Tagebuch

Anne Frank

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Das Tagebuch der Anne Frank - das eindringlichste und bewegendste Dokument der Judenverfolgung im Nationalsozialismus.
Das Tagebuch der Anne Frank ist Symbol und Dokument zugleich. Symbol für den Völkermord an den Juden durch die Nazi-Verbrecher und Dokument der Lebenswelt einer einzigartig begabten jungen Schriftstellerin.

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Kommentare zu "Tagebuch"

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  • 5 Sterne

    30 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susi, 14.02.2012

    Ein sehr schönes Buch, traurig und doch voller Fröhlichkeit eines jungen Mädchens. Sehr zu Empfehlen!!!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie M., 20.03.2012

    Anne Frank, ein jüdisches Mädchen das mit ihrer Familie dank der Judenmorde nach Amsterdam auswandern musste und von dort an in einem Hinterhaus wohnte, ist ein aufgewecktes, hübsches, kluges, neugieriges Mädchen, dass es liebt zu schreiben.
    Ihre Geschichte handelt von Verlust, Krankheit, Mord, Verrat, Sklaverei und schlussendlich vom Tod - kurzgesagt vom Leben im Krieg als junge Jüdin. Annes Vater, Otto Frank (der als einzige der Familie den Holocaust überlebte), veröffentlichte nach dem Tod seiner Frau und seinen beiden Töchtern die Tagebücher seiner jüngeren Tochter Annelies Marie Frank. Wer sich für Geschichte interessiert, sollte dieses Buch und den dazugehörigen Film gelesen und gesehen haben. Eine wahre, bewegende Geschichte die zum Nachdenken verleitet.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Leseratte 2007, 24.04.2017

    Anne schreibt sehr ausführlich über ihre Zeit im Versteck. Alle guten "Perioden" und alle Schlechten werden ausfürhlich beleuchtete und analysiert. Sie nimmt später noch immer Bezug auf ihre Einträge und man merkt, dass sie ein junger Teenager ist, der sich entfalten möchte und am liebsten alles hinter sich lassen möchte. Ganz besonders kritisiert sie ihre kleine Familie und distanziert sich immer weiter von ihr. Sie wird immer mehr Erwachsen, teils auch gezwungenermaßen, weil ihr nichts übrigbleibt.
    Aus Anne hätte wirklich eine tolle Schriftstellerin werden können. Die Einträge waren teils zwar ein bisschen lang, aber so gewinnt man einen Tiefen Einblick derjenigen, die untergetaucht sind und nicht erwischt werden wollen/dürfen.
    Das schlimmste am Buch fand ich nicht die Schilderungen ihres Versteckes, sondern zu lesen, was für Hoffnungen sich Anne und die anderen sieben Untergetauchten machen, was für Hoffnungen, Wünsche und Pläne sie für die Nachkriegszeit haben und die ganze Zeit zu wissen, dass sie alle außer Anne's Vater sterben werden. Das hat mich sehr mitgenommen, obwohl ich Anne für ihren Mut, ihre Geduld und ihren Eifer bewundere. Sie wappnet sich für die Nachkriegszeit, um etwas Gutes aus ihrem Leben zu machen.
    Das Buch hat mich tief ergriffen und beleuchtet nicht nur die Interaktionen zwischen den Bewohnern und ihren Helfern, sondern auch die Kriegselemente und ihre Auswirkungen vor denen sie sich so fürchtet.
    Anne hat interessante Gedankengänge und manche Dinge, die sie damals gedacht hat, sind auch noch heute sehr aktuell. An ihrem Fleiß kann man sich ein Beispiel nehmen...

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Adelheid R., 05.01.2012

    Diese Geschichte bringt uns nahe, wie armselig die Menschheit ist.
    Armselig in Hinsicht auf die unvorstellbare Brutalität der Führungspersonen.
    Armselig in Hinsicht auf die unvorstellbare Unterwürfigkeit der Untergebenen.
    Es ist sehr wichtig, dass dieses Buch auch heute noch im Schulunterricht verwendet wird. Meine Tochter hat mit großem Interesse daran gearbeitet, sie ist selber gerade 15 Jahre.

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    janein
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