Sookie Stackhouse Band 1: Vorübergehend tot, Charlaine Harris

Sookie Stackhouse Band 1: Vorübergehend tot

Charlaine Harris

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Sookie Stackhouse jobbt in einer Kleinstadt in Louisiana als Kellnerin. Sie ist still, introvertiert und geht selten aus. Nicht, daß sie nicht hübsch wäre. Im Gegenteil. Sookie hat nur, na ja, eben diese "Behinderung". Sie kann Gedanken lesen. Das...

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Kommentare zu "Sookie Stackhouse Band 1: Vorübergehend tot"

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  • 5 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maike C., 01.03.2008

    Nach diesem Roman war ich gierig auf den nächsten. Ich hab alle auf Deutsch erschienenen Bände (englische Paperbacks werden einfach zu schnell von Alltagsspuren befallen). Zur Kritik daran, dass Sookie den Mörder nicht auf der ersten Seite schon hatte: selbst ein Fachmann hat oft Probleme sich in einen Irren zu versetzen, vor allem bei gespaltener Persönlichkeit. Und dass man nach einem Leben erzwungener sexueller Durststrecke erstmal alles auskostet und nachholt - find ich verständlich. Sookies "Makel" sind ja nunmal auch nicht äußerlich bedingt, sondern emotionaler Natur. Sie ist hübsch/schön, aber wird von allen für einen Freak gehalten, den man meidet, als wäre er ansteckend, oder einfach nur für irre hält. Ihr Selbstbewusstsein ist also nicht übermäßig ausgeprägt und sie ist dadurch meist sehr unsicher. Ich hab sie richtig lieb.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Vampirella, 22.11.2007

    Meiner Meinung nach ist Charlaine Harris momentan die beste - weil witzigste und sprachlich, sowie schriftstellerisch sicherste - Autorin für die relativ neu aufgekommene Schwemme von Vampir-Romanen.
    Ihre Reihe um Sookie Stockhouse ist in meinen Augen schon jetzt ein Klassiker des Genres! Danach etwas in gleicher Qualität zu finden ist nicht so einfach ... meiner eigenen Erfahrung nach.
    Also eine klare Leseempfehlung. Kurz noch möchte ich außerdem, dass wirklich schön gestaltete Cover vom Feder&Schwert-Verlag erwähnen.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maria, 06.08.2010

    Der erste Teil der Sookie Stackhouse Serie hat mich absolut überzeugt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüßig und gut zu lesen. Ich persönlich fande das Buch von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und habe es auch in einem Rutsch gelesen, jedoch hatte ich zugegebenermaßen am Anfang Probleme mit dem Buch die Schrift ist meines empfindens sehr klein, aber nach 2,3 Seiten hat man sich schnell daran gewöhnt - und der Lesespaß kann beginnen.
    Meiner Meinung nach ist diese Serie ein muss für alle Fantasy/Vampire Fans, doch es ist zu sagen das es hier nicht um eine Story alla "Twilight" geht. Dieses Buch ist auf einer Erwachsenenebene geschrieben und vielleicht nicht für jügere Leser zu empfehlen, da die Liebesbeziehung zwischen Sookie und Bill doch geauer beschrieben wird. Ich denke es wird berechtigt "Twilight für Erwachsene" genannt.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Yvonne, 04.03.2011

    Stimmen im Kopf können einen verrückt machen- besonders, wenn es die aller um dich herum sind! Sookie ist mit dem Gedankenlesen verflucht und findet erst beim Vampir Bill mentale Ruhe. Bis er mehrerer Morde verdächtigt wird (ebenso Sookies Bruder Jason) und auch Sookie in Gefahr gerät.
    Eine wirklich spannende und lustige Vampirserie, bei der zwar etwas viel Wert auf Sookies Körperpflege gelegt wird, aber im großen und ganzen spannend und lesenswert. Die Vampire sind eindeutig keine Kuschelmonster, sondern zum Teil recht blutrünstig und wirken viel echter. Ein wenig naiv, aber trotzdem kein blondes Dummchen (obschon mitunter gespielt), kann Sookie schnell die Leser überzeugen. Außerdem spielt es mal zur Abwechslung ländlich. Die Auflösung des Täters wirkte etwas konstruiert, ansonsten aber flott und ein echter Pageturner. Von mir eine klare Kaufempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    m, 12.02.2011

    AN ALLE: LEST ALLE BÜCHER DIESER SERIE. Aber man sollte keines falls erwarten dass sie vom ablauf so sind wie die serie, die serie ist schon super, doch wie immer erfinden irgendwelche drehbuchautoren was dazu oder lassen was weg, wer also zuerst die serie gesehen hat,sollte das wissen. ich habe alle bücher gelesen und alle staffeln gesehen und muß sagen ich liebe sie beide unabhängig von einander...

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lexi139, 29.08.2010

    Ich war von dem Buch zutiefst begeistert. ich hatte bevor ich die Bücher gelesen hatte erst die serie gesehen und war volkkomen positiv überrascht von dem Buch. ich hatte erst angst dass das buch weniger gut ist aber die serie hält sich so detailgetreu an das Buch das man es nur lieben kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Madlen, 17.01.2011

    Hammer. Einfach wahnsinn...Das Buch lässt sich super lesen, da es keine langweilen Stellen hat...die Spannung ist nich gleich am Anfang, sondern stätig vorhanden... Zum Ende hin steigert sie sich sogar um einiges...Ich kann das Buch nur jedem empfehlen!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Markus Horst L., 12.03.2011

    "True Blood" wiederum kommt zu einer Zeit, da der romantische Vampirmythos wieder einmal eine Renaissance in der Popkultur erlebt. Doch mit keuschem Händchenhalten nach dem Motto "Kein Biss vor der Ehe", wie es etwa das populäre Teenager-Märchen "Twilight" propagiert, hat der explizite Erwachsenroman wenig gemein.

    Man fängt die Buchreihe an zu lesen und will wissen wie es zwischen den Hauptfiguren Bill und Sookie weiter geht. Ein muss für alle Fans der Vampirelektüre

    Sehr zu empfehlen!!!

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    janein
  • 4 Sterne

    Nadine S., 02.09.2012

    Wer diesem hype verfallen ist, der kommt so schnell nicht mehr ans Tageslicht! Das ist das erste Buch, welches ich aus der gesamten Staffel gelesen habe. Die Autorin blickt tief in die Welt der Untoten ein, schreibt frech und spritzig. Die Aufteilung der Szenen ist super gut gelungen, ich habe die ersten drei Bände verschlungen!

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristina K., 02.07.2008

    Dieser Roman bietet solides Mittelmaß, sowohl sprachlich, als auch im Aufbau der Geschichte und in der Entwicklung der Figuren. Diese sind allesamt nicht sonderlich aufregend. Die Einstellung der Autorin gegenüber dem "Andersartigen" (Vampire, Schwarze und Schwule) bewegt sich im Bereich "typisch amerikanischer" Political Correctness. Schade, gerade in diesem paranornalen Rahmen wäre mehr Mut zu erwarten gewesen! Eine vertanene Chance. Überhaupt entsteht ein sehr "typisch amerikanischer" Gesamteindruck. Ich habe nichts gegen Amerika, ich bin nur enttäuscht, dass die Serie nicht innovativer ist. Immer wieder wird in diesem Buch Toleranz thematisiert, aber nie richtig ausdiskutiert - nicht in allen Konsequenzen. Gut gemeint, aber nicht mutig genug!

    Alles in allem ein solides Werk, dessen gute moralischen Absichten leider platt vermittelt werden.

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    janein
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