letzte Party“ ist ein Roman, der nur durchschnittlich ist. Meine Erwartungen waren aufgrund der Leseprobe höher als das, was tatsächlich dabei herausgekommen ist. Mit sämtlichen Charakteren des Buches konnte ich nicht warm werden, weder mit Miia noch mit ihren Freundinnen, die mir allesamt viel zu überzogen beschrieben waren. Mit keiner davon würde ich befreundet sein wollen. Die Handlung plätschert für mich so dahin, immer wieder wird ein weiteres Puzzlestück eingeworfen, das das Buch der Lösung näherbringt. Am Ende des Buches weiß man zwar, dass Laura tot ist. Was dahinter steckt, wird angedeutet, weiter geht es dann in Band 2 und 3. Für mich ziemlich unbefriedigend, zumal das Buch mit 267 Seiten auch nicht besonders dick ist. Meiner Meinung nach hätte man besser EIN Buch geschrieben, das alle diese Fälle beschreibt und löst.

    Ich war von „Lauras letzte Party“ enttäuscht und vergebe 2 Sterne. Die Folgebände werde ich wohl nicht mehr lesen.

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Herbert M., 24.08.2015

    Miia Pohjavirta kommt als Lehrkraft zurück an ihre alte Schule in Palokaski. Sie musste ihren Dienst bei der Polizei quittieren, weil sie internetsüchtig ist, und unterrichtet nun als Sonderpädagogin. Gleich am ersten Schultag wird die sechzehnjährige Laura Anderson als vermisst gemeldet. Zuerst geht man davon aus, dass sie ausgerissen ist, doch rasch wird die Polzei eingeschaltet und auch Miia beginnt wieder zu recherchieren. Lauras Eltern eröffnen eine Facebookseite mit der Hoffnung, dort Hinweise zu erhalten, doch das verschlimmert die Situation nur noch. Pöltzlich will jeder Laura gesehen haben, und plötzlich wird aus der Musterschülerin ein Mädchen mit ausschweifendem Lebenswandel und wahllos wechselnden Liebhabern. Mia verfolgt einige Spuren und zu ihrem Entsetzen kommt auch ihr Bruder Niklas, der als Schulpsychologe zu den meisten Jugendlichen Kontakt hat, als Verdächtiger ins Spiel.
    Das Buch war sehr reisserisch angekündigt und die Leseprobe war schon der beste Teil daraus. Danach wurde es eigentlich nicht mehr besser. Die Spannung hielt sich in Grenzen, um dann zum Schluß in einem „Leider nicht“ zu versanden. Man kann das jetzt unter „lebensnahe Kriminalgeschichte“ einreihen, aber unter einem „Thriller“ stelle ich mir etwas ganz anderes vor.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana Z., 17.09.2015

    Auf den ersten Blick:
    Das Cover hat aufgrund der Lichtverhältnisse etwas Mysteriöses und Beklemmendes an sich und wirkt sehr gut gewählt. Es zeigt ein Haus an einer Felsküste und könnte der schaurige Ort sein, an dem Laura zuletzt gesehen wurde. Die Kurzbeschreibung ist spannend formuliert und verspricht einen vielversprechenden Einstig in die Triologie.
    Am Anfang lernen wir die Sonderpädagogin Miia kennen, die zwar schon Anfang 40 ist, auf mich aber deutlich jünger wirkt. Sie hat den ersten Tag an einer neuen Schule, an der auch die Bruder Nikke als Schulpsychologe arbeitet. Hier erfährt sie, dass eine Schülerin vor wenigen Tagen als vermisst gemeldet wurde. Schnell wird auch klar, dass Nikke auch etwas mit dem Verschwinden des Mädchens zu tun haben könnte.
    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, detailliert und anregend, sodass man schnell in der Geschichte ist und ein eigenes Bild vor Augen hat. Jedoch habe ich das Gefühl, dass sehr lange einfach nichts passieren will.
    Wir lernen Miia näher kennen, erfahren von ihrer Internetsucht und nehmen auch an ihrem Sex-Leben teil. Aber der eigentlichen Hauptperson (ich dachte jedenfalls, des es Laura wäre) widmet man eher wenig Zeit. Sie wird zwar von einigen Schülern sehr ins Negative gezogen, aber etwas Genaueres erfährt der Leser zunächst nicht. Auch bleibt die ganze Suchaktion eher nebensächlich und die tragische Geschichte rückt in den Hintergrund.
    Spannend wird es erst mit Johanna, Lauras Freundin, die etwas über das Verschwinden weiß, aber nicht weiter mit Miia in Kontakt treten möchte. Was ist nur mit Laura passiert und vor wem hat Johanna solch große Angst?
    Das Buch endet dann, so wie ich es mir von der Geschichte erhofft habe- Spannend!
    Auf einmal überschlagen sich die Ereignisse und ich habe die letzten Seiten mich angehaltenem Atem verschlungen. Jedoch endet das Buch so abrupt wie in einer „Fortsetzung Folgt“ Serie, wo man bis zur nächsten Folge warten muss und mit vielen offenen Fragen mit dem Buch in der Hand sitzen bleibt. Man hat jetzt das Gefühl, im folgenden Teil geht es dann erst so richtig los.
    Mein Fazit:
    Der Autor hat sein Ziel erreicht! Ich bin neugierig und will Antworten auf meine Fragen und werde wohl auch dem nächsten Teil Aufmerksamkeit schenken

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    janein
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