Schwestern für einen Sommer, Cecilia Lyra

Schwestern für einen Sommer

Roman

Cecilia Lyra

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4Sterne
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Zwei Halbschwestern, ein schlimmer Verrat, ein dunkles Familiengeheimnis: Nun, nach fünfzehn wortlosen Jahren, sollen sie noch einmal "Schwestern für einen Sommer" sein ... Eine großartig erzählte Geschichte von...

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Kommentare zu "Schwestern für einen Sommer"

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  • 4 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja H., 25.05.2018

    Schöne Sommerlektüre

    Als die Halbschwestern Cassie und Julie sich im Alter von neun Jahren kennen lernen und den Sommer im Strandhaus ihrer Großmutter verbringen, werden sie beste Freudinnen. Von nun an ist die gemeinsame verbrachte Zeit im Sommer die beste ihres Lebens. Doch eine Tragödie entzweit Cassie und Julie und die beiden ehemals besten Freundinnen sprechen 15 Jahre lang kein Wort miteinander. Als ihre Großmutter stirbt, führt ihr letzter Wunsch die beiden Schwestern wieder in das Strandhaus in den Hamptons. Die beiden sollen hier einen Monat gemeinsam verbringen. Können die beiden das, was zwischen ihnen stand, überwinden und ihre Freundschaft wiederaufleben lassen?

    Ein Roman über ein Familiendrama mit einem großen Geheimnis war für mich die perfekte Sommerlektüre, weshalb ich „Schwestern für einen Sommer“ unbedingt lesen wollte. Familiengeheimnisse und -dramen bekommt man im Debütroman von Cecilia Lyra auch genügend, weshalb ich mich wirklich gut unterhalten fühlte.
    Die Geschichte selbst wird aus der Ich-Perspektive von Cassie bzw. Julie geschildert, womit man einen ganz individuellen Eindruck sowohl von diesen beiden Charakteren bekommt und auch dem, was zur aktuellen Erzählzeit, aber auch in der Vergangenheit der beiden passiert bzw. passiert ist. Was mir aber außerdem sehr gut gefallen hat, dass die beiden Schwestern ihren ganz eigenen Stil haben, wie sie ihre Geschichte erzählen. Cassie wirkt so eher geradlinig, sehr ernst. Julie dagegen verträumt, mit Randnotizen und schweift öfters mit ihren Gedanken in ihre Märchen ab, die ein fester Bestandteil von ihr sind. Mir gefiel es sehr, dass die beiden sich doch so stark unterscheiden.
    Ansonsten gestaltet sich die Geschichte recht geradlinig, ist aber dennoch auf ihre eigene Art und Weise spannend und fesselnd. Oft kann man sich als Leser schon denken, was passiert ist oder passieren wird, da die Geschichte wenig Überraschungen parat hält. Ich fand dennoch, dass dies der Geschichte keinen Abbruch tut, da die Geschichte davon lebt. Man erlebt die Geschichte mit den Charakteren und merkt, wie sie sich im Laufe verändern bzw. sich Eingeständnisse machen und zu Einsichten kommen. Große Gefühle, Zusammenhalt und die Frage, was Familie sein sollte, sind die großen Themen dieses Romans und die schafft es Autorin Lyra gekonnt herauszuarbeiten.

    „Schwestern für einen Sommer“ ist ein wunderbarer kurzweiliger Sommerroman, bei dem Gefühle und die Frage nach „Familie“ nicht zu kurz kommen. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und fühlte mich gut unterhalten, auch wenn manches vorhersehbar ist.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Shanna, 11.05.2018

    Familienkonflikte hoch zwei!
    Die Halbschwestern Cassie und Julie haben schon jahrelang nicht mehr miteinander gesprochen, obwohl sie als Kinder die besten Freundinnen waren. Als die Großmutter der beiden stirbt, vermacht sie ihnen ein Haus am Meer. Doch laut einer Klausel im Testament können sie das Erbe nur antreten, wenn sie einen Monat zusammen darin verbringen. Werden sie es schaffen, ihre Probleme zu lösen und sich wieder annähern oder geht der Plan der Großmutter schief?

    Nach der Ausgangssituation des Romans erwartet man eine unterhaltsame Sommerlektüre und genau das bekommt man auch. Doch geht es hier nicht um eine kleine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Frauen, sondern um weitreichende Familienkonflikte, deren Auslöser schon in der Kindheit begründet liegt. Die Handlung wird meist abwechselnd aus der Sicht von Cassie und Julie erzählt, wobei man anhand der unterschiedlichen Schreibstile, gleich merkt, wer gerade erzählt.

    Die Charaktere der beiden sind sehr unterschiedlich, aber man kann sich in jede sehr gut hineinfühlen. Sie haben beide unterschiedliche Probleme und Geheimnisse, die den Umgang miteinander zunächst sehr schwierig gestalten. Es gibt immer wieder Rückblicke in deren Kindheit und Jugend und man kann nach und nach immer besser verstehen, warum sie in diese ausweglos erscheinende Situation geraten sind.

    Zwischendurch gibt es Stellen, die mich etwas genervt und den Lesefluss gestört haben, weil dort ein ständiges Hin und Her im Geschwisterkrieg stattfand. Doch das ist in meinen Augen der einzige Makel an dieser abwechslungsreichen und tiefgründigen Geschichte, die am Ende sogar mit zum Teil überraschenden Wendungen und einem dramatischen Höhepunkt aufwartet.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika D., 04.06.2018

    Dieses Buch habe ich durch den Fischer Leseclub auf Lovelybooks.de entdeckt und es weckte meine Neugierde.

    Ein Roman über zwei Halbschwestern der trotz seiner Länge und Tiefe schnell und locker zu lesen ist.

    Durch den letzten Willen ihrer geliebten Großmutter sind die ehemals besten Freundinnen und Halbschwestern Cassie und Julie gezwungen einen Sommer im Haus in den Hamptons zu verbringen.

    Doch die Distanz und knapp 15 Jahre Funkstille gab es nicht ohne Grund. Beide fühlen sich für ein Ereignis in der Vergangenheit schuldig.
    Nun müssen sie einen Monat unter einem Dach verbringen.

    Es beginnt frostig. Jede Schwester hat ihr eigenes Leben aufgebaut und ihre seelischen Kratzer aus der Vergangenheit sitzen tief.
    Also ist es nicht verwunderlich, das es zu Beginn eher ein aneinander vorbei leben der beiden ist.

    Vorurteile und Neid auf das Leben der anderen sitzen fest. Sie mussten sich einen Vater teilen, der seine Sache wirklich miserabel bewältigt hat. Und auch ihre Mütter hätten weiß Gott bessere Vorbilder darstellen sollen und ihre Mädchen beschützen müssen!

    Im Fortschreiten der Geschichte erfahren wir immer wieder Bruchstücke aus der Vergangenheit, die sich nach und nach zusammen fügen.

    Es gibt immer im Wechsel ein Kapitel über Julie und Cassie, so wird die Situation von beiden Seiten beleuchtet und der Leser kann ihre Reaktionen gut nachempfinden.

    Missverständnisse sind bei all dem schon vorprogrammiert und so dauert es nicht lang bis es zu Streitigkeiten kommt.
    Doch diese sind wohl nötig, damit jede ihr Schneckenhaus verlässt und sich öffnet.

    Ohnehin strömen die Erinnerungen an diesem Ort so auf sie ein und beeinflussen ihre Sicht auf die Dinge.
    Beide müssen ihre Vergangenheit aufarbeiten, um damit abschließen zu können.

    Ein wundervoller Roman über die unsichtbaren Bände zwischen Geschwistern. Er zeigt deutlich auf, wie vor allem die Kinder an den Unzulänglichkeiten der Eltern zu leiden haben und durch diese unbewusst ihr ganzes Leben richten können und Entscheidungen fällen, die nicht in ihrem Interesse sind oder sie nicht glücklich machen.

    Eine emotionale Achterbahnfahrt durch die Vergangenheit und das Heute, in dem jede der Schwestern mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat und sie sich dringender brauchen, als sie sich anfangs eingestehen wollen.

    Eines kann ich euch schon vorweg nehmen. Dieser Sommer wird beider Leben sehr folgenreich beeinflussen. Ob zum positiven oder negativen müsst ihr nun schon selbst lesen!

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    janein
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