Spectrum, Ethan Cross

Spectrum

Thriller

Ethan Cross

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
25 Kommentare
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„Spectrum“ ist der grandiose Auftakt zu einer neuen, rasanten Thriller-Serie vom amerikanischen Bestsellerautor Ethan Cross.

August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein...

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Kommentare zu "Spectrum"

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  • 5 Sterne

    24 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne N., 12.06.2017

    Als eBook bewertet

    Sehr spannend geschrieben. Die Charaktere fesseln einen bis zum Schluss. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Donna Vivi, 23.08.2017

    Als Buch bewertet

    Der Kriminalberater August Burke ist nicht von dieser Welt

    Wenn man „Spectrum“ als erstes Ethan-Cross-Werk in die Hände bekommt, braucht man vorerst eine gewisse Zeit, um sich an die schonungslose Brutalität zu gewöhnen, die im Buch häufig vorkommt. Außerdem sollte man damit rechnen, dass man auf die Täuschungsversuche des Autors grundsätzlich reinfällt. Dementsprechend ist man sich sicher, dass in Henderson, US-Bundesstaat Nevada, nahe Las Vegas, ein Bankraub mit Geiselnahme stattfindet, doch dieses Ereignis erweist sich wesentlich komplexer, als man erwartet.

    Der actiongeladene Roman ist reich an Spannung und Gräueltaten, doch im Vordergrund agieren sympathische Helden, die den Verbrechern eine Menge entgegen setzen. Die Sondereinheiten glänzen nicht nur mit Tapferkeit, sondern sie liefern auch schlagfertige Dialoge und überzeugen mit herzerwärmendem Zusammenhalt. Dennoch kommt keine Romanfigur an die faszinierende Persönlichkeit des jungen Kriminalberaters, Dr. August Burke, je heran. Sein unberechenbares Verhalten, seine Ideen sorgen jederzeit für eine angenehme Erfrischung.

    Die Erzählung folgt einer eigensinnigen Taktik und wird somit zu keiner Zeit langweilig. Zusätzlich gibt es noch einige bewegende Lebensweisheiten und seltsame Aussagen von Dr. Burke, die mit ihrer verwirrenden Logik nachdenklich stimmen (unter anderem: „Ich bin nicht normal, und das will ich auch gar nicht sein. Ich habe mich immer so sehr bemüht, genau das darzustellen, aber ich bin stets gescheitert.“).

    Für alle Fans von rasanten Thrillern ist Spectrum die perfekte Lektüre. Und das offene Ende ist ein gutes Zeichen, dass das Team um Dr. Burke möglicherweise in einer Fortsetzung nochmal zum Zug kommt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea T., 03.08.2017

    Als Buch bewertet

    Spannung pur

    In der GoBox Filiale in Las Vegas wir eingebrochen. Da August Burke ein Genie und Berater des FBI ist, wird er zu diesem Fall hinzugezogen. Burke hat das Ansperger-Syndrom, sein Gehirn „arbeitet anders“ als unseres, daher erkennt er Zusammenhänge die den anderen Verborgen bleiben. Als dann auch noch die Täter spurlos verschwinden ist es seine Aufgabe herauszufinden, was sie gestohlen haben und vor allem wohin sie geflüchteten.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war zwar teilweise brutal, aber es war gut. (Wer die Serie um Ackermann kennt, dem haut nix mehr um) Das Buch hat mich in den Bann gezogen, so dass ich es eigentlich nicht mehr aus der Hand legen wollte, wurde aber aufgrund einer Leserunde mit vorgeschriebenen Zeitabschnitten „gezwungen“ Pause zu machen. Ich wollte einfach wissen wie es mit Krüger, Nic, Carter und Burke weitergehen wird. Es ist super gut und sehr spannend geschrieben. Also Daumen hoch von mir.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke J., 07.08.2017

    Als Buch bewertet

    Inhalt

    August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten
    Gebäude.

    Eindruck

    Ein Cop dessen Vita für den Polizeidienst mehr als fraglich und für das FBI ein No Go ist - Nic. Ein ebenso genialer wie schrulliger "Asperger", der in kniffligen, grenzwertigen Situation vom FBI zu Rate gezogen wird - Burke. Ein alter Hase unter den FBI Agents, der beide unter seine väterlichen Fittiche nimmt und somit ein leistungsstarkes Dreigestirn bildet - Carter. Als Gegner einen Söldner und Massenmörder mit Gewissenbissen und Selbstzweifeln kurz vor dem Ende seiner "Karriere" - Krüger. Fertig ist das Rezept für einen gelungenen Auftakt zu einer neuen Reihe.

    Es ist nicht die Offenbarung des noch nie da Gewesen, aber durch die geniale, feine und sehr interessante - ja schon kuriose - Ausarbeitung der Charaktere ist "Spectrum" für ich wirklich spannend und fesselnd gewesen.
    Durch die vielen handelnden Personen und Handlungen an zwei Orten ist es anfangs etwas
    verwirrend und man muss schon genau aufpassen um die Hintergründe zusammen zu bringen, was aber durch den Schreibstil sehr gut machbar ist.

    Nicht ganz glücklich bin ich mit der Zusammenführung der beiden Handlungsstränge durch die Protagonistin Isabel sowie mit dem Ende, wie es durch Burke herbeigeführt wurde. Beides halte ich für absolut unglaubwürdig und von daher nicht wirklich passend. Über Burke kann ich dabei noch hinwegsehen, Isabel hingegen erachte ich als gänzlich überflüssig und fehl am Platz, zumal sie bis aus den Showdown eine eher nebensächlich vorkommt und man sich fragt, ob es noch mehr über sie kommt, ihr dann aber am Schluss ein recht große Lobby eingeräumt wird, was ich ein störend fand.

    Fazit

    Ein wirklich guter Auftakt zu einer neuen Reihe, die ich gerne weiter verfolgen werde und der mir die Shepperd-Reihe nocheinmal mehr schmackhafter gemacht hat. Zwar mit kleinen Schwächen, dennoch absolut gut gemacht. Von daher ersteinmal 4 Sterne, und sehen wie es mit Carter, Nic und Burke weitergeht..

    Aufgrund einger doch recht genau beschriebenen Szenen, dürfte "Spectrum" nichts für ganz schwache Nerven sein.

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    janein
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