Shut Down - Du hast nur 24 Stunden

Dan Smith

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Tödliche Jagd durch den Urwald

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Kommentare zu "Shut Down - Du hast nur 24 Stunden"

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    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina S., 28.10.2016

    Ich lese Jugendbücher wirklich sehr gerne, vor allem, wenn die Geschichten mit starken, jungen Hauptfiguren aufwarten können und auch ein bisschen SciFi beinhalten. Alles das ist bei „Shut Down – Du hast nur 24 Stunden“ der Fall.

    Die Story dreht sich um Ash, der in einem Labor erwacht. Das Letzte, woran er sich erinnert: Seine Mutter und er wurden hierher verschleppt. Offenbar entwickelte das Forscherteam seiner Mutter ein tödliches Virus. Jetzt, wo ihr Job getan ist, wurde sie damit infiziert. Ash muss die Organisation stoppen, die mit dem Gegenmittel die Insel verlassen will. Aber ihm bleiben nur 24 Stunden, sonst ist seine Mutter verloren. Außerdem bemerkt er seltsame Veränderungen an sich, er ist schneller, stärker, seine Sinne schärfer…

    Das Buch ist zackig geschrieben, dem Leser bleibt nicht viel Zeit zum Luftholen. Der Schreibstil ist locker-leicht und passt sehr gut zu der Zielgruppe. Zudem ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

    Ich war von der Geschichte begeistert. Es blieb spannend – von Anfang bis Ende. Außerdem gab es am Ende auch noch eine überraschende Wendung. Die Geschichte ist jetzt nicht die Innovativste, aber auch bestimmt nicht schlecht. Es ist viel Action geboten und es herrscht eine regelrechte Jagd gegen die Zeit.

    Die Hauptfiguren sind ebenfalls sehr sympathisch. Allen voran Ash, der noch sehr jung ist, aber zeigt, was wirklich an Mut in ihm steckt. Gerade für jugendliche Leser ist solch eine Hauptfigur ein absolutes Muß! Außerdem bemerkt dieser, dass merkwürdige Dinge mit ihm vor sich gehen. Er hat plötzlich bestimmte Kräfte.

    Das Ende war versöhnlich, aber es gab auch ein offenes Ende. Das heißt wohl, dass es eine Fortsetzung geben wird, die ich mir ebenfalls auf jeden Fall durchlesen werde. Wer Bücher wie „The Maze Runner“ mochte, ist hier genau richtig!

    Fazit:
    Ein spannender Auftakt zu einer neuen Jugendbuch-Reihe mit einem Schuss SciFi und einer starken Hauptfigur. Mir hat das Buch sehr gut gefallen!

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    janein
  • 3 Sterne

    Laura B., 19.07.2018

    Shut Down ist ein angenehmes Buch für Zwischendurch. Dies ist besonders dem einfachen und flüssigen Schreibstil des Autors zu verdanken, der einem das Lesen sehr angenehm gestaltet. Dieser klare Schreibstil ist somit optimal für jüngere Leser geeignet. Auch erzeugt er an manchen Stellen eine derartig große Spannung, dass so manchem Leser durchaus ein kalter Schauer über den Rücken laufen kann.

    Nicht nur der Schreibstil, sondern auch die Geschichte an sich strotzte nur so vor Spannung, welche besonders dadurch erzeugt wird, dass man bei der einer Vielzahl von Charakteren erst am Ende sicher weiß, auf welcher Seite sie überhaupt stehen. Außerdem gab es unzählige Actionszenen, die zum Teil auch sehr genau beschrieben wurden. Die Spannung permanent hoch hält natürlich auch der Wettlauf gegen die Zeit und die Frage, ob Ash es rechtzeitig schaffen wird, seine Mutter zu retten, bevor dieser der durch den Virus ausgelösten Krankheit erliegt. Jedoch ist auch zu sagen, dass das Buch trotz seiner Kürze von nur 288 Seiten zwischendurch auch seine langatmigen Passagen hat. Die Spannung ist also nicht unbedingt auf jeder einzelnen Seite zu finden.

    An sich klingt die Grundgeschichte sehr interessant und erzeugt ebenfalls noch einmal Spannung. Zwar handelt es sich hier definitiv nicht um eine neue Idee, ich selbst fühlte mich gelegentlich stark an "The Maze Runner" von James Dashner erinnert, dennoch reizt es zu erfahren, wie der Autor mit dieser Thematik umgeht und ob er in seinem Buch eventuell einen bisher unbekannten Weg einschlägt.

    Die Charaktere waren für mich leider nur wenig zugängig, was vielleicht zum Großteil auch an der in diesem Buch gewählten auktorialen Erzählperspektive liegt - es gibt hier also einen Er-Erzähler. Generell fällt es mir immer ein wenig schwerer in der auktorialen Erzählperspektive die nötige Bindung zu den Charakteren aufzubauen, die es zum lesen des Buches vielleicht braucht. Abgesehen davon kam es mir jedoch auch so vor, als würde den Charakteren, besonders dem Protagonisten Ash und seiner Freundin Isabel, die nötige Tiefe fehlen. Hier wurden die Personen für mich leider nicht gut genug ausgearbeitet. Ich hätte gerne noch mehr über sie erfahren und bin der Meinung ein paar Seiten mehr hätten dem Buch nicht geschadet.

    Was man dem ´Buch jedoch zugute halten muss ist, dass am Ende noch einmal überraschende Wendungen auf den Leser warten, die dieser sich auf diese Weise zuvor sicherlich nicht hätte ausmalen können. Es lohnt sich also auf jeden Fall das Buch bis zum Ende zu lesen.

    Generell muss ich aber leider sagen, dass mich Autor hier trotz vieler positiver Punkte in meiner Rezension nicht vollends von sich und seiner Version überzeugen könnte. Ich habe das Gefühl, Dan Smith hat an dieser Stelle weder sein gesamtes Schreibpotential, noch das der Idee für die Geschichte ganz ausgeschöpft. Zwar handelt es sich hier definitiv nicht um ein schlechtes Buch, dennoch fehlt mir aber der gewisse Kick, den ich mir von diesem Buch erhofft habe.

    Vollständige Rezension unter: http://derbuecherwald.blogspot.com/2018/07/rezension-shut-down-du-hast-nur-24.html#more

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    janein

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