Peter Grant Band 1: Die Flüsse von London

Roman. Deutsche Erstausgabe

Ben Aaronovitch

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4Sterne
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"So stellt man es sich vor, wenn Harry Potter erwachsen geworden und zur Polizei gegangen wäre. Eine einzige große, witzige, fantasievolle Kapriole." Diana Gabaldon

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Kommentare zu "Peter Grant Band 1: Die Flüsse von London"

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  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Meggie, 19.11.2017

    Peter Grant arbeitet als Police Constable in London. Zusammen mit seiner Kollegin Lesley hat er zur Zeit jedoch den undankbaren Job, den Tatort eines Mordes zu bewachen. Als ihm dort ein Geist erscheint, eröffnet sich für Peter eine neue Welt. Eine Welt voller Magie. Und plötzlich ist er ein Zauberlehrling. Zusammen mit Police Inspector Nightingale, der für magische Fälle der Spezialist zu sein scheint. Und lernt dabei London von seiner magischen Seite kennen. Doch so aufregend sich Peters neues Leben zeigt, so gefährlich ist die Magie, wenn sie missbraucht wird. Die Suche nach dem Mörder gestaltet sich schwierig und macht auch nicht vor den eigenen Polizeireihen halt.

    Endlich habe ich es geschafft, diese so hochgelobte Reihe zu beginnen. Schon länger schleiche ich um sie herum. Umso glücklicher bin ich, dass mir der Auftakt sehr gut gefallen hat und ich hinsichtlich meiner Erwartungen nicht enttäuscht wurde.
    Dies lag unter anderem an dem Protagonisten Peter Grant, der die Tatsache, dass es Magie gibt, dermaßen gelassen aufnimmt und auch eine unendliche Geduld beim Lernen an den Tag legt.
    Außerdem zeigt er einen scharfen Verstand, gepaart mit dem gewissen Quäntchen Naivität, gerade was das weibliche Geschlecht angeht.

    Viele verschiedene Charaktere bildeten einen bunten Mix aus magisch begabt, menschlich naiv und göttlich sexy. Dieser Mix kann sehr gut "ausgeschlachtet" werden und ergibt die Grundlage für viele weitere Ideen, die der Autor auch verfolgt und mittlerweile sechs Folgebände herausgebracht hat.

    Jeder Charakter hat seine Ecken und Kanten. Dies macht die Protagonisten noch sympathischer oder eben unsympathisch, je nach dem, welche Rolle der Autor den jeweiligen Personen zugedacht hat.

    Nightingale nimmt sich Peter bezüglich seiner Magie-Ausbildung an und wirkt eher introvertiert. Doch wird er Peter ein guter Freund und auch Vaterersatz. Denn aufgrund seiner familiären Vergangenheit hatte es Peter nicht so leicht.

    Doch nicht nur die Magie macht Peter zu schaffen, auch andere magische Personen mischen sich plötzlich in Peters Leben, allen voran Beverly, die eine Tochter von Mutter Themse ist und so als "lebendiger Nebenfluss" ihre ganz eigenen Reize hat
    Und als wäre Peters Leben damit nicht schon kompliziert genug, wird der aufzuklärende Mordfall auch noch zu einer sehr persönlichen Angelegenheit.

    Der Autor hat eine sehr erfrischende und packende Art, Peters Geschichte zu erzählen. Ich hatte keine Mühe, grade den Erklärungen über Magie zu folgen. Diese sind sehr logisch erklärt, auch wenn sie wissenschaftlich angehaucht sind.

    Da es sich um den ersten Band der Reihe handelt, werden natürlich viele Personen vorgestellt. Am meisten interessiert mich dabei die Haushälterin Molly im Hause Nightingales, die mit ihrem geheimnisvollen Verhalten so manche Rätsel aufgibt.

    Der erste Teil ist ein packender Auftakt und ich bin sehr froh, dass die weiteren Teile schon auf meinen SuB liegen und nur darauf warten, verschlungen zu werden.

    Fazit:
    Magie im modernen London.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia, 17.08.2012

    Spuck, Geister, Vampire und jede Menge Mystic

    In Ben Aaronovitch Buch "Die Flüsse von London" gibt es alles was ein richtiger Phantasie Liebhaber braucht. Es gibt Romantik, Gruselhaut und jede Menge Rätsel die es zu lösen gibt. Der Roman erzählt von einem Bobby der seine Karriere vermasselt hat, er war in seiner Ausbildung doch nicht so gut wie er glaubte und wird zum Bürodienst abgestellt, noch dazu bekommt seine Kollegin auch noch seinem Traumjob in der Mordabteilung. Der Grund? Weil er Dinge sieht die nicht relevant sind, doch wie sich später heraustellt sind das genau die Eigenschaften die ein Zauberlehrling braucht. Ein tolles Buch mit viel Witz und Charme! PS: Vampire werden das Buch hassen! :)

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anni A., 16.09.2015

    Witzig, temporeich und gut zum "schmökern". Ich bin inzwischen bei Buch 4 angekommen und freue mich nun auf den "Fingerhut-Sommer" (Band 5).
    Absolut zu empfehlen, wenn man einfach Spaß am Lesen von gut geschriebenen und unterhaltsamen Büchern hat.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sami, 11.08.2013

    Wiedermal ein Buch von dem ich nicht so recht weiß, was ich davon halten soll. Das Buch hat so gut angefangen, dass ich es nichtmehr aus der Hand legen wollte. Nach der Hälfte des Buches konnte ich allerdings nichtmehr weiter lesen. (Also lesen konnte ich schon noch, aber es blieb nichtsmehr hängen. Ob das jetzt an meinem Gemütszustand, oder am Buch lag?! Keine Ahnung.) Ich habe dann versucht den Rest als Hörbuch zu hören. (was normal nicht unbedingt mein Ding ist) Also funktioniert hat es, aber wie gesagt: keine Ahnung, was ich von dem Buch jetzt halten soll. Ein groooßes "Hmmm?!" Dabei hatte es so gut angefangen. Ö.ö Zum Hörbuch kann ich noch kurz sagen: Ich fand die Stimme und die Art, wie der Sprecher gelesen hat angenehm. Also das Hörbuch kann ich jedem empfehlen! Ich werde trotzdem dem nächsten Band der Grant-Reihe eine Chance geben. Also. Gutgemeinte 3 Sterne vergebe ich.

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    janein
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