Schwertläufer - Die Reise nach Arangion

Band I - Die Reise nach Arangion

Jan Peter Andres

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Kann es einem Normalsterblichen gelingen, einen wild gewordenen Vulkan zu zähmen (und damit eine Kleine Eiszeit zu verhindern), wenn ihm ein machtgieriger Dunkelfürst, eine Rotte rüpelhafter Zwerge und eine Horde blutrünstiger Barbaren im Nacken sitzen? Antwort: Vielleicht - wenn er sich mit einem "Elm" zusammentut.

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  • 5 Sterne

    Claudia N., 24.08.2017

    Oft wird einen Fantasybuch nachgesagt in der Tradition Tolkiens zu stehen, doch meistens wurden dann nur ähnliche Charaktere wie z.B. Orks verwendet und ich war enttäuscht. Bei diesem Buch handelt es sich meiner Meinung nach wirklich um Fantasy im Stil Tolkiens, doch nicht um einen Tolkien Nachahmer. Schreibstil und Bildgewaltigkeit sowie die Thematik erinnern stark an den Großmeister der Fantasy. Doch die Geschichte selber ist eigenständig und kein Herr der Ringe Abklatsch. Neue Völker betreten die Bühne. Es sind z.B. Elme und Grolds.

    Diese neuartigen Fabelwesen lassen die Leser fasziniert zurück. Landschaften, Orte und Städte werden anschaulich und detailliert beschrieben. Auf diese Weise erschafft der Autor eine neue Welt. In dieser agieren die Protagonisten glaubhaft und in sich logisch. Die Handlung ist wirklich bis ins kleinste Detail und es macht Freude in diese Welt einzutauchen. Robin, Boffo und ihre Gefährten sind echte Sympathieträger. Ihre Aufgabe das Land Laudora vor einem ausbrechenden Vulkan zu retten nahezu aussichtslos. Die Schilderung des Vulkanausbruchs fand ich wirklich atemberaubend. Während ihrer Reise wird die Freundschaft der Gefährten auf die Probe gestellt und bewährt sich. Die Protagonisten in dieser Geschichte entwickeln sich peu a peu weiter.

    Besonders hervorheben möchte ich die besonders hochwertige Gestaltung des Buches. Unter einem wunderschönem Schutzumschlag befindet sich ein schwarzgrundiges Buchcover mit einer edel wirkenden schön geschwungenen goldenen Schrift und einem Wappen. Karten und Anhänge im Buch sind hervorragend ausgearbeitet und eine echte Bereicherung. Hervorheben möchte ich zudem das Schriftgröße, Laufweite und Zeilenabstand wirklich gut gewählt sind, so das sich das Buch gut lässt. Da schreckt eine höhere Seitenzahl wirklich nicht.

    Ein Perle der Fantasy und ein Lesetipp für Tolkien- und Fantasyfans. Das Buch wird als Jugendbuch eingestuft. Dem stimme ich nicht zu. In seiner Komplexität handelt es sich meiner Meinung nach eindeutig um Fantasy für Erwachsene. - Diese kann ja auch von Jugendlichen gelesen werden... ; ))) Das Abenteuer ist mit dem ersten Buch noch nicht zu Ende. Ich freue mich und bin gespannt gespannt auf den Folgeband!

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    janein
  • 5 Sterne

    Siglinde H., 04.06.2017

    Die Gefährten aus "Herr der Ringe" bekommen Gesellschaft.
    Wieder einmal macht sich eine Gruppe von Helden wider Willen auf den Weg, die Menschheit zu retten. Dieses Mal droht eine Umweltkatastrophe. Der Vulkan Tarantuil ist wieder erwacht und ein Ausbruch scheint unvermeidlich und damit die Vernichtung von Fornland  und der benachbarten Länder. Völker aus alten Überlieferungen tauchen wieder auf und bedrohen die Grenzen, die von Schwertläufern bewacht werden. Die einzige Hoffnung ergibt sich aus einer alten Aufzeichnung der Elme (könnten mit den Hobbits verwandt sein), die besagt, dass die Macht der Sonnengöttin Tirith erneuert werden muss, um das Unglück abzuwenden., Dazu müssen zwei Schlüssel in die Festung Ormur  gebracht und mit dem Narnenstein verbunden werden. Der junge Fornländer Robin, der Dornburger Bero und der Elm Boffo werden beauftragt, diese Aufgabe zu erfüllen. Sie machen sich auf eine lange gefährliche Reise ins Ungewisse. Unterwegs müssen sie einige gefährliche Aufgaben lösen und den einen oder anderen Kampf ausfechten. Aber keine Sorge, allzu blutig geht es nicht zu. Die Geschichte braucht sich vor der ausländischen Konkurrenz nicht zu verstecken ! Der Autor lässt eine völlig neue Welt entstehen und bevölkert sie mit vielen unterschiedlichen Geschöpfen. Die Helden sind glaubwürdig, und man schließt sie mit jeder Seite mehr ins Herz. Besonders gut gefallen hat mir der Elm Boffo, der immer wieder neue Facetten seines Könnens offenbart und eine  sympathische Vorliebe für Essen jeder Art hat. Die Erzählung ist wunderbar breit angelegt, so dass man sich in der Schilderung ganz versenken kann, um dann unerwartet mit einer Gefahr oder einer neuen Begegnung konfrontiert zu werden. Das Buch ist zwar für Leser ab zwölf gedacht, aber ich hatte - obwohl das zwölfte Lebensjahr schon lange hinter mir liegt - viel Freude beim Lesen. Nicht unerwähnt sollte die liebevolle Ausgestaltung des Buches mit Karten und einem umfangreichen Anhang bleiben. Jedem der epische Fantasy liebt und sich gerne in fremden Ländern auf die Reise begibt, lege ich dieses Buch ans Herz. Und ich selbst freue mich auf die Fortsetzung, die im Herbst erscheinen soll.

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    janein
  • 4 Sterne

    Haliax, 19.06.2017

    Ein Mensch und ein Elm stehen vor der Aufgabe ihres Lebens. Sie sollen die Katastrophe, die dem Land Laudora bevorsteht, verhindern, indem sie sich alter Mächte bedienen. Im Norden erhebt sich eine dunkle Macht, die diesen Plan verhindern will. Ihre Reise führt sie quer durch das Land und ist von unzähligen Gefahren geprägt. Ob es Robin und Boffo gelingt, diese Reise erfolgreich abzuschließen und Laudora vor dem Vulkan zu retten?

    Die Aufmachung von „Schwertläufer“ von Jan Peter Andres ist wunderschön. Der Schutzumschlag macht bereits Lust in den High Fantasy Roman einzutauchen und gibt bei näherem Betrachten einen Einblick in die Geschichte. Außerdem sieht die goldene Schrift des Titels auf dem schwarzen Hintergrund hochwertig und edel aus.
    Auf der ersten und auf der letzten Seite befinden sich detaillierte Karten des Landes Laudora. Sie sind übersichtlich gestaltet und sind eine gute Hilfestellung während dem Lesen, um die Reise im Überblick zu behalten. Außerdem wird im Anhang über das Land Elegien, über die Bewohner von Fornland und über das Volk der Elme berichtet. Damit bekommt man ein erstes Gefühl für die Welt und es wird einfacher in die neue Welt einzutauchen.

    Nach einem etwas holprigen Start, da ich mit der Welt nicht warm wurde und mich einige Namen verwirrt hatten, konnte mich das Buch in seinen Bann ziehen. Daher sollte man unbedingt dranbleiben, denn es lohnt sich!
    Eine Besonderheit der Geschichte, die sich von Anfang bis zum Ende zieht, ist die detailgetreue Beschreibung der Orte, Städte und Landschaften. Der Autor erschafft eine neue Welt, die bis ins kleinste Detail durchdacht ist. Das spürt man mit jeder Seite, die man liest und erhöht den Spaß beim Lesen.
    Mein persönliches Highlight sind die neuen Fantasyelemente, die in die Geschichte eingebaut werden. Angefangen bei dem Volk der Elme, bis zu den Grolds haben mich die neuartigen Fabelwesen fasziniert zurückgelassen.

    Die Reise ist geprägt durch erstaunliche Orte, Freundschaft, Zusammenhalt, Rätseln, Verfolgungen, Kämpfe und ein bisschen Magie. Die Charaktere bestechen durch ihre Gegensätze. Während Robin wagemutig handelt, behält Boffo immer einen kühlen Kopf und wägt seine Entscheidungen ab. Außerdem lässt sich Boffo nicht gerne in die Karten schauen und hat immer ein Ass im Ärmel.

    Fazit
    Eine High-Fantasy Perle, die gut ausgearbeitet ist und viel Spaß beim Lesen bereitet. Ich kann das Buch jedem Fantasyleser und jenen, die es werden wollen, weiterempfehlen.

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    janein
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