Schwertkampf, Herbert Schmidt

Schwertkampf

Der Kampf mit dem langen Schwert nach der Deutschen Schule

Herbert Schmidt

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Eine umfassende Einführung in das Thema Schwertkampf: Herbert Schmidt erläutert in Wort und Bild die Grundlagen, die Huten, Häue und Meisterhäue, dazu fortgeschrittene Techniken und Taktiken für den praktischen Kampf Mann gegen Mann. Dazu gehört...

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Kommentare zu "Schwertkampf"

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  • 1 Sterne

    14 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    U.M., 07.12.2010

    Viele der Techniken in dem Buch sind schön anzusehen, jedoch sind sie in der Realität schlicht und einfach nicht einsetzbar und meistens sogar noch lächerlich obendrein. Herr Schmidt mangelt es sichtlich an Erfahrung an echten Kämpfen. In einem Kampf auf Leben und Tod müssen die Bewegungen reflexartig kommen, Zeit um irgendwelche absurden "Huten" einzunehmen gibt es nicht. Das ist jetzt meine Meinung, aber nach allem was ich bisher aus der "historischen" Fechterszene gesehen habe, zweifle ich stark an der Kompetenz der dortigen Praktiker. Diese Leute scheine allesamt unter ihrer Arroganz zu leiden. Ich meine, da schreibt doch Jemand allen Ernstes ein Buch über den Umgang mit einem Schwert in einem realen Kampf, ohne jemals einen erlebt zu haben! Das kommt mit so vor, als ob Jemand, der noch nie ein Auto gefahren hat ein Buch darüber schreiben würde. Reichlich albern, finden Sie nicht?

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    janein
  • 1 Sterne

    13 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Urban H., 11.08.2011

    Ich bin selber Fechter und Historiker, ich werde dieses "Werk" daher aus fachlicher Sicht bewerten. Die Betrachtweise von Schmidt in Bezug auf die mittelalterliche Fechtkunst ist weitgehend sehr laienhaft und amateurhaft (fern einer objektiven, historisch fundierten Abhandlung), für die klischefaften Interpretationen fehlen Quellenverweise, was das Nachvollziehen der pseudo-Techniken erschwert. Schmidt ignoriert komplett die faktische Bevorzugung des Langorts/Stichs, das gesamte Initiativ- und Fühligkeitsprinzip (das die Grundlage der liechtenauerischen Fechtkunst darstellt), ebenso lässt er Warnung vor präferierten Techniken weg. Was insgesamt sprichwörtlich durch die Hintertür scheint, ist also die fehlende Abgeklärtheit des Autoren, welcher die Fechtkunst analytisch zu betreiben vorgibt und letztlich jedoch doch nur ein krudes Sammelsurium selbsterfundener Einzeltechniken anbietet.

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    janein
  • 1 Sterne

    14 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gerhard Moese, 06.06.2010

    Leider habe ich vor dem Kauf des Buches diese Beiträge nicht gelesen, sonst hätte ich mir diese Geldverschwendung ersparen können. Da ich neu in dieses Thema einsteige, hatte ich entweder zu hohe Erwartungen, oder dieses Buch ist nur für erfahrende Schwertkämpfer gedacht gewesen. Es sind viele Bilder vorhanden wo man zumindest die Grundaufstellungen sieht, wie aber dann der zweite Schritt vom Ablauf her erfolgen muss bzw. ausgeführt wird, bleibt deutlich im unklaren. Man sieht zwar dann im nächste Bild wie die beiden Gegner zueinander stehen und ihre Schwerter halten, aber wie sie es angestellt haben wird wohl auf ewig ihr Geheimnis bleiben. Gewisse Abläufe kann man noch nachempfinden, aber das als Anfänger zu erkenne ist fast unmöglich.
    Auch der arogante Schreibstiel vom Autor Herbert Schmidt, ist für ein Sachbuch ungeeignet. Also Finger weg von diesem Buch !

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    janein
  • 1 Sterne

    12 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    R., 24.04.2010

    Herbert Schmidt präsentiert hier nicht die deutsche Schule (die ist tot, verdammt) sondern sein eigen erfundenes System. Seine Fechtkenntnisse scheinen sehr begrenzt zu sein, denn er verwechselt Terz mit Quart, was wohl zur Schau stellt, wie viel Ahnung der Herr Schmidt wirklich vom Fechten hat. Seine Interpretationen sind teilweise zum Haare raufen und nicht nachvollziehbar. Ausserdem denke ich nicht, dass sein System irgendeine Wirkung im Nahkampf hätte. Manche Bilder werden von dem Autoren völlig frei interpretiert. Wie keine Ahnung von Mediävistik und Altdeutsch hat, sollte kein Buch über alte Fechtkunst schreiben.

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    janein
  • 1 Sterne

    13 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ron B., 14.12.2009

    Wer sich hier ernsthafte Literatur zum Thema Schwertkampf erwartet, ist hier falsch. Das in dem Buch erläuterte Fechtsystem ist (1.) nicht historisch und (2.) nicht wirklich effektiv. Die Darsteller des Buches blamieren sich mit ihrer sehr eigentümlichen Kostümierung, die rein gar nichts mit dem Mittelalter zu tun hat sondern schlicht lächerlich und sehr peinlich wirkt. Dieses Buch mag für Hobby-Schwertkämpfer und Rollenspiele gut geeignet sein, aber mit dem "echtem" Fechten des Mittelalters hat das nichts gemein.

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    janein
  • 2 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wolfgang Amstetten, 22.07.2014

    Das allgegenwärtige Verlangen mittelalterliche Schwertkampftechniken aus Privatrekonstruktionen von Laien verstehend zu erlernen, ist in mir als Historiker irgendwie noch nicht aufgekommen. Wer (ohne die Lesefähigkeit eines Mediävisten und ohne andere fachspezifische Vorbildung zu besitzen) versucht aus einer Uraltquelle (wie z.B. den Manuskripten, die als "Fechtbücher" bekannt sind) praktisch-ganzheitliche Schlüsse zu ziehen, und sich dann als "Fechter" bezeichnet, der muss sich den Spinnervorwurf wohl oder übel gefallen lassen. Mir ist das Dilemma des Laien-Wissens und der Laien-Authorität aus der Geschichtswissenschaft wohlbekannt (die Ergebnisse solchen Verhaltens sind leider ausgesprochen desaströs und sehr kontraproduktiv). Am besten ist es, man hält einen anständigen Abstand zu solchen "Publikationen" und richtet sich den historischen Fakten und wissenschaftlichen Daten zu.

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    janein
  • 1 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Urban Marti, 14.06.2010

    Ich kann mich dem Kommentar von Herrn Moese nur anschliessen. Ich habe leider nicht die Kommentare der anderen Kunden gelesen, ansonsten wäre ich nicht fast 65 Franken ärmer, denn dieses Buch ist alles andere als ein Gewinn für das heimische Bücherregal. Die Techniken sind sehr, sehr wage und ungenau dargestellt und die Bilder geben keinen Aufschluss über die Bewegungen. Dieses Buch eigenet sich auf keinen Fall als Handbuch für den Schwertkampf. Mir scheint es eher so, als ob sich der Autor Herbert Schmidt mit diesem Buch unter seinen Fechtkameraden auspielen wollte, denn mit dieses Buch hat weder etwas mit "historischen" noch mit "szenischen" Schwertkampfstilen zu tun. Und dabei hat das Buch so exzellente Bewertung auf amazon.de erhalten... das nächste Mal halte ich mich wieder an die Bewertungen und Kommentare der Kunden von weltbild.ch, denn diese sind zu 100 Prozent treffsicher!

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    janein
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