Selfies

Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen. Thriller. Deutsche Erstausgabe

Jussi Adler-Olsen

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Der neue Nr. 1 Bestseller von Jussi Adler-Olsen! In „Selfies“ mutet der dänische Bestsellerautor seinem Ermittler Carl Mørck eine besonders schwierige Aufgabe zu: bizarre Morde treffen auf tragische...

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Kommentare zu "Selfies"

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  • 5 Sterne

    66 von 81 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mundolibris, 28.03.2017

    Nachdem der Sechste Band doch ein klein wenig schwächer war, mich jedoch immer noch sehr gut unterhalten konnte, hat Adler-Olsen mit Band sieben nochmals eine Schippe draufgelegt. Schwierig für mich, weiß ich doch jetzt nicht wie ich das Buch bewerten soll.
    Geschickte Wendungen und die gewohnt kritische Vorgehensweise machen diesen Thriller so genial.
    Mehrere Erzählstränge, davon dieses Mal einer der sich mehr oder weniger in der Hauptsache um Rose, einer der Ermittlerinnen, dreht. Für mich war es von Anfang an sehr spannend wie es Adler-Olsen gelingt diese miteinander zu verweben. Vorab kann ich sagen, es ist wieder Bestens gelungen, so dass hinterher keine Fragen offen blieben.
    Wie man es gewohnt ist erzählt Adler-Olsen die Geschichte so spannend, das der Leser neugierig bleibt, neugierig auf die folgenden Seiten und Kapitel. Und so ist es nicht verwunderlich, dass es wirklich sehr schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.
    Bildhaft beschreibt er die Figuren und Schauplätze, so sehr das beides zu leben scheint. Viele der Figuren sind so fein gezeichnet, auch die Nebendarsteller, dass sie einem vorkommen als wäre sie die Nachbarn oder Arbeitskollegen. Jeder mit seinen Macken, Ecken und Kanten, doch keiner irgendwie wie weichgespült, also wie als wären es künstliche Figuren.
    Bei Jussi Adler-Olsen wirkt alles echt und ehrlich und genau das ist es was seine vielen treuen Fans vielleicht erklärt. Es wirkt nicht so als wenn er die sich die Story ausgedacht hat, sondern vielmehr als wenn er die Geschichten erlebt hat.
    Und so wird es bei ihm nie langweilig, auch nicht nach der Lektüre des nunmehr siebten Bandes der Reihe um das Dezernat Q. Langsam aber sicher gehen mir die Superlative aus um seine Bücher zu lobpreisen.
    Für mich ist das eine klare Kauf- und Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    51 von 64 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea W., 23.04.2017

    Karl Morck vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen löst seinen siebten Fall. Wer die anderen Bücher von Jussi Adler Olsen kennt, hat auf diesen letzten schon gewartet. Noch nicht gelöste Fälle werden von drei Personen, die auf höchst merkmürdige Weise zusammenarbeiten, wieder bearbeitet. Man zittert mit, sie kommen immer in gefährliche Situationen. Auch "Selfies" ist ein spannendes Buch und muss von jedem Krimifan gelesen werden.

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    janein
  • 4 Sterne

    24 von 34 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ilona B., 19.04.2017

    Nachdem der 6. Fall für mich nicht so berauschend war freute ich mich auf den 7. Band den ich insgesamt besser fand, allerdings fand ich die ersten 200 Seiten nicht so spannend. Insgesamt ist es aber Jussi Adler Olsen gelungen die unterschiedlichen Fälle miteinander gut zu verknüpfen und vor allem sehr verständlich zu erzählen das man zum Ende hin das Buch nicht mehr aus den Händen legen möchte.

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    janein
  • 4 Sterne

    14 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andreas P., 18.04.2017

    gutes Buch. sehr empfehlenswert, hier entsteht keine lange Weile

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susi Aly - Magische Momente: Alys Bücherblog, 08.08.2017

    Ich muss ehrlich gestehen jeden Band um Carl Mørck und seine Crew habe ich nicht gelesen.
    Meines Erachtens ist es auch nicht zwingend notwendig.
    Der 7. Band hat aufgrund des Klappentextes mein Interesse geweckt und vor allem der Titel hatte es mir angetan.
    Besonders die Abbildung fand ich sehr passend gewählt.
    Interessant war hier die Grundthematik und wie sie ausgearbeitet wurde.
    Einen großen Teil nimmt Rose ein. Besonders sie hat mich wirklich von der ersten Sekunde an gefesselt und während des Lesens immer wieder beschäftigt. Es ist schwierig und hat mir wirklich wehgetan, was mit ihr geschah. In dem Punkt wurde der Spannungsbogen ganz geschickt aufgebaut.
    Dadurch das aber nicht nur ein “Fall” mit einfließt, kam ich stellenweise immer wieder aus dem Tritt.
    Weswegen mich das Buch wochenlang beschäftigt hat.
    Leider hatte ich zwischendurch das Gefühl, ich komme nicht mehr vorwärts. Denn aufgrunddessen, dass sich eine spürbare Schwere durch das Buch zog, war es wirklich keine leichte Kost, wodurch sich leider auch Längen eingeschlichen haben .
    Die Charaktere fand ich etwas schwierig.
    Sie sind nicht sympathisch und doch haben Sie mir ein Stück weit leid getan. Ein Umstand, den ich überhaupt nicht wollte, der sich aber von ganz allein einstellte.
    Man fühlt mit Ihnen, würde Ihnen gern mal einen Schubs verpassen. Aber dann gab es wirklich auch Momente, wo ich ihre Handlungen nicht verstehen konnte.
    Es hat etwas eindringliches, verlorenes und einsames an sich, dem man sich einfach nicht entziehen konnte.
    Aber doch sind da auch die Kälte und die Abgründe sehr klar spürbar.
    Die Dunkelheit nahezu greifbar und entsetzlich.
    Stellenweise ist es überzeichnet und erdrückt einfach auch, aber gerade den psychologischen Aspekt empfand ich als gut ausgearbeitet.
    Es geht um Vergangenheit und Gegenwart, um Schmerz und Zerrissenheit.
    Sehr geschickt verbindet der Autor alles miteinander und es wird rund.
    Schlussendlich ein Thriller der sich zwar etwas zieht, aber gleichzeitig auch beschäftigt und unter die Haut geht.
    Das Innerste wird nach Außen gekehrt und offenbart so einiges.
    Der Spannungsbogen ist gegeben, flacht jedoch auch immer mal wieder ab.
    Man erfährt hier verschiedene Perspektiven, je nachdem wer gerade im Zentrum des Geschehens liegt. Dadurch entwickelt es mehr Tiefe und die Charaktere werden greifbar.
    Der Schreibstil des Autor ist angenehm und flüssig zu lesen.
    Er zeichnet viele Details wodurch man tiefer unter die Oberfläche vordringt und sich demzufolge auch vieles besser vorstellen kann.

    Fazit:
    “Selfies” ist nicht einfach. Ich empfand es als etwas drückend und gerade von der emotionalen und psychologischen Seite her sehr schwer.
    Es hat mich lange beschäftigt und letztendlich war es vielleicht etwas über überzeichnet.
    Aufgrund der greifbaren Charaktere und der komplexen Handlung, hat es mich gut unterhalten.

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    janein
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