Rosenstunden, Debbie Macomber

Rosenstunden

Roman. Deutsche Erstausgabe

Debbie Macomber

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Alte Leidenschaften, neues Glück ...

Vor neun Monaten gestand Mark Taylor Jo Marie Rose seine Liebe. Und verließ sie und das Städtchen Cedar Cove danach Hals über Kopf. Doch Jo Marie will sich nicht ein weiteres Mal in Trauer um einen Mann...

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Kommentare zu "Rosenstunden"

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  • 3 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücher in meiner Hand, 23.08.2017

    Als Buch bewertet

    Eigentlich dachte ich, diese Serie wäre nach "Herbstleuchten" beendet; bis ich beim Lesen von "Wolkenküsse" erfahren habe, das dem nicht so ist. Umso mehr war ich auf den wirklich letzen Teil gespannt.
    Mark ist seit Monaten im Irak, und Jo Marie hat nach wie vor keine Ahnung, ob und wann er zurück kommt. Um sich vor einer erneuten Enttäuschung zu schützen, lenkt sie sich ab, in dem sie sich mit vielen Leuten trifft und auch wieder Männer datet. Bei Greg kann sie sich sogar mehr vorstellen, doch dann trifft eine Karte von Mark ein und schon gerät ihre Gefühlswelt wieder durcheinander.
    In "Rosenstunden" hat Jo Marie einen Langzeitgast, Emily. Die beiden Frauen freunden sich an und Jo Maries Bekannte hilft Emily auf ihrer Suche nach einem Haus. Das passende Objekt hätte sie längst entdeckt - samt Mann und Hund. Mit dem Hund freundet Emily sich schnell an, mit Hausbesitzer Nick zofft sie sich vorerst.

    Die Geschichte von Emily und Nick hat mir sehr gut gefallen. Nicks Vergangenheit und sein Umgang damit wurde glaubhaft dargestellt. Mit diesem hübschen Paar kamen viele Emotionen auf.

    Diese fehlten mir bei der Geschichte von Jo Marie. Wir Leser warten ja alle auf das Happyend mit Mark und dann lässt die Autorin Jo Marie sich in Greg verlieben. Was nun, Mark oder Greg? Debbie Macomber wollte damit wohl Spannung fürs Finale erzeugen. Wenn es nach mir ginge, hätte sie die Serie nach Teil 4 mit einem schönen Finale enden lassen können, denn die Greg-Geschichte wirkte einfach nur bemüht. Als ob die Serie damit künstlich verlängert wird.
    Ich weiss nicht, wie viele Teile Frau Macomber für die Rose-Harbor-Serie ursprünglich vorgesehen hat. Vielleicht tue ich ihr Unrecht, aber es kam mir vor als ob sie nach dem Erfolg der ersten Rose-Harbor-Bänden das Ende mit diesem fünften Teil bewusst heraus zögerte.

    So empfand ich "Rosenstunden" als der langweiligste und enttäuschendste Band der Serie. Normal erwartet man zum Serienschluss ein schönes Finale, doch die Story wirkte gesucht. Anstatt Gregs Geschichte soviel Platz zu geben, hätte ich lieber mehr über Ibrahims Familie gelesen, da diese für Mark über einige Serienteile hindurch einen sehr zentralen Stellenwert hatte. Für mich hätte eine solche Einbeziehung einen wesentlich runderen und überzeugenderen Serienabschluss gegeben.

    Fazit: Dieser letzte Teil der Rose Harbor-Serie kann nicht mit den anderen Teilen der Serie konkurrenzieren, Spannung kommt keine auf; ein Abschluss nach dem vierten Band wär für mich stimmiger gewesen.
    3.5 Punkte.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 2 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jane K., 09.09.2017

    Als eBook bewertet

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu diesem Buch nur gegriffen habe, um die Reihe zu beenden. Die vorherigen Bände hatten ein Auf und Ab, sodass ich gespannt war, was mich hier erwartet. Für mich persönlich war die Rose-Harbor-Reihe nach dem 4. Band abgeschlossen.

    Der leicht-lockere Schreibstil der Autorin ist auch hier wunderbar erkennbar und lässt die Seiten schnell verfliegen. Dies täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass die Geschichte um Jo Marie sehr gestellt klingt.

    In Band 1 bis 4 habe ich sie in mein Herz geschlossen, habe mit ihr mitgelitten, habe mit Sehnsucht darauf gewartet, welche Gäste sie empfangen wird.
    In Band 5 hat mir der Charakter der Jo Marie aber gar nicht mehr zugesagt. Ich kann sie verstehen, dass sie versuchen möchte, nicht noch einmal das gleiche Schicksal zu erleben. Aber wie sie dann mit den Männern umspringt, kann ich einfach nicht gutheißen. Nichts hat mehr gepasst und ich habe sie einfach nicht wiedererkannt.

    Debbie Macomber hat für mich Jo Marie meiner Meinung nach in ein falsches Licht gerückt. Ich habe ihr nichts mehr abgenommen, war sogar genervt von ihr und wollte nichts mehr über sie lesen.

    Zum Glück gab es noch eine andere Geschichte, die man verfolgen kann. Die fand ich dann auch wieder süß - genau so, wie ich es erwartet habe.

    Vielleicht hätte man aus diesem Teil wirklich noch viel herausholen können - wenn man sich mehr auf Mark und seine Geschichte konzentriert hätte. Diese bietet so viel Potenzial und wird einfach in den Hintergrund gedrängt. Stattdessen ... Na ja, ich möchte nicht zu viel verraten.

    Meine Empfehlung ist, nach 'Herbstleuchten' aufzuhören - 'Rosenstunden' hat mir die Protagonistin regelrecht kaputt gemacht. Das erwarte ich von einem Wohlfühlroman einfach nicht und hat auch nichts mit "überrascht werden" zu tun.

    ©2017

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 11.10.2017

    Als Buch bewertet

    Für mich leider ein schwacher Abschluss, schade!

    Rose Harbor, Band 5: Mark Taylor hat Jo Marie Rose vor neun Monaten seine Liebe gestanden und hat dann kurzum das Land verlassen. Er wollte in den Irak, um eine alte Schuld zu begleichen. Was wird aus Jo Marie? Sie ist entschlossen, nicht weiter auf ihn zu warten, sondern wieder zu leben. Ihr neuster Langzeitgast, Emily Gaffney, hat Pläne: sie will ein Haus kaufen – nur leider ist der Besitzer des Hauses, Nick Schwartz, über ihre Kontaktaufnahme alles andere als begeistert…

    Erster Eindruck: Das Cover ist, wie bei all den Bänden dieser Reihe, sehr schön gestaltet; Dekoration mit Rosen auf der Fensterbank. Der Titel ist metallic-glänzend abgedruckt.

    Dies ist Band 5 der Rose Harbor-Reihe. Eigentlich dachte ich, dass nach den vier Bänden, die jeweils eine Jahreszeit im Titel tragen, die Reihe abgeschlossen war. Doch es gibt noch eine (richtig kurze) Kurzgeschichte „Wolkenküsse“ und nun eben „Rosenstunden“. Die Bände lassen sich unabhängig von den anderen Bänden lesen, da bei Rückblenden genügend Erklärungen folgen. Dennoch empfehle ich, mit Band 1 zu starten.

    In diesem Band gibt es wie gewohnt drei Geschichten, die alle jeweils in Ich-Form erzählt werden:
    - Jo Marie denkt immer wieder an Mark und fragt sich, ob er wohl wieder zurückkommt. Einmal kriegt sie eine kryptische Postkarte, aus der sie jedoch nicht schlau wird. Sie beschliesst, das Thema Mark ad acta zu legen und sich wieder mehr anderweitig umzusehen.
    - Emily war zweimal verlobt und zweimal hat sie es nicht zum Traualtar geschafft. Nun will sie das Thema „Beziehung“ aussen vor lassen und sich auf andere Dinge in ihrem Leben konzentrieren. Wie zum Beispiel der Hauskauf…
    - Nick scheint kein Menschenfreund zu sein, so ruppig wie er auf Kontaktaufnahmen reagiert. Doch hat er ein schwerwiegendes Problem, das sein ganzes Dasein in Frage stellt. Kann er das Problem alleine lösen?

    Das Buch hat sich wohl flüssig lesen lassen, aber die Geschichte war… also… etwas flach…. Die Dinge haben sich gezogen und wurden meines Erachtens alle paar Seiten wieder repetiert. Es wurden auch nochmals einzelne Gäste aus Vorbänden miteingeflochten, was zwar nett war, aber auch nicht mehr. Mir hat leider schon der letzte Band nur noch so mittelmässig gefallen, aber der vorliegende fällt nochmals ab. Bei aller Sympathie zur Autorin und zu dieser Reihe, kann ich nur 2 Sterne vergeben – schade, diesen Band hätte die Reihe nicht gebraucht.

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    janein

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