Rendezvous im Café de Flore

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Die Liebenden von Montparnasse.
Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu werden - im renommierten Jardin des Plantes. Als sie sich in den aufstrebenden Maler David verliebt und mit ihm in das schillernde Bohème-Leben der französischen Avantgarde...
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Die Liebenden von Montparnasse.
Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu werden - im renommierten Jardin des Plantes. Als sie sich in den aufstrebenden Maler David verliebt und mit ihm in das schillernde Bohème-Leben der französischen Avantgarde...

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Kommentare zu "Rendezvous im Café de Flore"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 03.01.2017

    INHALT
    Vianne träumt von einer Karriere als Botanikerin und verlässt dafür die dörfliche Enge von St. Florent und wagt 1928 in Paris den Neuanfang. Dort angekommen muss die junge Vianne hart für ihren Traum arbeiten und schlägt sich mehrere Jahre als Wäscherin durch. Bis sie eines Tages den Maler David Marlowe Scott kennenlernt, der sie mit der französischen Avantgarde bekanntmacht.

    Marlene reist mit ihrem Gatten Jean-Louis nach Paris, um ihre Ehe zu retten. Doch alles kommt anders. Alte Erinnerungen an ihre Studienzeit an der Sorbonne und ein geheimnisvolles Bild im Musée d'Orsay, das eine Frau zeigt, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht, lassen sie nicht mehr los. Jean-Louis ist ihr keine große Hilfe. Er besucht lieber eine Automesse, als mit ihr durch die Stadt zu flanieren.

    MEINUNG
    Caroline Bernards 432 Seiten starker Roman unterhält formidabel. Die Mischung als Historie und Liebesromanze liest sich kurzweilig und spannend. Beide Frauen eint etwas, was im Laufe der Handlung immer stärker hervortritt und den Leser dabei tief ins Paris der 30er und 40er Jahre blicken lässt. Diese bewegte Zeit, in der die künstlerische Weltelite sich in Paris die Klinke in die Hand gab und später die Nationalsozialisten Einzug hielten, ist wie gemacht für einen Roman. Bernard hat dieses Potenzial sehr gut genutzt und am Beispiel von Vianne einen interessanten Einblick in die weibliche Résistance geliefert. Neben der geschichtlichen Komponente sind es die Beziehungen der beiden Protagonistinnen, die den Leser mitreißen und emotional bewegen.

    Vianne ist eine mutige Frau, die für ihren Traum die Familie verlässt und selbstbestimmt handelt. Ihre Liaison mit dem egozentrischen Maler Scott ist alles andere als einfach. Er will kein Familienidyll und daher versteckt Vianne auch das gemeinsame Kind vor ihm.

    Marlene hingegen ist unglücklich mit ihrer eingeschlafenen Ehe. Die Mittvierzigerin hatte ihren Traum - Kunsthistorikerin zu werden - einst für die Familie aufgegeben. Doch in Paris erkennt sie endlich, was sie will und was nicht....

    Bernards Erzählweise ist bildreich und emotional anrührend - also richtig was fürs Herz. Geschickt wechselt sie zwischen den beiden Erzählebenen hin und her, ohne den Leser dabei zu langweilen, weil sie immer in den spannendsten Szenen die Perspektive ändert.

    Das französische savoir-vivre wird in diesem Roman großgeschrieben. In jeder Zeile schwingt der französische Lebensstil und das leichte Lebensgefühl mit. Hierbei steht vor allem Paris mit seinen unzähligen Sehenswürdigkeiten und Cafés im Focus. Parisliebhaber werden dieses Buch mögen; nicht nur wegen des geschmackvoll inszenierten Covers in Sepiatönen.

    FAZIT
    Eine mitreißend erzählte Geschichte mit zwei Frauen Mittelpunkt. So muss ein guter Roman sein.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tiara, 18.12.2016

    Inhaltsangabe:
    Paris, 1928: Viannes größter Wunsch ist es Botanikerin im berühmten Jardin des Plantes zu werden. Doch ihr Vater erlaubt es nicht und Vianne sieht sich gezwungen, ihr Elternhaus zu verlassen und heimlich nach Paris zu reisen.
    Dort trifft sie auf den Maler David und sie glaubt ihr Glück gefunden zu haben. Doch dann kommt der Krieg und ihr ganzes Leben verändert sich.

    Paris in der heutigen Zeit: Um Marlènes Ehe steht es nicht gut. Um ihrem Eheleben wieder mehr Schwung zu geben, schenkt ihr Mann Marlène zum 10. Hochzeitstag eine Reise nach Paris. Doch dort stellt sich heraus, dass Jean-Louis mit dieser tollen Stadt überhaupt nichts anfangen kann. Ja schlimmer noch, er hat nicht mal Verständnis für seine Frau, die im Musèe d`Orsay ein Bild von einer Frau entdeckt, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Marléne möchte nachforschen, wer diese Frau ist doch ihr Mann hält das alles für Hirngespinster. Doch dann begegnet sie Étienne.

    Meine Meinung:
    Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt und ich kann mich gar nicht entscheiden, welche mir besser gefallen hat, denn beide weisen Parallelen zueinander auf. Sowohl Marléne als auch Vianne können sich ihre großen Träume nicht erfüllen. Vianne kann nicht Botanikerin werden und Marléne bricht ihr Kunststudium für ihren Mann ab. Doch beides sind starke Frauen, die in der Geschichte noch über sich hinauswachsen.

    Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Leider war ich noch nicht in Paris, doch alles ist so lebendig beschrieben, ich denke, wenn ich jetzt in dieser Stadt wäre, würde ich mich sofort zurechtfinden und ebenfalls dem besonderen Flair dieser Stadt verfallen.
    Die Charaktere waren für mich zum Greifen nah, ich konnte ihre Emotionen, Hoffnungen und Ängste förmlich durchs Buch spüren und leider war ich viel zu schnell am Ende.

    Als erstes habe ich mich bei diesem Buch in das wunderschöne Cover verliebt. Und genauso schön wie das Cover ist auch die Geschichte, daher vergebe ich sehr gerne 5 Sterne und kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika Schulte, Hagen, 26.12.2016

    Paris im Jahre 1928. Vianne hat einen Traum. Sie möchte für ihr Leben gern Botanikerin werden – am liebsten in Paris im Jardin des Plantes. Schon immer hat sie Pflanzen gesammelt, sie gepresst, sie gezeichnet, doch ihre Eltern halten das alles f ür Unsinn. Vianne soll heiraten und Kinder bekommen. Heimlich packt sie ihre Sachen und fährt nach Paris. Bevor jedoch ihr Traum in Erfüllung gehen kann, muss sie Geld verdienen. Sie verdingt sich als Wäscherin. Vianne lernt den Maler David kennen und lieben. Sie wird seine Muse. Mit David lernt sie auch das pulsierende Pariser Künstlerleben kennen. Und dann geht ein Traum in Erfüllung. Vianne erhält eine Anstellung im berühmten Jardin des Plantes, doch es ist keine gute Zeit. Die Deutschen besetzen Frankreich.

    Viele Jahrzehnte später. Marlene verbringt mit ihrem Mann den Hochzeitstag in Paris, doch die Reise verläuft anders als geplant. Das Ehepaar hat sich auseinander gelebt.
    Marlene besucht das Musée d'Orsay. Sie entdeckt ein Bild mit einer Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Wer ist diese Frau? Und warum ist sie so seltsam berührt von diesem Bild?

    „Rendezvous im Café de Flore“ - Wer Paris liebt, muss diesen Roman lesen! Schon nach den ersten Seiten merkt man, dass sich die Autorin in Paris auskennt. Sie nimmt einen mit auf die Reise in eine aufregende und spannende Stadt, sei es das Paris der Künstler, der französischen Avantgarde oder sei es das heutige Paris, das Paris der Protagonistin Marlene. Egal ob mit Vianne oder Marlene, ich streife mit den beiden Frauen durch Paris. Die Atmosphäre ist zum Greifen nahe. Mitreißend und atmosphärisch lässt das Buch einen die Stunden nur so vergessen.

    „Rendezvous im Café de Flore“ - vor dem inneren Auge des Lesers läuft ein Film ab. Wunderschön und bewegend. Unbedingt lesen!

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    janein

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