Schatten der Toten

Thriller

Elisabeth Herrmann

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Der dritte Thriller um Tatortreinigerin Judith Kepler: In "Schatten der Toten" zeigt Autorin Elisabeth Herrmann wieder, dass sie eine Meisterin ihres Fachs ist.

Judith Kepler kennt den Tod wie wenige andere -...

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  • 4 Sterne

    Readaholic, 17.03.2019

    Die Schatten der Vergangenheit
    Da ich die ersten beiden Bücher der Reihe nicht gelesen habe und der vorliegende Band auf den beiden anderen aufbaut, hatte ich anfangs ziemliche Probleme damit, der Handlung zu folgen. Es wird zwar auf die Vorkommnisse dieser Vorgängerbände Bezug genommen, aber es ist so eine Fülle an Informationen in zusammengefasster Form, dass es nicht unbedingt ratsam ist, so wie ich, mit dem 3. Band zu beginnen.
    Zunächst handelt die Story von der Tatortreinigerin Judith Kepler, die in einem Reinigungsunternehmen in Berlin beschäftigt ist. Ihr Chef, Dombrowski, scheint große Stücke auf sie zu halten, denn als er notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert wird, übergibt er ihr die Schlüssel zum Unternehmen und bittet sie, die Geschäfte für ihn weiterzuleiten.
    Judith Kepler ist die Tochter eines Doppelagenten aus der Zeit des kalten Kriegs, der unter dem Namen Bastide Larcan inzwischen als Waffenhändler tätig ist. Er hat sie bereits zweimal verraten, einmal, als er mit ihr und ihrer Mutter aus der DDR ausreiste und Judiths Mutter dabei ums Leben kam und ein zweites Mal bei der sogenannten Operation Saßnitz, die wohl Gegenstand des letzten Bands der Reihe war. Die Protagonisten dieser Operation tauchen in „Schatten der Toten“ wieder auf, was für Leser, die mit der Reihe vertraut sind, sicher interessant ist, für mich jedoch äußerst verwirrend war. Da gibt es beispielsweise zwei Männer namens Kaiserley, Vater und Sohn, doch mir war nicht immer klar, von wem gerade die Rede ist.
    Eine frühere Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes, Isa Kellermann, deren Mutter Bastide Larcan (damals noch unter seinem eigentlichen Namen Lindner) als sogenannter Romeo verführte, um an geheime Informationen zu kommen, schwört sich nach dem Tod der Mutter, Rache an Larcan zu nehmen und ist bereit, dafür auch über Leichen zu gehen. Bei einer Operation in Odessa, bei der sämtliche Hauptbeteiligten wieder zusammenkommen, kommt es zu einem Showdown, bei dem allerdings nicht alles so läuft wie geplant.
    Mir hat „Schatten der Toten“ ganz gut gefallen, auch wenn ich es streckenweise doch sehr verwirrend fand. Elisabeth Hermanns Stärke liegt in ihren Beschreibungen. Der Markt der tausend Wunder in Odessa, bei dem man von Wachstuchtischdecken bis zu Waffen alles kaufen kann, was das Herz begehrt, war so detailliert und gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, vor Ort zu sein. Auch die Katakomben von Odessa und die Beschreibung der Stadt an sich haben mich sehr beeindruckt. Mit der Zeit kam ich auch gut in die Geschichte rein. Für Fans von Frederick Forsyth ist dieser Spionagekrimi sehr zu empfehlen, allerdings mit den eingangs erwähnten Einschränkungen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Dani Ela, 11.03.2019

    aktualisiert am 11.03.2019

    Spannender Abschluss

    Klappentext

    Judiths Leben steht an einem Wendepunkt: Eine große berufliche Herausforderung wartet auf sie, und gleichzeitig entwickeln sich ihre Gefühle für ein Waisenmädchen auf überraschende Weise.
    Dann stirbt Eva Kellermann, eine frühere Stasi- Spionin.
    Ihr letztes Geheimnis setzt eine tödliche Jagd in Gang, auf einen der größten Verbrecher dieser Zeit: Bastide Larcan. Er ist Judiths Vater- der unendlich viel Leid verursachte und sich nie dafür verantworten musste. Seine Spur führt nach Odessa und Judith muss sich entscheiden : für ihr Leben oder für eine Reise in die Vergangenheit, in der die Schatten der Toten sie erwarten.

    Ich bin großer Eliabeth Herrmann Fan und habe alle Bücher von ihr bei mir im Regal stehen. Ich habe mit großer Spannung auf ihren neuen Thriller gewartet.

    In dem neuen Fall und der Geschichte von Judith Keppler geht es viel um ihre eigene Geschichte und ihrer Vergangenheit.
    Es handelt viel von der Politik und Agenten, der ehemaligen DDR und der Stasi und dem BND und anderen Institutionen, die untereinander, zum Teil unbemerkt uín Kontakt standen.
    Wir reisen mit Judith in ihre Vergangenheit, wo ihr Vater ihr die andere Zukunft eiskalt kaputt gemacht hat, durch seine Intrigen und durch sein Handeln.
    Ihr Vater, Bastide Larcan, damals noch unter den Namen Richard Lindner, hat zu Zeiten der DDR als ein sogenannter Romeo gearbeitet und ist so an hochbrisante Informationen gekommen, die er als verdeckter DDR Agent genutzt hat.
    DIe Reise von Judith geht nach Odessa und es wird sehr, sehr spannend.

    Elisabeth Herrmann ist wieder ein guter Thriller rund um das Leben von Judith Kepler gelungen.
    Aber Judith war dieses mal sehr schwer zu durchschauen, das fand ich etwas schade.
    Es gab viel überraschende Handlungen die sich in dem Thriller ergeben haben und die mich dann auch mitzittern lassen haben, voller Neugierde und Spannung was denn nun bloss passiert. Man ist nur so durch die Seiten geflogen.
    An manchen Stellen war es allerdings etwas schwerer zu lesen rund um die ganzen Verwicklungen von Stasi und BND und verdeckten Agenten. Dem kalten Krieg und die ganzen Folgen. Und dem Handeln von Judiths Vater....

    Aber dennoch war es ein guter Thriller mit einem sehr spannenden Ende und ich hoffe sehr für Judith das nun wirklich Ruhe in ihr Leben reinkommt und sie die Zukunft genießen kann,
    Aber ist die Vergangenheit, die immer in der Zukunft lauert wirklich vorbei?

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    janein
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