Sorry

Thriller. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Krimipreis 2010, Bester Roman und Prix des Lecteurs, 2012

Zoran Drvenkar

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4.5Sterne
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"Ein Thriller-Highlight von schockierender Aktualität"
Münchner Merkur

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  • 3 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke G., 21.04.2010

    Das Buch hat mir gut gefallen, obwohl ich mich in den Schreibstil erst einlesen mußte. Er ist sehr ungewöhnlich und neu. Keine wörtliche Rede, was mich anfangs etwas irritierte. Zoran Drvenkar wechselt die ganze Zeit zwischen verschiedenen Perspektiven und man muß aufpassen wo, bei wem man gerade ist. Er spricht mich, den Leser direkt an. Der Stil hat etwas voyeuristisches, was das Buch für mich reizvoll macht. Ich gucke nicht auf die Geschichte, ich bin in ihr drin. Vier Freunde gründen die Agentur sorry. Sie entschuldigen sich im Namen von z.B. Firmen bei Mitarbeiten für ihre Entlassung. Als Entschädigung bieten sie alles, hauptsache die Entschuldigung wird angenommen! Die Idee wird ein Renner und die vier haben fast mehr Aufträge, als sie bewältigen können. Bis sie eines Tages an einen Mörder geraten. Sie sollen sich bei seinen Opfern entschuldigen. Eine gnadenlose Jagd beginnt!

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    B., 23.04.2010

    Der Leser ist schon nach dem ersten Satz mit in die Geschichte eingebunden,da der Autor einen direkt anspricht u. dies auf eine sehr beklemmende,spannende Art.In verschiedenen Perspektiven erzählt Z. Drvenkar seine Geschichte,so wechselt er immer wieder zwischen den vier Hauptfiguren u. erzählt aus deren Blickwinkel,sowie aus der Perspektive zweier weiterer Personen und des Mörders.Und die Rolle des Mörders hat Z. Drvenkar seinen Lesern zugedacht.Die Wechsel zwischen den verschiedenen Erzählperspektiven ist anfangs etwas verwirrend,doch nach kurzer Zeit findet man sich damit zurecht, zumal bei jedem Wechsel angegeben ist, aus welchem Blickwinkel die Geschichte weitererzählt wird.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine2610, 04.02.2015

    Wenn man anfängt, dieses Buch zu lesen, fängt auch unweigerlich die große Verwirrung an. Eine Frage nach der anderen stellt man sich: Was hat es mit den sich zeitweise wiederholenden Kapitelüberschriften 'Davor', 'Danach', 'Der Mann, der nicht da war' und 'Du' auf sich? Wer ist wer? Woher bzw. wodurch kennen sich die Charaktere? In welcher Beziehung stehen sie zueinander? Was ist von Bedeutung und was völlig irrelevant? ...
    Das ist für mich ja eigentlich das Tolle an einem Thriller: sich nach und nach seine Fragen durchs Herauslesen beantworten zu können. Hier hat es mich aber gestört, dass das meiste Licht ins Dunkel erst ziemlich am Schluss gebracht wurde und ich mich eben fast bis ganz zuletzt nicht ausgekannt habe. - Auf eine Weise fand ich das deprimierend und für mich als Ungeduldige war das sowieso eher unpassend. ;-P

    Da dieses Buch nach "Still" mein zweites Buch von Drvenkar war, war ich auch ob der Gemeinsamkeiten etwas enttäuscht: wieder das Thema Kindesmissbrauch (wenn auch ganz anders verarbeitet), wieder diese Kapitelüberschriften und wieder so ein (zugefrorener) See,... - Natürlich nicht gleich, aber doch ähnlich. Und sowas mag ich nicht so gerne, denn das hat für mich was Nachgemachtes bzw. Einfallsloses. :-/

    Nun will ich aber auch mal wirklich was Positives loswerden: der Schreibstil ist einfach unglaublich. Man fühlt sich richtig reingeworfen in die Geschichte. Drvenkar und Atmosphäre, das gehört einfach zusammen. Ich bin so angetan und fasziniert von seiner Art zu schreiben: einzigartig, mit Wiedererkennungswert, düster, melancholisch und spannungsgeladen. Der Schreibstil ist schlicht und einfach ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte!

    Trotz meiner vielleicht verheerend wirkenden Kritikpunkte, vergebe ich gefühlsmäßig 4 Sterne. ;-) Denn als lesenswert empfinde ich das Buch allemal.

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    janein
  • 5 Sterne

    Eva, 13.12.2010

    Sorry - zu diesem Meisterwerk von Zoran Drvenkar muss festgehalten werden, dass es einfach genial ist!
    Der Autor schreibt über die Geschichte von vier Menschen, die mehr oder weniger per Zufall eine Agentur gründen. Sie entschuldigen die Auftraggeber bei unterschiedlichen Menschen für die unterschiedlichsten Gründe. Der spannende Teil beginnt, als zu diesen Gründen die Entschuldigung für einen Mord hinzukommt, die die vier der Leiche aussprechen sollen. Hiermit beginnt ein spannendes Spiel um Angst, Abhängigkeit, Liebe und Freundschaft und endet zum Teil tödlich. Mehr als dass man das Buch nicht weg legen kann soll an dieser Stelle aber nicht verraten werden.
    Für mich war die Erzählweise des Autors neu. Der Leser wird in das Geschehen als "du" eingebunden. Viele Zeitwechsel irritieren anfangs zwar, lassen die Spannung aber steigen. Insgesamt in wunderbar gelungenes Werk!

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    janein
  • 5 Sterne

    Steffi, 17.02.2011

    Vier junge Freunde Chris, Wolf, Frauke und Tamara sind nicht so erfolgreich wie sie gehofft haben. An einem Abend unter Alkohol und Drogen kommen sie auf eine brilliante Idee. Ein Unternehmen, das anderen die unangenehme Aufgabe abnimmt, sich zu entschuldigen. Die Geschäftsidee schlägt ein und bringt viele Aufträge. Bald schon verdienen die vier viel Geld und kaufen eine Villa.
    Doch dann kommt ein Auftrag, der sie erschüttert und alles zerstört, sie sollen sich bei einer Leiche entschuldigen, ansonsten wird ihnen angedroht dass ihren Familien was Schreckliches passiert. Sie befinden sich in dem Spiel des Mörders.
    Das Buch hat mich echt fasziniert. Die Storry ist brilliant und man kann sich gut in die Leute rein versetzen. Durch den Perspektivenwechsel und Zeitwechsel kommt man gut in diese spannende Geschichte. Einfach spitze gelungen, konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

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    janein
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