Stille Schwester

Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei

Martin Krist

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Hart. Spannend. Realistisch.

Der neue Thriller von Martin Krist beschert wieder schlaflose Nächte.

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Kommentare zu "Stille Schwester"

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  • 5 Sterne

    Romy O., 23.08.2018

    "PSST..... GEHEIMTIPP!"

    Cover:
    Ein Hochglanzbuchcover in dunklen Farben. Ja das macht schon was her. :-) Der zweite Band passt sich perfekt in das Corporate Design des Vorgängers an. Dieses Cover braucht nicht viel um zu Überzeugen. Schlicht und doch anspruchsvoll. Der Hintergrund ist überwiegend schwarz und am Buchrand ein wenig weiß gesprenkelt. Der Name des Autors steht in Großbuchstaben im oberen Drittel, der Titel des Buches nimmt den Rest der Front ein. Dabei wurde der Titel in einer übergroßen Druckschrift und in einer Farbgebung aus Gelbbraun hervorgehoben.

    Inhalt:
    Berlin wird von einem Winter heimgesucht, der nicht nur viel Schnee und Kälte bringt, sondern auch einen Serienkiller, der es liebt seine Opfer in Szene zu setzen. Henry Frei und sein Team könne keine Spuren sicherstellen.

    Zur selben Zeit könnte die junge Frau Rebecca Bartels nicht glücklicher sein. Seit über drei Jahren ist sie nun schon mit ihrer besseren Hälfte zusammen und nun wagt sie, die Frage aller Fragen. Es scheint der richtige Zeitpunkt gekommen bis eine E-Mail alles ändert. Lügen und Unwahrheiten kommen ans Licht und schließlich steht Kommissar Frei vor Rebecca´s Haustür.

    Sie ist die Nächste! Das neue Ziel des Serienkillers! Und dann verschwindet auch noch ihr Freund und ihre beste Freundin ... Zitat gemäß Frei´s Vorgesetzten: „Reiner Zufall wäre Zufall.“

    Fazit:
    Ich bin mitten in die Reihe von Henry Frei eingestiegen. Es war auch mein erstes Buch von dem Autor und ich wusste nicht, was mich erwartet. Welcher Schreibstil, welche Charaktere und welche Örtlichkeiten.

    Zunächst war ich angetan, dass ich mich in Berlin wiederfand und ein gewisses Heimfeeling entwickelte, nachdem ich mir bekannte Wörter las, die nicht jeder kennt. :-)
    Dann begegnete mir ein strammer und aussagekräftiger Schreibstil, kurze Kapitel und kleine, aber wirksame Cliffhanger.
    Alles in Allem gepaart mit einem sympatischen Team rund um einen Ermittler, der manchmal etwas verschroben scheint und dennoch liebenswert.

    Für mich als Einsteiger in die Reihe wurden die Rückblicke ausreichend beschrieben, sodass meine Unwissenheit aus Band 1 gefüllt wurde mit den mir benötigten Informationen.

    Die Seiten flogen nur so dahin und wie geht es nun weiter?
    Für mich erst einmal mit Band 1 und danach definitiv mit Band 3.
    Danach folgen vermutlich auch noch die anderen unten aufgeführten Werke von Martin Krist, da mir der Schreibstil und die Prägnanz sehr gefallen.

    Ich wurde nicht enttäuscht und vergebe daher 5 Sterne.

    Weitere Bücher des Autors:
    BÖSES KIND
    WUT
    DRECKSSPIEL
    GIER
    ENGELSGLEICH
    TRIEB
    KALTE HAUT
    BRANDSTIFTER
    MÄRCHENWALD
    Der Tod steckt im Detail

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    janein
  • 5 Sterne

    Caren Lückel, 27.08.2018

    Spannung und Nervenkitzel pur

    Inhalt:
    In Berlin treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Er ermordet Menschen, inszeniert die Darstellung der Leichen und gibt ihnen jeweils einen Hinweis auf das nächste Opfer mit. Zwischen den Getöteten gibt es keinerlei Verbindung.
    Ein Brandanschlag auf eine türkisches Geschäft fordert ein weiteres Todesopfer.
    Rebecca und Andreas führen eine Bilderbuch-Beziehung. Doch plötzlich kippt die Stimmung, Andreas verbirgt irgendetwas vor seiner Partnerin.
    Dann ist da noch die Email des Mörders an den Ermittler.
    Wie hängen diese Handlungsstränge zusammen? Henry Frei und sein Team stehen vor großen Herausforderungen.

    Meine Meinung:
    Wie schon in „Böses Kind“ war ich von der ersten Seite an gefesselt und mitten drin im Geschehen. Mir gefallen die kurzen Kapitel, die fast immer mit einem Cliffhanger enden, sehr gut. Der Autor springt zwischen den verschiedenen, scheinbar unzusammenhängenden Handlungssträngen hin und her, das führt dazu, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Wäre ich nicht durch eine Leserunde „ausgebremst“ worden, hätte ich das Buch sicherlich in einem Rutsch gelesen.
    Die Charaktere sind, wie man es von Martin Krist kennt, exzellent und überzeugend gezeichnet. Henry Frei ist ein toller und fähiger Ermittler, er hat aber auch Schwächen, was ihn umso menschlicher macht. Der tiefe Einblick in sein Privatleben macht deutlich, dass Ermittler auch nur Menschen sind. Seine Kolleg*innen, allen voran Louisa Albers, sind ebenfalls überzeugend dargestellt. Besonders angetan hat es mir in dieser Geschichte Charly, der mit seinen unkonventionellen Ideen schon mal querschießt und sich so manchen Rüffel einholt.
    Mit Rebecca habe ich mitgefiebert und mitgelitten. Sie musste alles erleben - von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt.
    Die Story ist von Beginn an spannend. Der Fall ist zwar in sich abgeschlossen, es empfiehlt sich allerdings, den ersten Teil vorher zu lesen. Dadurch versteht man viele Zusammenhänge besser. Hier werden die verschiedenen Handlungsebenen nebeneinander geführt und allmählich sehr geschickt zueinander gebracht. Bis dahin wird der Leser aber auf mehrerer falsche Fährten gelockt. Der Spannungsbogen zieht sich vom Anfang bis zum Schluss. Das Ende ist völlig überraschend, lässt aber leider noch einige Fragen offen. Der Untertitel „Alanna“ wird in diesem Band kaum thematisiert. So warte ich gespannt auf den dritten Fall, in dem die Fragen hoffentlich beantwortet werden.

    Fazit:
    Ein absolutes Highlight, unbedingt zu empfehlen!

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    janein

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