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Schreib oder stirb

Thriller | SPIEGEL Bestseller Platz 1 | Fitzek meets Beisenherz: zwischen hartem Thrill und cooler Komik
 
 
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„Schreib oder stirb“ – der erste gemeinsame Thriller von Bestsellerautor Sebastian Fitzek und TV- und Radio-Moderator Micky Beisenherz.

Schreib oder stirb: Fitzek-Thrill meets...
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Kommentare zu "Schreib oder stirb"
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  • 3 Sterne

    95 von 156 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irmgard S., 04.04.2022

    Die Geschichte an sich ist ja ganz gut, aber umgesetzt wurde es diesmal nicht gut. Diese "witzigen" Einlagen zwischendurch nehmen die komplette Spannung, es ist kein Thriller.
    Erst gegen Schluss wird das Buch dann spannender.
    Das Cover ist auch schrecklich :(
    Es ist besser wenn Sebastian Fitzek alleine schreibt.

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  • 3 Sterne

    59 von 109 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathrin R., 13.04.2022

    Versuch Humor und Spannung zu verknüpfen

    Sebastian Fitzek und Micky Beisenherz haben mich in diesem Buch mit der Kombination aus Thriller und Humor neugierig gemacht.

    Da Sebastian Fitzek mich bereits mit vielen Büchern begeistert hat und mich in den Bann ziehen konnte, habe ich mich auf das Buch gefreut. Und auch durch das erhabene Cover fällt das Buch im Regal gleich positiv auf, was durch die kräftigen Farben unterstützt wird.

    Leider fiel mir bereits der Einstieg mit dem Vorwort schwer, da ich die Wortwahl nicht ganz passend fand und der Humor hier nicht bei mir ankam.

    Und genau das hat sich durch das gesamte Lesen des Buches gezogen, da immer wieder versucht wurde Humor mit einfließen zu lassen, aber mir der Schreibstil zu komplex und undurchsichtig war, sodass mich dies aus dem Lesefluss gebracht hat. Dies hat mich persönlich negativ überrascht, da ich sonst mit dem Schreibstil des Autors sehr glücklich war.

    Auch kam bei mir die Spannung erst sehr spät im Buch auf, was ich schade fand, da hier mehr Potential vorhanden gewesen wäre.

    Die Idee, auch aktuelle Themen hier Einfluss finden zu lassen, finde ich sehr gut. Und auch die leicht schnoddrige Art, die immer wieder durchdringt, hat mir persönlich gefallen.

    Leider ist das Buch im Gesamten so ganz anders als die bisherigen Bücher von Sebastian Fitzek, weshalb ich dem Buch diesmal leider nur 3 Sterne vergeben kann, da mich das Duo nicht überzeugen konnte.

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  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kunde, 14.06.2022

    Literaturagent David Dolla bekommt ein ungewöhnliches Angebot: Carl Vorlau, Insasse einer psychiatrischen Klinik, behauptet, vor Monaten die siebenjährige Pia entführt zu habe. Sie soll sich noch immer in einem Versteck befinden - jedoch reicht der Sauerstoff dort nur noch für kurze Zeit. Nun will Vorlau mit David über die Tat reden, David soll darüber ein Buch schreiben. Vorlau verlangt einen Verlagsvorschuss von einer Million Euro. Als Gegenleistung verspricht Vorlau, daß David zum Helden wird, der Pia in letzter Sekunde vor dem Tod rettet. Lehnt David ab, wird nicht nur Pia sterben, sondern auch Davids Umfeld wird nicht mehr sicher sein.

    Für "Schreib oder stirb" hat sich Sebastian Fitzek diesmal Unterstützung von Micky Beisenherz geholt. Wer hier einen typischen Fitzek erwartet, ist definitiv falsch. Zwar bekommt man auch hier einen Thriller voller typischer Fitzek-Überraschungen, aber man bekommt auch sehr viel Humor. Typisch sind die leicht skurrilen Charaktere, die man sehr schlecht durchschauen kann. Einzig bei David war ich mir sicher keine böse Überraschung zu erleben. Die Handlung hat mich in typischer Fitzek-Manier gefesselt. Irgendwie komme ich von seinen Büchern nie los. Einmal begonnen, gibt es nur noch eines: weiterlesen. Diesmal nimmt mich das Buch neben der Spannung auch mit seinem Humor gefangen. Pointiert wird hier das Verlagswesen humoristisch dargestellt. Pseudonyme und wer sich dahinter verbergen kann werden ebenso thematisiert wie der Kampf auf dem Buchmarkt - hier wird auch vor Bloggern nicht halt gemacht. Diese Beschreibungen haben bei mir für Lachtränen gesorgt.
    Mir persönlich hat dieser Thriller, der gleichzeitig eine Karikatur auf die Buchszene ist, richtig Spaß bereitet. Sebastian Fitzek und Micky Beisenherz können dieses Experiment sehr gern wiederholen!

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  • 5 Sterne

    43 von 83 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mimitatis_buecherkiste, 06.05.2022

    David ist Literaturagent und beruflich ziemlich erfolgreich. Als er aus den Nachrichten erfährt, dass ein in einer psychiatrischen Privatklinik eingesperrter Patient behauptet, er hätte vor Monaten ein siebenjähriges Mädchen entführt und würde darüber nur mit ihm sprechen wollen, denkt er im ersten Moment an einen Scherz. Er trifft sich mit dem Mann sowie dessen Anwalt und hört sich an, was er zu sagen hat. David soll dem Insassen einen Vorschuss auf ein Buch verschaffen, das dieser noch gar nicht geschrieben hat. Sobald der Vorschuss von einer Million Euro auf das noch zu benennende Konto eingegangen sei, würde der Patient den Aufenthaltsort des Kindes verraten. Falls der Deal platzt, wird das Leben von David zerstört und auch das Kind sterben.

    Laut Aussage von Sebastian Fitzek sei dies eine Geschichte, über die man auf der einen Seite herzhaft lachen kann – und beim Umblättern bleibt einem genau dieses Lachen vor Spannung im Halse stecken. Nach dem Zuklappen des Buchdeckels kann ich bestätigen, dass diese Beschreibung hundertprozentig zutreffend ist. Die Story selbst ist ein typischer Fitzek-Thriller, der mit unerwarteten Wendungen überrascht. Aufgelockert wird die Geschichte durch den grandiosen Humor, der sich durch das ganze Buch zieht und mich mehr als einmal dazu gebracht hat, laut aufzulachen. Diese Mischung hat mir sehr gefallen, obwohl ich humorvolle Bücher ansonsten so meide, wie der Teufel das Weihwasser. Das Buch war spannend, der Fall aufregend und die Auflösung schlüssig. Die Hin- und Verweise auf Autoren und Verlage waren göttlich und sorgten für viele Lacher meinerseits. Besser geht es nicht und ich würde mir wünschen, dass die Zusammenarbeit von Fitzek und Beisenherz wiederholt wird. Danke für die wirklich unterhaltsamen Lesestunden, für die ich gerne die volle Punktzahl vergebe.

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