Spätsommerliebe

Roman

Petra Durst-Benning

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4Sterne
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Wer im Spätsommer die Liebe sät, erntet das Glück.

Im Genießerdorf blühte im letzten Sommer nicht nur das Geschäft, sondern auch die Liebe. Magdalena und Christine sind glücklich, doch der Alltag holt sie schnell ein. Der Gastwirt Apostoles...

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Kommentare zu "Spätsommerliebe"

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  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 20.08.2018

    "Spätsommerliebe" aus der Feder der Autorin Petra Durst-Benning ist nun der 4. Band, in dem wir wunderbare Tage in dem Genießerdorf Maierhofen verbringen dürfen.

    Der Inhalt: Es ist viel passiert in Maierhofer. Im letzten Sommer ist das Geschäft in dem Genießerdorf regelrecht aufgeblüht und auch in Liebesdingen ist einiges passiert. So bringt der Gastwirt Apostoles Feuer in das Leben der Bäckerin Magdalena. Doch hier prallen zwei Welten aufeinander und manchmals ist Magdalene mit den neuen chaotischen griechischen Verhältnissen überfordert. Und auch Pensionswirtin Christine hat in reihard eine neue Liebe gefunden. Doch Christine ist voll und ganz Pensionswirtin und ihr fällt es schwer, sich voll und ganz auf Reinhard einzulassen. Und dann taucht auch noch eine Autorin von Liebesromanen in ihrer Pension auf. Es ist ja wieder einiges los in Maierhofer, doch hat die Liebe der Maierhofer-Frauen auch wirklich Bestand?

    Es war einfach wieder spitzenmäßig. Ich hatte das Gefühl nach Hause zu kommen und auf viele alte Bekannte zu treffen. Man muss sich hier in diesem traumhaften Dorf im Württembergischen Allgäu einfach wohlfühlen. Und Maierhofer hat sich ja wirklich toll entwickelt und dazu haben alle Einwohner beigetragen. Es freut mich, dass einige Frauen ihr Glück gefunden haben, aber ich kann mir auch vorstellen, dass dies mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist. So viel haben sie sich für dieses Jahr vorgenommen, Ausflüge und einige Unternehmungen mit ihren Liebsten. Doch haben sie es umgesetzt. Vor lauter Arbeit sind die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen, wieder in den Hintergrund gerückt. Es ist halt wirklich schwierig "Nein" zu sagen, da geht es mir auch manchmal ähnlich. Einige der Maierhofer habe ich ganz fest in mein Herz geschlossen. Allen voran den sympathischen Apostoles, der manchmal die Welt wirklich nicht mehr versteht. Gerne wäre ich bei seinem griechischen Fest dabei gewesen und hätte von den leckeren Köstlichkeiten probiert. Ich sehe die vergnügte Gesellschaft direkt vor mir. Schön ist auch das Umdenken einiger Frauen zu beobachten. Leider hat aber ein Schicksalsschlag erst dazu geführt. Aus dieser wirklich unterhaltsamen Geschichte kann man auch einige wichtige Erkenntnissee mitnehmen. Einfach klasse!

    Für mich ist diese traumhafte Lektüre Lesevergnügen pur. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für unterhaltsame Lesestunden.

    Das Cover passt ja auch wunderbar zur Geschichte, die selbstgemachte Brombeermarmelade im Vordergrund und der Zweig mit den Oliven - einfach Lebensfreude pur. Selbstveständlich vergebe ich für diesen Lesegenuss 5 Sterne und freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

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    janein
  • 2 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 21.07.2018

    Leider nur 2 Sterne, sorry!

    Maierhofen, Band 4: Sich zu verlieben, ist eines, aber die Liebe frisch zu halten, etwas ganz anderes… Magdalena nervt sich neuerdings über die aus ihrer Sicht chaotischen griechischen Verhaltensweisen ihres Freundes Apostoles. Und Christine hat so viel mit ihrer Pension zu tun, dass ihr Lebensgefährte Reinhard eindeutig zu kurz kommt. Michelle, der neuste Gast in der „Casa Christine“, ist eine angehende Autorin, die in Maierhofen ihren ersten Liebesroman erstellen will…

    Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit der Brombeermarmelade, den Oliven und den Sonnenblumen; der Buchtitel ist metallic-glänzend – sehr schön.

    Dies ist Band 4 der Reihe; er lässt sich ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen, aber interessanter ist es schon, die Protagonisten von Anfang an zu begleiten. Für mich war es ein Wiedersehen mit „alten Bekannten“.
    Bei Magdalena und Apostoles ist nach der ersten Verliebtheitsphase der Alltag eingekehrt. Plötzlich stören Magdalena Dinge, die Apostoles nicht weggeräumt hat, oder dass er sie von der Buchhaltung abhält und mit ihr spazieren gehen will. Es kommt, wie es kommen musste: ein Riesenstreit und Magdalena wirft ihn raus! Christines Bed & Breakfast läuft sehr gut – so gut, dass sie viel zu wenig Zeit mit Reinhard hat. Er betrachtet mit Sorge, wie Christine sich tagtäglich abstrampelt. Auch bei Greta läuft nicht alles rund: geschäftlich läuft es wohl sehr gut, aber eben fast schon zu gut – sie weiss manchmal nicht, wie sie all die Arbeit bewältigen soll. Es geht ihr nicht gut und sie muss zum Arzt…
    Michelle hat sich von ihrem Job eine Auszeit genommen, um endlich ihre Überstunden abzufeiern. Sodann will sie ihrer eigentlichen Leidenschaft, dem Schreiben, ihre ganze Aufmerksamkeit widmen. Aber sie merkt schnell, dass ein „Bestseller“ nicht eben mal so aus der hohlen Hand geschüttelt wird. Ich musste schmunzeln, als sie über die Protagonistin ihres Erstlingswerks schrieb, dass diese ihr auf die Nerven gehe!

    Das Haushalten mit den eigenen Kräften, Zeit für eine Neuorientierung, auch mal Nein sagen, Liebe, Freundschaft – das sind einige der Themen in diesem Buch. Es fällt mir nicht leicht, dieses Buch zu bewerten: Die ersten rund 180 Seiten plätscherte die Geschichte für mich leider nur so dahin. Danach kam Schwung rein, aber der wurde nur allzu schnell wieder abgebremst, denn auf Seite 276 war das Buch schon zu Ende. Die restlichen Seiten bis Seite 320 waren Tipps für ein Sommerfest und viele Rezepte. Mir hat die Gemeinschaft der Maierhofener gut gefallen, auch das Fest von Apostoles, aber trotz allem kann ich hier nur 2 Sterne vergeben, wirklich schade!

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    janein
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