Schwertläufer - Die Schlüssel von Ormor, Jan Peter Andres

Schwertläufer - Die Schlüssel von Ormor

Roman

Jan Peter Andres

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Die fantastische Reise der Schwertläufer und des Elms Boffo geht weiter. Und damit die Suche nach den sagenumwobenen Schlüsseln von Ormor. Nur mit ihrer Hilfe kann die Sonnengöttin Tirith ihre Macht wiedererlangen. Und nur dann gibt es Hoffnung....

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  • 5 Sterne

    Keltica, 23.01.2018

    Schwertläufer

    Der Sclüssel von Ormor
    und
    Das Zepter Aranurs

    Inhalt:
    Die fantastische Reise der Schwertläufer und des Elms Boffo geht weiter. Und damit die Suche nach den sagenumwobenen Schlüsseln von Ormor. Nur mit ihrer Hilfe kann die Sonnengöttin Tirith ihre Macht wiedererlangen. Und nur dann gibt es Hoffnung. Denn der unheilvolle Atem des Tarantuil, des Nebelbergs, verdüstert den Himmel. Und den Ländern Laudoras droht ewiger Winter. Der erste Schlüssel wurde gefunden, doch der zweite bleibt verschollen. Eine Spur führt in das ferne Land Arangion. Zu den letzten Elmen vom Volk der Sirdain.
    Damit beginnt Teil 2 der Trilogie, in dem ein gnadenloser Kampf um den Besitz des zweiten Schlüssels entbrennt. Der Kampf einer kleinen, starken Gemeinschaft gegen die Kreaturen der Finsternis. Gegen dunkle Herrscher und ihre skrupellosen Vasallen. Gegen Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung in den Verliesen der unterirdischen Zwergenstadt Tinura. Und gegen die Zeit. Denn in der schwarzen Festung Ormor wartet die Lösung eines großen Rätsels.
    Im dritten Teil der Erzählung gelangen die Gefährten schließlich nach Trintal, der geheimnisumwitterten Grenzbastion des längst vergangenen Reichs der Elme. Wo die Geschichte einen ganz unerwarteten Ausgang nimmt.

    Das Cover:
    Es ist wunderschön und mit viel Herzblut gestaltet, genau wie beim ersten Teil! Die Farbauswahl und die Verzierungen, alles ist stimmig.

    Der Autor:
    Jahrgang 1956. Ingenieurstudium, danach im Vertriebsmanagement namhafter IT-Hersteller. Zusammen mit seiner Frau Betreiber eines Öko-Bauernhofs im nördlichen Franken. Erfolgreicher Moderner Fünfkämpfer und Autor zweier anerkannter Geschichtsmonografien. Sein Roman „Schwertläufer“ erscheint unter dem Pseudonym Jan Peter Andres.

    Fazit:
    Wie freute ich mich, als Schwertläufer Teil zwei und drei, bei mir eintraf, war ich doch sehr auf die Fortsetzung gespannt. Und so fand ich mich an einem regnerischen Tag im Grünen Papagei, einem Wirtshaus wieder und begab mich mit Bero, Robin und Boffo in ein weiteres Abenteuer.
    Und wurde nicht enttäuscht, der Spannungsbogen und die Ruhephasen, halten das Interesse wach, wie es wohl weitergehen wird.
    Es kommen immer wieder neue Charaktere dazu und neue Gegenden, die man im Anhang oder auf den liebevoll gezeichneten Karten nachschlagen kann.
    Um nur einige zu nennen: Das verborgene Tal der Pimperlinge und ihre drollige Sprache, das Dorf der Kriegerinnen der Silenad, der Flug mit dem Drachen Trotnir, Zitronenhaine, grüne Wälder, karge Hochebenen, all das lässt J.P.Andres einzigartiger Erzählstil, vor meinem inneren Auge lebendig werden, wie kein anderer.
    Mit Schwertläufer Trilogie ist dem Autor ein fulminanter Fantasyroman gelungen, der mich völlig überzeugte und in keinem Bücherregal eines echten Fantasyfans fehlen sollte, deshalb auch diesmal wieder die volle Punktzahl!

    Toller Autor, von dem ich noch mehr lesen möchte!

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    janein
  • 5 Sterne

    Siglinde H., 28.01.2018

    Die abenteuerliche Reise der Gefährten geht weiter
    Der Band nimmt die Handlung des vorangegangenen Buches unmittelbar auf. Nachdem der erste Schlüssel Khor gefunden wurde, müssen die Gefährten auch den zweiten Schlüssel Khirt finden, um ihre Mission erfolgreich abschließen zu können. Die Suche führt sie durch fremde Länder und ständig besteht die Gefahr des Scheiterns. Als die Zwerge in den Besitz des Schlüssels kommen und die Freunde in Gefangenschaft geraten, scheint ihr Unternehmen gescheitert. Doch auch zuhause in Fornland steht es nicht zum besten. Wilde Horden haben die Heimat der Abenteurer überfallen und die Bewohner geknechtet. Die Zeit läuft den Freunden davon.
    So wie ich schon vom ersten band begeistert war, hat mich auch die Fortsetzung in ihren Bann gezogen. Es sind so viele Abenteuer zu bestehen und die Gefährten treffen auf mannigfache Kreaturen, dass es mir unmöglich ist, sie alle zu benennen. Hervorheben möchte ich aber die Episode in der Zwergenstadt Tinura, die sehr detailliert beschrieben wird und für mich einer der Höhepunkte im Buch war. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch der Besuch bei den Pimperlingen, der einen heiteren Moment in die Geschichte bringt.
    Dem Autor gelingt es eine wundervolle Welt voller liebenswerter Helden, verabscheuungswürdiger Schurken, gefährlicher Abenteuer und phantasievoller Geschöpfe zu erschaffen, in die man vollkommen eintaucht und dabei die reale Welt um sich und die Zeit vergisst.

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    janein
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