Talon - Drachenblut, Julie Kagawa

Talon - Drachenblut

Julie Kagawa

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4Sterne
3 Kommentare
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Auf alles war das unerschrockene Drachenmädchen Ember vorbereitet - aber nicht auf den Schmerz, den sie empfindet, als der Sankt-Georgs-Ritter Garret leblos in ihren Armen niedersinkt, vom Schwert des Gegners schwer verwundet.

Ohne zu wissen,...

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  • 3 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marysol F., 12.10.2017

    Als Buch bewertet

    Kann mit seinen Vorgängern in puncto Handlungsreichtum und Genialität nicht mithalten, trotz der aufregenden Schlacht am Ende und Kagawas hervorragendem Schreibstil - gerade weil der Cliffhanger des letzten Bandes so unspektakulär aufgelöst wurde und ich mit Embers Entscheidung nicht einverstanden bin.

    Nachdem mich die ersten drei Bände immer wieder begeistern und davon überzeugen konnten, dass sich 500 Seiten nicht anfühlen müssen, wie ein Wälzer, habe ich das Lesen dieses vierten Bandes nicht herausgezögert, sondern mich motiviert in die Schlacht zwischen Talon und Embers Freunden geworfen.

    Und ernüchterte schnell. Nachdem das letzte Buch mit einem Cliffhanger der fiesesten Art endete, wurde dieser auf enttäuschendste Art "aufgelöst". In Anführungsstrichen deshalb, weil das Ganze in etwa wie folgt ablief: Garret wird angschossen. Ember: Neeeeeein, du darfst nicht tot sein". Buch Ende. Neues Buch: Garret lebte noch, aber wie lange noch? Rettung, ein paar Tage Delirium, Ember an seiner Seite. Er wacht auf und auf in den Kampf! Ernsthaft??? Und noch etwas störte mich an der ganzen Rettungsaktion, aber dazu muss ich spoilern.

    Bis zur erneuten Flucht Embers empfand ich die Geschichte auch nur als mäßig spannend, es passierte nicht allzu viel und Dantes Kindheitserinnerungen wirkten auf mich erzwungen. Ganz nach dem Motto "Ich Armer, immer wurde meine Schwester bevorzugt", während doch Ember von einer glücklichen Kindheit mit ihm spricht. Unterhaltsam war das Buch dennoch - denn obwohl mir Action fehlte, habe ich mich nicht gelangweilt.

    Regelrecht geärgert habe ich mich dann über Embers Entscheidung, die ich für grundlegend falsch halte und mich auch traurig machte. Natürlich hat sich angedeutet, dass die Garret Riley vorzieht und ich kann sie durchaus nachvollziehen, dass sie sich ihren "Instinkten" nicht unterordnen will... aberaberABER armer Riley!!! Mir hat das Herz geblutet!!! Nicht nur, dass ich ihn viel lieber mag als den Georgskrieger, sein Zwiespalt, seine aufgewühlten Emotionen wurden grandios dargestellt. Verantwortung oder Egoismus. Drache oder Mensch...

    Abgefahren und zwar im negativen Sinne fand ich diese merkwürdige Szene, in der Ember ihrem eigenen Drachen während ihrer Bewusstlosigkeit "begegnet" (wieso hat sie eigentlich nur einen Namen und Riley/ Cobalt zwei?). Ich weiß weder, was ich damit anfangen soll, noch inwiefern diese Szene nötig ist...

    Für das "Durchhalten" wurde ich dann aber mit einer epischen Schlacht belohnt, die aufregend und elektrisierend war. Ich meine hallo?! Wenn plötzlich Todfeinde zusammen gegen eine noch größere Bedrohung antreten... o.O Zudem hat Julie Kagawa einen angenehmen, kurzweiligen Schreibstil, durch den man durch die Seiten fliegt, auch wenn die erste Hälfte nicht gerade handlungsreich ist.

    Nun bin ich mehr als gespannt auf den finalen Band, die endgültige Schlacht und wie alles ausgeht. Leider habe ich da einige Vermutungen, von denen ich hoffe, dass sie sich nicht bewahrheiten...

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    janein
  • 5 Sterne

    Kenda, 13.11.2017

    Als eBook bewertet

    Erste Worte:
    Sie war immer ihr Liebling.


    „Talon – Drachenblut“ startet mit einer Erinnerung von Dante, die mich erst etwas verwirrt hatte aber das legte sich sehr schnell. Danach geht es gewohnt weiter und Embers Erlebnisse knüpfen dann auch gut an das Ende von „Talon – Drachennacht“ an. Das Buch liest sich, wie auch die Vorgänger, sehr flüssig und der Schreibstil ist gewohnt gelungen.
    Nach diesem ersten Kapitel war ich wieder sehr schnell in der Geschichte gefangen und gefesselt das ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich fand es sehr spannend und gewaltig und ich kann Euch sagen, ich will immer noch mehr davon.

    Die Protagonisten sind ja bereits bekannt aber auch hier konnten sie wieder überzeugen. Ich mag Ember noch immer, sie ist sehr mutig und sie steht zu ihrem Wort. Sehr faszinierend finde ich auch wie sie andere überzeugen kann.
    Dante wird mit immer unsympathischer. Zwar kann ich ihn ansatzweise verstehen, er erhofft sich Freiheit da oben an Talons-Spitze aber er geht über Leichen und das ist kein Zug den ich mag. Aber ich merke auch das er Ember noch immer liebt und sie eigentlich nicht verletzen möchte.
    Garret war hier auch wieder sehr überzeugend und ich finde er beweist hier wahre Größe, genau wie Riley. Ich mag sie beide sehr gern.

    Die Szenen sind gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Ich mag die Atmosphäre die hier vermittelt wird und auch die Spannung und das Tempo haben es mir sehr angetan. Ich habe hier richtig mitgefiebert und gelitten. Bei den ganzen gelungenen Szenen fällt es mir sehr schwer eine Lieblingsszene zu benennen aber ich fand die Szene beim Schuppen sehr gelungen als Ember sich für einen stark macht und auch was danach geschieht.

    Das Cover passt hervorragend zu den anderen der Reihe und konnte mich auch hier wieder überzeugen. Ich mag die Farben sehr und das Auge ist wieder super getroffen. Zusammen mit dem Klappentext und der Vorgeschichte konnte ich einfach nicht an diesem Buch vorbei gehen.


    MEIN FAZIT:
    „Talon – Drachenblut“ ist spannend und konnte mich sehr schnell fesseln. Ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Für mich ist es eine sehr gelungene Fortsetzung der Reihe die mich aber auch nach mehr verlangen lässt. Ich kann die Talon-Reihe als ganzes absolut empfehlen.

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    janein
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