SOG, Yrsa Sigurdardóttir

SOG

Thriller

Yrsa Sigurdardóttir

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4.5Sterne
248 Kommentare
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Zwölf Jahre nach dem Tod und der Vergewaltigung eines Mädchens wird eine Zeitkapsel in Reykjavik gehoben. Darin enthalten: 10 Jahre alte Briefe von Schülern, die beschreiben, wie sie sich Island im Jahre 2016 vorstellen. Darunter findet sich noch...

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  • 5 Sterne

    87 von 108 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irrenmagnet, 02.08.2017

    Die Leseprobe verspricht auf einen sehr schönen Leseabend , der später mit einer Lesung mit der Autorin im Rahmen eines Krimifestival abgerundet wird.

    Yrsa Sigurðardóttir ist eine meiner liebsten Autorinnen. Ihre Thriller sind packend, raffiniert gestrickt und mit stets mit einer interessanten Geschichte hinterlegt.
    Umso mehr freue ich mich nun auf ihren neuesten Thriller "SOG", dem 2. Band in der Reihe um Kommissar Huldar und der Psychologin Freyja,die ich bei "DNA" kennenlernen durfte- das Warten hat endlich ein Ende.
    Dass uns hier wieder intelligente und nervenzerreißende Spannung vom Feinsten erwartet, zeigen schon die ersten Seiten des Romans.
    Der Prolog führt in die Vergangenheit auf einem Schulhof in Hafnafjörður.Eine kurze Schlüsselszene,wo am Ende ein achtjähriges Mädchen vermisst wird.
    Dann ein Zeitsprung 12 Jahre später Huldar liest einen Aufsatz aus einer Zeitkapsel.Yrsa hat mich fest im Griff, viel zu schnell ist die Leseprobe zu Ende und meine Neugier geweckt. Das wird ein mörderischer Herbst- ich bin bereit.

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    janein
  • 5 Sterne

    84 von 102 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mona F., 04.08.2017

    Immer wenn Yrsa Sigurðardóttir ein neues Buch ankündigt, beginnt das große Kribbeln der Vorfreude! Nach "DNA" legt sie nun ihren zweiten Roman der Reihe um Polizist Huldar und Psychologin Freyja vor. Die beiden hatte keinen leichten Start und auch im zweiten Band scheint ihr Verhältnis noch immer angespannt zu sein.
    "SOG" beginnt mit einem Prolog im Jahre 2004 als das Mädchen Vaka nach der Schule spurlos verschwindet. Könnte dieses Ereignis etwas damit zu tun haben, dass im Jahre 2016 in einem Brunnenschacht zwei abgeschnittene Hände gefunden werden? Was hat es mit dem Brief auf sich, der in einer Zeitkapsel vergraben zehn Jahre überdauert hat und in welchem sechs Morde für das Jahr 2016 angekündigt werden?
    Wie immer startet Yrsa Sigurðardóttir furios in eine neues Kriminal-Abenteuer und lässt den Leser bereits auf den ersten Seiten vor lauter Spannung schneller blättern. Leider ist die Leseprobe viel zu kurz und das Warten auf den Erscheinungstermin wird unerträglich sein.

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    janein
  • 5 Sterne

    29 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    hennie, 10.08.2017

    Zwei abgetrennte Hände, ein verschwundenes Mädchen...

    Es ist September im Jahr 2004, in Island. Vaka Orradóttir wartet frierend im Schatten des Schulhofes auf ihren Vater, der sie mit dem Auto abholen wollte. Es war für das achtjährige Mädchen der erste Tag in der neuen Schule gewesen. Da der Vater nicht kommt, sie kein Geld zum telefonieren hat, geht sie mit einem schüchternen, schlecht gekleideten Mädchen aus ihrer Klasse in ihr desolates, düsteres Wohnhaus. Der Prolog endet mit der Vermißtenmeldung Vakas. Was ist mit ihr passiert?

    12 Jahre später – 2016 – Kripo Reykjavik: Huldar, der Kommissar, der in Ungnade gefallen ist, befasst sich mit Schulaufsätzen, eine scheinbar nebensächliche Beschäftigung für ihn. Neuntklässler sollten zehn Jahre zuvor das Island des Jahres 2016 beschreiben. Zukunftsvisionen junger Menschen! Einer der Schüler sagte Morde voraus und den möchte Huldar finden. Der degradierte Kommissar macht sich auf den Weg zu Freya ins Kinderhaus. Er möchte von ihr, der Psychologin, professionellen Rat. Doch die Beiden haben ein zwiespältiges Verhältnis zueinander. Durch den vorhergehenden Fall (DNA) hatte auch Freya ihren Chefposten im Kinderhaus verloren. Werden sich Kommissar und Psychologin wieder zusammenraufen und an einem Strang ziehen? Ich bin gespannt, wie alles zusammenhängt. Das verschwundene Mädchen von 2004, die abgetrennten Hände, der mysteriöse Schulaufsatz mit den Initialen der angeblich sechs ermordeten Menschen! Auf alle Fälle, läßt Sisyphos grüßen. Wird es gelingen, die losen Enden der Geschichten zusammen zu bringen?

    Von Yrsa Sigurdardóttir las ich bereits den außerordentlich fesselnden Thriller „DNA“. Dieser blieb spannend bis zum letzten Kapitel, bis zur letzten Seite! Das Gleiche erwartet einen sicher mit „SOG“. Ist es wieder ein Fall für Huldar und Freya? In welchen Sog werden sie geraten? Und vielleicht finden sie endlich zueinander?

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    janein
  • 4 Sterne

    16 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 30.07.2017

    Nach der Leseprobe, die ich regelrecht verschlungen habe, ist die Spannung riesig. Wie wird weiter in dem Mordfall ermittelt, und wer ist am Ende der Mörder. Ich möchte es gerne erfahren und werde sicherlich den Thriller nach dem Erscheinen lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anonym, 20.09.2017

    DNA war toll, aber Sog noch viel besser

    Schon der Beginn lässt einem fast das Blut in den Adern gefrieren, denn ein kleines Mädchen wird sterben. Jahre später wird eine Zeitkapsel geöffnet, die einen bedenklichen Aufsatz enthält. Im Jahr 2016 sollen verschiedene Menschen sterben. Ist dieser Aufsatz ein schlechter Scherz oder steckt mehr dahinter? Der Frage geht der degradierte Kommissar Huldar nach. Und es sterben auch tatsächlich Menschen – aber gibt es tatsächlich einen Zusammenhang? Wo liegt das Motiv?

    Ich fand DNA schon sehr gut, aber Sog ist noch besser gewesen. Hier war ich sofort drin im Geschehen (auch wenn sich die Spannung zu Beginn in Grenzen hielt), es gab ein Wiedersehen mit den beiden Protagonisten, die mir hier sympathischer und zugänglicher erschienen als im ersten Teil und die Geschichte ist einfach der Hammer! Alles entwickelt sich sehr langsam und allmählich, die Spannung wird dadurch aber nur noch größer. Das Private von Huldar und Freya nimmt relativ viel Platz ein, aber das hat mich hier mal ausnahmsweise gar nicht gestört – ist aber Geschmackssache. Gegen Ende hatte ich so meine Erwartungen und lag damit auch richtig, aber das tat der Geschichte keinen Abbruch, denn ich hoffte wirklich sehr, dass es genauso und nicht anders ausgeht und trotzdem stockte mir auf der allerletzten Seite nochmal der Atem, denn die Autorin haut noch einmal richtig einen raus!
    Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und passend zum Titel hat der Stil samt Geschichte eine „SOG-Wirkung“.
    Es handelt sich um den zweiten Teil einer Reihe. Ich würde empfehlen vorher DNA zu lesen, aber zwingend erforderlich ist es nicht, da es sich in beiden Büchern um in sich geschlossene Fälle handelt.

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    janein
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