Rabenschatten-Trilogie Band 1: Das Lied des Blutes, Anthony Ryan

Rabenschatten-Trilogie Band 1: Das Lied des Blutes

Anthony Ryan

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"Draufgängerisch, voll alter Magie, erbarmungsloser Intrigen, zwiespältiger Treue und fesselnder Action" Publishers Weekly

"Bei meinem Volk war er nur unter einem Namen bekannt, und dieser hallte an jenem Morgen unablässig in meinem Kopf wider: 'Hoffnungstöter'. Bald wirst du sterben, und ich werde Zeuge sein, 'Hoffnungstöter'."

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  • 5 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia, 28.10.2014

    Eigentlich wusste ich es schon bei der tolle Leseprobe, das ich hier auf etwas ganz Feines aus dem Fantasybereich gestoßen bin – Dank vorablesen versteht sich. Als ich dann aus dem Lostopf gefischt wurde, war ich richtig hibbelig, das Buch endlich vollständig lesen zu dürfen. Und was soll ich sagen, ich wurde wirklich nicht enttäuscht.

    Die Geschichte ist eigentlich gar nicht besonders vertrackt und auch nichts von dem ich sagen würde, der Stein der Weisen wurde neu erfunden. Es geht um Vaelin Al Sorna, einen Krieger, den das ganze Land nur den Hoffnungstöter schimpft, da er den zukünftigen König getötet hat. Er soll dafür bestraft werden und wenn möglich in einem Schaukampf seinen Kopf verlieren. In einem langen Gespräch erzählt er dem Schriftührer des Königs Verniers, wie es zu all dem kam. Und er holt ziemlich weit aus indem er bei seiner Kindheit und dem Eintritt in den Kriegerorden erzählt. Dort lernt er nicht nur die verschiedensten Kampftechniken und geht durch eine harte und unerbittliche Schule, sondern er findet auch Freunde, erweist sich als der, der es versteht zu führen und dabei doch gerecht und loyal zu bleiben. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass in ihm etwas Herausragendes schlummert; eine Kraft und Stärke, die andere beeindruckt und die er selbst nicht ganz zu erklären weiß. Sein Weg ist oft steinig und obwohl er den geraden ehrlichen Pfad versucht zu gehen, zwingen ihn Verpflichtungen und persönliche Beziehungen manchmal zu Umwegen und zu Eingeständnissen, die er persönlich nicht so eingegangen wäre.

    Natürlich ist Vaelin kein grausamer Mörder, den es zu verurteilen gilt, sondern er ist ein kluger und gerechter Anführer, dem König durch einen Schwur treu ergeben und all seine Handlungen haben gute Gründe oder wurden ihm sogar befohlen. Dies erkennt nicht nur der Leser – der es ja von Anfang an schon geahnt hat – sondern auch der Schreiber wird eines besseren belehrt.

    In einem herausragend guten Erzählstil, in geschliffenen Worten und mit einer großen Paletten farbenprächtiger, facettenreicher Charactere versteht es der Autor den Leser zu fesseln und ihm die Geschichte so eindringlich und nah dran zu schildern, dass man das Buch kaum zur Seite legen kann. Ich mag keine Vergleiche mit anderen Autoren. Aber wer Spaß an epischer, kluger Fantasy hat, die auch ohne Fabelwesen bestens auskommt und die neben unterhaltsamen intelligenten Dialogen auch einen Hauch Wahrhaftigkeit enthält, der ist hier genau richtig. Ich lechze nach dem zweiten Band, den es wohl auf Englisch sogar schon gibt.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    melange, 26.10.2014

    Der Tragödie erster Teil

    Zum Inhalt:
    Vaelin erzählt dem Schreiber eines verfeindeten Königreichs die Geschichte seines Lebens.
    Im Alter von 11 Jahren von seinem Vater bei einem kämpfenden Orden abgeliefert findet er dort Kameraden, mit denen er sich gegen Intrigen, dunkle Mächte, Krankheiten und im Krieg behauptet, bis er einen Thronfolger tötet und daher zu einem Duell auf Leben und Tod antreten muss.

    Zum Cover:
    Typisch Mittelalter-Fantasy: Eine Hand, ein Schwert! Wie auch der Klappentext nicht dazu geeignet, Leser abseits von den Kriegsgetümmel Liebenden zu interessieren.

    Mein Eindruck:
    Und das ist unendlich schade! Die Geschichte des Rabenschattens, Hoffnungstöters alias Vaelin al Sorna ist viel zu gut, als dass sie nur einen begrenzten Teil der Literatur-Liebhaber erreichen sollte. Der Autor beschreibt zwar (im zweiten Teil des Buchs) Kämpfe, Schlachten und die damit verbundenen Gräuel. Hauptsächlich befasst er sich jedoch mit der Entwicklung der Hauptfigur von einem kleinen Jungen zu einem selbst von seinen Feinden geachteten Mann, der sich in der Welt von Intrigen und Magie behauptet. Viel Sorgfalt verwendet Anthony Ryan dabei auf die Nebenfiguren, die mit Liebe zum Detail herausgearbeitet sind. Einige tummeln sich die ganze Zeit in Vaelins Umfeld, andere tauchen zwischendurch auf um später eine größere Rolle zu spielen, manche sind wohl auch für die folgenden zwei Bücher der Trilogie gedacht.
    Niemand ist sicher und mancher ist nicht der, der er scheint. Die dadurch erzeugte Spannung lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen, - bis zum bitteren und offenen Ende.

    Fazit:
    Fantastisch, - her mit der Fortsetzung und bitte ganz, ganz schnell!

    Sechs Sterne (okay, es gibt ja leider nur fünf..)

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin B., 28.06.2015

    Hab mich richtig gefreut, als ich das Buch in der Hand hielt. Was für ein schönes Buch, ein richtiger Schmöker. Anfangs war ich von den vielen Seiten ganz erschlagen. Aber es liest sich sehr toll und ich musste mich immer zwingen das Buch wegzulegen.
    Ich lese selten Fantasy Geschichten, aber dies hatte mich nach kurzer Zeit in Beschlag genommen. Zuerst wird die Kindheit der Hauptfigur Vaelin Al Sorna beschrieben, dessen Mutter schon früh gestorben ist und dessen Vater ihn in die Obhut des sechsten Ordens gegeben hat. Im sechsten Orden lernt er seine " Brüder " kennen und bildet Freundschaften. Auch müssen diverse Prüfungen abgelegt werden. Diesen Teil des Buches fand ich persönlich am spannendsten. Da werden auch die Brüder mit ihren verschiedenen Eigenheiten und Begabungen genauer beschrieben.
    Im weiteren Verlauf des Buches gelingt es dem König durch eine List, Vaelin Al Sorna an sich zu binden und er führt nun die Armee an. Letztendlich kommt es dann zum Kampf um Leben und Tod. Ich möchte nicht mehr verraten, da der Leser das Buch selber erforschen soll.
    Absolut empfehlenswert.

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    janein
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