Pearl Nolan und der tote Fischer

Ein Krimi von der englischen Küste

Julie Wassmer

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Ein packender Sommerkrimi für alle England-Liebhaber

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Kommentare zu "Pearl Nolan und der tote Fischer"

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  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    digra d., 15.07.2016

    Worum geht es?
    Pearl Nolan betreibt gemeinsam mit ihrer Mutter Dolly eine Austernbar in Whitstable. Pearl war Polizistin, hat aber aufgrund ihrer damaligen Schwangerschaft den Dienst quittiert. Ihr Sohn studiert mittlerweile und die Mutter möchte eine innere Leere füllen. Als zweites Standbein, und aus alter Liebe zu ihrem Lernberuf, hat sich Pearl schließlich den Traum einer eigenen Detektei erfüllt. Diese wirft aber so gut wie keine Aufträge ab, bis dann doch ein Klient bei ihr erscheint und kurz darauf ein Toter zu beklagen ist. Der Ermittler McGuire tritt auf den Plan und in Pearls Leben. Natürlich möchte sie wissen was wirklich mit dem Toten passiert ist, war er doch ein enger Freund. So treibt Pearls immer noch vorhandenes kriminalistisches Gespür, und das Wissen um die ermittlungstechnischen Arbeiten, Detective McGuire so manches Mal in die Defensive und den sehr selbstbeherrschten stummen Wahnsinn.

    Meine Eindrücke:

    Eigentlich bin ich kein Krimi Leser, aber bei untypischen Krimis mache ich umso lieber eine Ausnahme! Seit ich die Leseprobe verschlungen habe, fieberte ich auf die Ankunft des Buches hin.

    Schon die ersten Seiten haben mich dazu verführt den Ort der Handlung auf der Landkarte zu suchen.

    Whitstable ist gut beschrieben, die Straßen und Gassen gibt es wirklich und man kann mit dem Finger Pearls Wege ablaufen.

    Durch das gesamte Werk ziehen sich außerdem Ausführungen zu Gegenden oder Gebäuden und ihrer historischen Bedeutung. Man erfährt einige Fakten aus der Region rund um Whitstable. Auch lokale Besonderheiten und Traditionen fließen in die Beschreibungen ein. Diese Kleinigkeiten geben dem Buch seinen besonderen Charakter.

    „Pearl Nolan und der tote Fischer“ ist angenehm anders. Weder krimi-typisch düster, noch mit klischeebehafteten toughen Ermittlern gespickt. Stattdessen ist man mitten im Trubel des Austernfestivals und hat somit eine ganz tolle, sommerliche Rahmenhandlung.

    Auch die privaten Verstrickungen und die Vergangenheit der Figuren spielen eine gehobene Rolle. So ergibt sich ein Krimi, der mehr oder weniger nebenher verläuft.

    Gut 20 Personen fließen nach und nach in die Geschichte ein, aber trotzdem wird man nicht von der Personenflut erschlagen. Man fragt sich, wer wie mit wem zusammenhängt, aber keine Person sticht als besonders verdächtig hervor, wahlweise sind es auch einfach zu vieleVerdächtige. So ergeben sich auch viele lose Enden, die man bis zum Schluss nicht mal eben so entwirren kann. Das fand ich sehr reizvoll.
    Am Ende ergibt aber alles ein logisches Bild. Es ist allein meinem kriminalistischen Unvermögen zuzuschreiben, dass ich wahrscheinlich nicht alle Zusammenhänge nachvollziehen konnte, die sich zum Schluss ganz automatisch ergeben haben.

    Fazit:

    Das Buch ist ein leichter Sommerkrimi, der Lust auf Sommerurlaub macht. Ein erfrischend anders bedientes Genre Krimi für Leser, die gerne etwas mehr Hintergrund über den Handlungsort erfahren, und nicht nur stur auf die Enthüllung des Mordes hinfiebern.

    Für Hardcore-Krimi-Liebhaber ist das Buch sicher kein Vergleich zur gewohnten Lektüre.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    josefine r., 09.08.2016

    Pearl Nolan und der tote Fisher ist ein englischer Kriminalroman mit sehr viel Seele. Mir ist aufgefallen, dass ich sehr schnell mir den Charackteren mitgefiebert habe. Man lernt die Hauptcharacktere schnell kennen und lieben. das Leben umfasst sowohl positives und negatives und dies kommt hier super rüber. Die Hauptpersonen sind sympatisch und mit einenen Gedanken geschrieben. Mir fiel auf, dass es sich sehr natürlich anfühlte. Ich konnte die Szenen fast bildlich vor mir sehen. Auch der Kriminalfall ist sehr unterhaltsam. Das Geplänkel zwischen Peal und Inspector McQuire waren meine Highlights. Dies wird durch den lockeren Schreibstil der Autorin unterstützt. Dieser Roman hatte sehr viel unterschwelligen Charme.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge W., 21.07.2016

    Die charmante Pearl Nolan ist eine begnadete Köchin. Ihr Fischrestaurant im kleinen englischen Küstenort Whitestable lockt Einheimische und Touristen an. Das idyllische Fischerstädtchen Whitstable war nicht nur zunehmend beliebter, sondern auch weltoffener geworden, als es jemals gewesen war, und das »Pearl’s« profitierte in jeder Hinsicht von dieser Entwicklung, die mit einer landesweit rückläufigen Rate von Balkonienurlaubern einherging. Aber eigentlich wollte Pearl immer Kommissarin werden. Endlich erfüllt sie sich ihren Traum und eröffnet ein Detektivbüro. Als das jährliche Austernfest vor der Tür steht, überstürzen sich die Ereignisse. Pearl bekommt es nicht nur mit zwei Toten, sondern auch mit einem äußerst attraktiven Kommissar aus London zu tun. Pearl wird fortan mit ihm gemeinsam ermitteln – ob McGuire nun will oder nicht....Turbulenter Fall, stimmige Charaktere, viel englische Lebensart und das beste Seafood - außer Austern gibts noch eine ganze Reihe anderer interessanter Gerichte: Oktopus in leichtem Chili-Tempurateig, gebratene und in Brotkrumen gewendete Jakobsmuscheln oder marinierte Thunfisch-, Makrelen- und Wildlachs-Sashimi. Hier wurde kein großspuriges kulinarisches Statement abgegeben, sondern ein klares Bekenntnis zu einfachen Gerichten mit hochwertigen Zutaten in Pearl’s Oyster Bar. Die Ermittlungen versprechen spannend zu werden....Krimi, Kulinarik und Küste: Pearl Nolan macht Lust auf Meer und Austern. Ein wunderbares Sommerbuch, das einen einlädt in Pearls und Mike McGuires Geschichte einzutauchen und das einen am Ende einfach mit einem guten Gefühl zurücklässt. Wie eine Flasche Prosecco. Aber ganz ohne Kater! Es perlte und prickelte, über 328 Seiten. Ein Wohlfühlkrimi für alle England Liebhaber. Ein köstlicher Roman, gespickt mit Wortwitz, angefüllt mit Situationskomik und randvoll mit liebenswerten, aber exzentrischen Persönlichkeiten. Ein unbeschwertes Leseerlebnis!

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    janein
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