Running Girl

Kriminalroman

Simon Mason

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
13 Kommentare
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"Ein kluger Krimi, fesselnd bis zur allerletzten Seite" (The Bookseller): "Running Girl" von Simon Mason für junge Leserinnen und Leser ab 14 Jahren. Nominiert für den Costa Book Award.

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  • 5 Sterne

    H. N., 29.03.2019

    Was tut ein Kerl mit 16, der extrem gut aussieht, hoch intelligent ist und trotzdem keinen Sinn im Leben findet? Richtig, er langweilt sich. Oder hängt mit seinen halbkriminellen Freunden am Kinderspielplatz ab. Oder beides. Die Schule jedenfalls ist das Letzte, das bei Garvie Smith, dem Protagonisten, eine Rolle spielt.
    Seine gelangweilte Routine wird unterbrochen, als eines Tages ein Mädchen ermordet wird, mit dem er einmal für vier Wochen zusammen war. Die Polizei, allen voran der junge Ermittler Singh, machen alles richtig, tappen jedoch trotzdem im Dunkeln. Und Garvie weiß, dass er nicht nur helfen kann, sondern auch muss, und auf seine eigene Art und Weise ermittelt er selbst.

    Ich habe schon interessante Kritiken zu diesem Buch gelesen. Huh, der Junge kifft! Bei Holmes allerdings ist es cool und Ausdruck seiner gelangweilten Genialität. Huh, der schlechte Stil. Gerade die angeprangerten "Stilbrüche" fand ich mega: Wurden doch gelegentlich wie Polizeiprotokolle gewisse Gespräche geführt und statt dass sie dadurch die Geschichte trockener machten, lockerten sie die auf, besonders wenn man den unterschwelligen Humor dabei beachtet. Tatsächlich ist Garvie vielleicht nicht für jedermann/frau/divers ein Sympathieträger, denn er ist intelligent und er lässt diese Intelligenz raushängen. Auch dass er schwänzt und lieber sinnlos abhängt als fürs Leben zu lernen, mag für viele ein Problem sein. Mir jedoch hat gerade das gefallen, auch die Dynamik zwischen ihm und Inspector Singh - der keineswegs so dämlich ist, wie er im Klappentext dargestellt wird - gefällt mir. Dass ich dann doch einen halben Punkt abziehen muss, liegt an der über-mega-großen Coolheit, die Garvie selbst dann noch an den Tag legt, wenn er halbtot geprügelt und kurz vor seinem schmerzhaften Ende steht. So viel Klasse nehme ich einem 16jährigen, auch einem 60igen, um fair zu bleiben, dann doch nicht ab. Aber was soll's. Hat Spaß gemacht. Will mehr. 4,5/5 Punkten.

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    janein
  • 5 Sterne

    Marie aus E., 31.03.2019

    Garvie ist 16 Jahre alt, ein nicht ganz einfaches Alter, aber Garvie ist schon...sehr speziell.
    Stets gelangweilt hängt er nur mit seinen Freunden ab. Schule? Nö, überbewertet. Dabei ist er richtig clever und wird von seinen Freunden zu Recht Sherlock genannt.

    "Running Girl" ist ein Kriminalroman für Jugendliche, aber auch für Erwachsene sehr vergnüglich. Obwohl die Handlung an sich auch spannend ist - wenn auch eher von der unaufgeregten Art - lebt das Buch von seinen Charakteren.

    Da ist natürlich Garvie - der nicht nur seine Mutter, sondern auch den Lesenden fast in den Wahnsinn treibt, aber auch seine Freunde, die alle nicht in die Kategorie "guten Umgang, den man sich für seine Kinder wünscht fallen". Mit ihren Theorien vom Zombievater mit Lama-Tatoos (I love it!) tragen sie zur Aufklärung jetzt nicht allzuviel bei.
    Nicht zu vergessen der griesgrämige Ermittler Singh. Stets mit Turban, dieser ist sogar kugelsicher.

    Die lethargische Stimmung der Teenies wird perfekt gespiegelt, "Garvie hatte drei Unterrichtsstunde nacheinander durchgehalten und bezweifelte ernsthaft, dass er ein derart extremes Pensum weiter würde durchstehen können" - genauso wie das soziale Umfeld der Kleinstadt.

    Ja, ein Kriminalroman mit etwas anderen Darstellern, sehr erfrischend.
    Da er für eine jugendliche Zielgruppe gedacht ist, auch nicht allzu brutal, ganz ohne jedoch auch nicht, so dass ich das Buch nicht für unter 14 Jahre empfehlen würde.
    Ich werde die Geschichten um Garvie und seine Freunde auf jeden Fall weiterverfolgen und bin begeistert vom Auftakt-Band.

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    janein
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