Stadt ohne Gott

Roman

Rainer Merkel

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Eine Liebe im Schatten des Krieges

Die Berlinerin Rosie reist in den Libanon, voller Hoffnung auf ein neues Leben. Sie verliebt sich in den Syrer Daoud, aber der hat Angst vor der Liebe. Rafik, der Modemacher werden will, liebt sie beide. Und...

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Kommentar zu "Stadt ohne Gott"

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    Kaffeeelse, 24.12.2018

    Der Autor liefert mit diesem Buch ein Werk mit einer sehr interessanten Schreibe. Sie ist teils fesselnd, teils verstörend, teils verwirrend und sehr hin- und herspringend. Rainer Merker macht es der Leserin mit seinem Buch nicht einfach. Aber trotzdem hat das Buch/Rainer Merkels Schreibe einen gewissen Charme, man kann sich ihm nicht entziehen, ich würde es jetzt nicht den Wahnsinnssog nennen, aber trotzdem, da ist irgendetwas. Ich muss sagen mir hat dieses Buch gefallen.

    Zur Handlung: Drei junge Menschen laufen sich in Beirut, dem Paris der arabischen Welt über den Weg. Da haben wir einmal Rosie, eine junge Frau aus Berlin, der Libanese Rafik, im Flüchtlingslager Sabra und Schatila großgeworden und der Syrer Daoud, aus seiner Heimat vertrieben. Rosie, eine Frau, die in ihrem ganzen Handeln sehr sprunghaft/impulsgesteuert ist, mir definitiv nicht gerade sympathisch, aber einiges von ihrem Handeln ist zumindest etwas nachvollziehbar. Hat einen Freund, Thierry, Reporter im Syrien Krieg, verliebt sich aber trotzdem in einen anderen, Daoud. Durchdachte Entscheidungen fallen dem sehr sprunghaften Wesen sehr schwer, sie verrennt sich und zaudert. Dazu einen kleinen Textauszug: "der Mann, den sie nicht liebt, aber begehrt und der Mann, den sie liebt, aber nicht begehrt". Die Irrungen und Wirrungen der Liebe halt. Dazu hat sie auch noch ein sehr starkes Temperament. Rafik, der Libanese, sehr arm, versucht das vor anderen zu verstecken, träumt von einem Dasein als gefeierter Modedesigner und liebt ebenfalls Daoud. Daoud, der syrische Flüchtling, aus einem christlichen Elternhaus stammend, sehr alten Werten und der Tradition anhängend, verfängt sich in der Liebe und kämpft mit seinen Werten, der Tradition und der Moral. Eine interessante Konstellation der Ménage à trois. Und ebenso ist das Buch eine Sinnsuche der Hauptpersonen. Gleichzeitig aber bietet dieses Buch ebenso einen Einblick in die Denke der arabischen Welt und einen kleinen Blick auf die kriegerischen Konflikte in dieser.

    Die Handlung springt in zwei Zeitebenen und den Sichtweisen der Hauptpersonen. Dabei ist das Hin und Her schon recht abrupt, ist nicht immer leicht zu lesen, man kann dieses Buch aber trotzdem als etwas Besonderes einordnen.

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    janein

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