Siri Bergmann Band 4: Mann ohne Herz

Psychothriller. Deutsche Erstausgabe

Camilla Grebe
Åsa Träff

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
15 Kommentare
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Psychothriller

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Kommentare zu "Siri Bergmann Band 4: Mann ohne Herz"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyah f., 28.06.2015

    Der Spanier Miguel, lebt seit drei Jahren in Schweden und ist mit Jussi zusammen in einer Beziehung. Als Miguel nach einem Verwandtenbesuch in Spanien heimkommt, in die gemeinsame Wohnung, macht er eine unglaubliche und grausame Entdeckung, Jussi wurde brutal und in bestialischer Weise ermordet.
    An ihrem ersten Tag in der Täterprofilgruppe (kurz: TP), deren Leitung Vijay Kumar innehat, wird die Psychologin Siri mit dem Fall konfrontiert. Gerade hat sie ihre neuen Kollegen kennen gelernt, da steckt sie auch schon mitten drin im Fall, der wie eine Hinrichtung erscheint, wäre da nicht ein entscheidendes Detail, über das die Presse nicht berichtet hat: Jussi wurde nach seiner Ermordung das Herz heraus geschnitten. Siri wurde von Vijay mehr überzeugt in der Gruppe zu arbeiten, als dass sie es von sich aus möchte. Die Mutter des kleinen Sohnes Erik, hat nämlich Angst bei der Arbeit auf Dinge zu stoßen, die sie eigentlich lieber nicht sehen und wissen möchte. Denn sie selber hat eine dunkle Vergangenheit mit Alkohol, Depressionen und Trauer. Entsprechend unwirklich erscheint Siri nun, dass sie sich mit den anderen Profilern am Konferenztisch befindet und den Fall durchgeht. Aber ihr bleibt keine Zeit, die Situation zu durchdenken, sie hat ein Opferprofil zu erstellen.
    Das Buch hat mich sofort eingefangen, viel zu schnell war ich mit dem Lesen durch, ja, es ist ein wahrer fesselnder Page-Turner. Die Autorinnen haben mit diesem Buch eine außerordentlich spannende Story entwickelt, die uns Leser nicht mehr los lässt. Gut fand ich auch, dass der Mörder nicht so schnell klar ersichtlich schien, Camilla Grebe und Åsa Träff erschaffen immer wieder nebulöse Situationen, die uns Leser zweifeln lassen. Die Charaktere sind mit viel Tiefgang beschrieben, sie bergen in sich viele persönliche, verschlungene Beziehungen. Der Schreibstil der beiden Autorinnen hat mich ebenfalls überzeugt, flüssig und klar, sehr authentisch.
    Mit der Hauptprotagonistin Siri haben die beiden eine faszinierende Figur kreiert, die nicht interessanter sein könnte. Sie hat ihre sichere Basis, ihre Psychologische Praxis in Södermalm, einem luxuriösen Stadtteil Stockholms, verlassen. Siri hat zudem alle Kontakte zu ihrer ehemaligen besten Freundin abgebrochen, die noch dazu ein Partner in der Praxis war, obwohl diese an Krebs erkrankt ist, da sich Siri von dieser betrogen fühlt. Im Laufe des Buches wird ihre Unzufriedenheit, ihr Nachtragend sein und auch ihr sich verändernder Blick auf ihren Partner Markus deutlich. Diese Figur ist in der Tat sehr wirklichkeitsnah.
    Gerne möchte ich diesem Buch fünf von fünf möglichen Sternen vergeben und es jedem Thriller- Liebhaber, insbesondere Lesern von Sebastian Fitzek, ans Herz legen.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücher F., 31.10.2015

    Das Buch gehört ja zu einer Serie von Büchern über die Psychotherapeutin Siri Bergmann. "Mann ohne Herz" war mein erstes Buch daraus und man kann es absolut gut lesen, auch ohne die anderen Bücher zu kennen. Die Fakten, die man aus der Vorgeschichte kennen sollte, um Siris Taten manchmal nachvollziehen zu können, sind gut über den Roman verteilt eingestreut.

    Nun aber kurz zum Inhalt des Buches. Siri Bergmann kommt neu als Profilerin zu einem Team der Polizei. Gleich für ihren ersten Fall braucht sie starke Nerven. Ein Mann wird ermordet und mit herausgeschnittenem Herzen in seiner Wohnung gefunden. Das Herz wurde vom Täter in einer Obstschale auf dem Schreibtisch platziert. Das Opfer: ein bekannter homosexueller Mann. Und bei dem einen Opfer bleibt es nicht. Es folgen weitere und alle haben eins gemeinsam: sie sind homosexuell. Handelt es sich hierbei um eine Hasstat von jemandem, der gezielt Homosexuelle ermordet?

    Ich fand das Buch gut geschrieben. Man kann sich gut in die Charaktere hinein versetzen, da deren Gefühle gut dargestellt werden und nachvollziehbar sind. Für mich war auch lange nicht klar, wer der Mörder sein könnte. Man wird zwar als Leser auf eine Fährte gelockt und ich hatte auch noch einen anderen Verdacht, doch beides wurde am Ende nicht bestätigt. Die Auflösung hat noch mal alles in ein anderes Licht gerückt.
    Was ich nicht ganz nachvollziehen konnte, ist, dass das Buch als Thriller gekennzeichnet ist, denn das ist es meines Erachtens nicht. Es macht zwar den Anschein, dass ein brutaler Serienkiller herum geht, doch in diesem Buch ist Spannung nicht das Gefühl, das beim Lesen an oberster Stelle steht. Ich finde, dass das Emotionale wirklich gut gelungen ist und auch die tiefgehenden Motive der Charaktere gut geschildert werden. Mit einem Thriller verbinde ich allerdings eher das Gefühl, dass man das Buch vor Spannung nicht weglegen kann und die Nerven zum Zerreißen gespannt sind. Da kommt dieses Buch nicht heran. Ich würde es eher als einen guten Krimi einstufen.

    Ich fand es übrigens sehr interessant, mal ein Buch zu lesen, das von zwei Schwestern geschrieben wurde. Man hat nicht gemerkt, dass zwei Autorinnen beteiligt waren. Der Stil war durchweg flüssig und gut zu lesen. Die beiden sind anscheinend ein gut eingespieltes Team.

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    janein
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