Teufelsweiber

100 Frauen, die die Welt auf den Kopf stellten
 
 
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Wild. Verrucht. Mutig. Und manchmal auch richtig böse

Dass Frauen manchmal richtig intelligent sein können, ist inzwischen auch in der hintersten Bank angekommen. Aber können sie auch mutig sein? Abgezockter als Lehmann Brothers? Witziger als Bastian...
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Wild. Verrucht. Mutig. Und manchmal auch richtig böse

Dass Frauen manchmal richtig intelligent sein können, ist inzwischen auch in der hintersten Bank angekommen. Aber können sie auch mutig sein? Abgezockter als Lehmann Brothers? Witziger als Bastian...

Kommentare zu "Teufelsweiber"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    Lucienne M., 06.06.2019

    Inhalt:
    Dass Frauen manchmal richtig intelligent sein können, ist inzwischen auch in der hintersten Bank angekommen. Aber können sie auch mutig sein? Abgezockter als Lehmann Brothers? Witziger als Bastian Pastewka? Cooler als James Dean? Oder sogar grausamer als Jack the Ripper? Und ob sie das können! Für alle, die genau das schon lange geahnt haben, und erst recht für jene, die das nicht glauben, porträtiert Carina Heer mit einer guten Portion Humor und Ironie ganz unterschiedliche – bekannte und weniger bekannte – Frauen aus allen Zeiten und Ländern.

    Als Teufelsweib gilt man schnell – zumindest in den Augen der Männerwelt. Und da braucht es gar keinen Bund mit dem Teufel. Es reicht schon aus, besonders draufgängerisch, rücksichtslos oder allgemein besonders begabt und erfolgreich zu sein – also jetzt außer in den typisch weiblichen Künsten wie Sprachen, Handarbeit und, äh, Zuhören oder so. Echte Teufelsweiber eben, wie Gisela Werler, die an den Geldschaltern der jungen Bundesrepublik für Furcht und Nervenkitzel sorgte, oder die berühmt-berüchtigte Piratin Mary Read. Aber natürlich dürfen auch Namen wie Kleopatra, Marie Curie und Bonnie Parker nicht fehlen – um nur einige der Damen zu nennen, die wir unbedingt (neu) kennenlernen sollten!

    Meine Meinung:
    Das Cover gefällt mir gut, auch wenn es nicht auffällig oder ein Blickfang ist. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Ich wurde nicht enttäuscht und bin sehr froh, es gelesen zu haben. Die Auswahl der 100 Frauen erscheint mir etwas willkürlich. Viele von ihnen kannte ich nicht aber ich habe sie durch das Buch wenigstens ein bisschen kennengelernt. Sprache und Schreibstil sind sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe gelacht und geschmunzelt und das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Einen Stern muss ich leider abziehen, da mich das Buch mit der Auswahl der Frauen einfach nicht komplett überzeugt hat. Trotzdem ein sehr schönes Buch und eine absolute Leseempfehlung.

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    janein
  • 4 Sterne

    Nadine L., 14.06.2019

    Der Titel sowie der Untertitel haben mich sofort angesprochen. Ich habe schon Good Night Stories for Rebel Girls gerne gelesen und hatte mir hier ähnliche Geschichten erhofft.

    Der Schreibstil gefällt mir gut. Die Autorin schreibt kurz und klar. Manche Portaits sind länger, andere kürzer. Alle an sich sind aber sehr interessant und zeigen was für starke Frauen es bereits in der Geschichte gab und was wir diesen Frauen unter anderem zu verdanken haben.

    Einige Frauen kannte ich bereits, andere waren mir neu und ich habe einiges in dem Buch gelernt.

    Was mir nicht gefallen hat war, dass die einzelnen Geschichten keinem roten Faden folgen. Die Portraits sind nicht nach dem Zeitalter, der Epoche, dem Alter der Frau oder sonst etwas sortiert. Das macht es sehr unübersichtlich wenn man etwas noch einmal nachlesen will.

    An sich aber ein gutes Buch mit vielen interessanten Geschichten.

    Ich vergebe 4 Sterne.

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    janein
  • 3 Sterne

    Fuechslein, 29.10.2018

    Der Ansatz dieses Buches ist löblich. Carina Heer möchte anhand 100 ausgewählter „Teufelsweiber“ beweisen, dass Frauen keinesfalls das schwache Geschlecht sind, sondern durchaus in der Lage, die Welt auf den Kopf zu stellen. Bei gut 300 Seiten haben wir pro vorgestellter Frau drei Seiten lang Gelegenheit, ihre spezielle Geschichte zu lesen, uns von der Autorin überzeugen zu lassen, warum gerade dieses Weib des Teufels sei und zu den 100 Auserwählten dieses Buches zählt.

    Von der biblischen badenden Susanna bis zu Malala Yousafzai entfaltet die Autorin einen bunten Fächer ausgewöhnlicher Frauenschicksale. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die gerade diese Frau in die Geschichte eingehen ließen. Die badende Susanna wurde zum Sinnbild der keuschen Unschuld, der niemand Glauben schenkte, außer dem Propheten Daniel. Die Parallelen zu heutigen Vorwürfen, missbrauchte Frauen trügen zumindest eine Mitschuld, sind unverkennbar. Malala Yousafzai ist die mit Abstand jüngste Friedensnobelpreisträgerin der Geschichte. Sie wollte nur zur Schule gehen, obwohl die Taliban ihr und allen anderen Mädchen dieses Recht verwehrten. Zwei bewegende Schicksale, die für mich eines gemeinsam haben - der Oberbegriff „Teufelsweiber“ passt für beide nicht, ist unglücklich gewählt als Titel dieses Buches.

    Kaiserin, Politikerin, Bankräuberin, Piratin, Widerstandskämpferin, Mathematikerin, Terroristin, Päpstin, Spionin ... Frauen können alles sein. Das beweist dieses Buch und dafür mag ich es. Kurzweilig und unterhaltend ist es allemal. Drei Seiten lese ich gern mal eben zwischendurch und fühle sich danach mit der Geschlechtsgenossin verbunden oder auch nicht.

    Über die Auswahl bzw. Nichtauswahl bedeutender weiblicher Persönlichkeiten will ich nicht diskutieren. Selbst wenn Carina Heer tausend Schicksale beschrieben hätte, wäre das Bild “der Frauen“ immer noch unvollständig. Was mich wirklich stört, ist der ungeordnete Aufbau des Buches. Es gibt keinen roten Faden. Keine zeitliche Reihenfolge, ja nicht einmal ein alphabetisches Register. Um herauszufinden, ob beispielsweise Nina Hagen oder Marie Courie in diesem Werk Platz gefunden haben, muss man schon das komplette Inhaltsverzeichnis aufmerksam durchgehen. Es ist übrigens nur eine der beiden darin zu finden. Die von mir sehr geschätzte Coco Chanel hat es auch in dieses Buch geschafft. Allerdings nur auf einen Satz reduziert und als schlechtes Beispiel in der vorangestellten Zitatensammlung „Über Frauen“. Schade. Aber auch symptomatisch für das Gefühl, das dieses Buch bei mir hinterlässt. Tolle Idee, Umsetzung weniger geglückt.

    Fazit: Historische und aktuelle Schicksale außergewöhnlicher Frauen gut recherchiert und kurzweilig aufbereitet. Leider auch chaotisch, ohne Register und zeitliche Ordnung. 3***

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    janein

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