The Club - Joy

Roman

Lauren Rowe

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Kommentare zu "The Club - Joy"

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  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jean B., 28.02.2017

    Supertolle Reihe ich würde sie immer wieder lesen. Kann es nur empfehlen. 👍

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SLovesBooks, 13.01.2017

    Meine Meinung:

    Endlich ist das Finale der Reihe da! Auf der einen Seite war ich sehr gespannt, aber auch ein bisschen traurig, dass es nun auch schon wieder zu Ende ist.

    Der Schreibstil ist wie immer sehr eingängig und super flüssig lesbar. In diesem Roman bewegt sich die Autorin allerdings ein wenig mehr an der Schwelle von ansprechend zu anstößig. Trotzdem hat es auch sehr emotionale, traurige Szenen, die enorm fesselnd und spannend sind.

    Die Geschichte beginnt zunächst drei Jahre nach dem Ende des vorherigen Buches. Jedoch wird die Zeit dazwischen anhand von Rückblenden in die Geschichte eingebaut. Man bekommt die wichtigsten Details aus den vergangenen drei Jahren mitgeteilt. Auch, was die Nebencharaktere betrifft. Hier hätte ich mir aber noch ein wenig mehr gewünscht. Die Situation in der aktuellen Gegenwart hat mich den ganzen Roman über in Atem gehalten. Ich habe mitgelitten und gehofft mehr Informationen zu bekommen. Manchmal empfand ich den Aufbau auch als gemein, weil man emotional noch in der Gegenwart hängt und unvermittelt in die Vergangenheit geschleudert wird.

    Gerade in diesem Teil bekommt man aufgezeigt wie stark sich die Protagonisten entwickelt haben. Es wird einem wohl hier erst klar, dass man zwei ganz verschiedene Menschen im Vergleich zu Band eins bekommen hat. Ich finde die Entwicklung war stets nachvollziehbar. Dieser Aspekt hat mir auch an der Reihe ziemlich gut gefallen.

    Jonas Gefühle und Gedanken in dieser heiklen Situation konnte ich absolut verstehen. Seine Frau bedeutet ihm einfach alles und nun lastet ziemlich viel auf seinen Schultern. Ich mag seine Charakterstärke aber auch seine Verletzlichkeit. Ich habe es genossen auch in diesem letzten Band noch das ein oder andere über Sarah und Jonas erfahren zu können.

    Dieser letzte Band hat für mich noch einmal alles abgerundet. Ich finde, dass sich das Buch zu einer ganz überzeugenden Liebesgeschichte gemausert hat und freue mich über dieses passende Ende. Ich finde, dass das Buch sehr durchdacht war und auch die Stärken der ganzen Reihe widergespiegelt hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion B., 16.02.2017

    Hat mir super gut gefallen 👍

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    janein
  • 2 Sterne

    5 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine L., 10.01.2017

    Nachdem mich der dritte Band von „The Club“ nicht sonderlich überzeugen konnte, habe ich mich umso mehr auf den Abschluss der Reihe „The Club – Joy“ gefreut und gehofft, das sich das Blatt noch einmal wendet.
    Das Cover ist auch hier wunderschön, mit Palmenblättern gestaltet, was ich sehr ansprechend finde.

    „Sie dachten, sie hätten den gemeinsamen Höhepunkt bereits erreicht. Falsch gedacht!

    Aber nun zum Inhalt:
    Nachdem Sarah und Jonas den Club zu Fall gebracht haben, heiraten die beiden und ihr Glück scheint perfekt. Denn Sarah ist nun mit Zwillingen schwanger. Alle scheinen sehr glücklich zu sein, bis auf Jonas. Ihn plagen große Ängste, das seinen Babys und seiner Frau etwas zustoßen könnte.
    Doch es kommt wie es kommen muss, Sarah muss sich einem Kaiserschnitt unterziehen. Doch während der OP gibt es Probleme und Sarah fällt ins Koma. Wie soll Jonas nur ohne Sarah weiterleben?

    Dieser Teil schließt nicht direkt an den Vorgänger an. Nein, inzwischen sind drei Jahre vergangen. Stück für Stück erfährt man, was in den letzten drei Jahren passiert ist. Was ich wirklich sehr Schade finde, denn mir fehlen viele Details zu Josh und Kat.
    Dennoch zogen mich die ersten Seiten in den Bann, da ich unbedingt erfahren wollte, was mit Sarah geschieht.
    Ohne hier zu Spoilern, muss ich gestehen, dass ich Jonas Ängste, während der Geburt, sehr gut nachvollziehen konnte. Teilweise stockte mir echt der Atem.
    >>“Sagen Sie Ihrer Frau, dass gleich Hilfe kommt. Sagen Sie ihr, dass sie versuchen soll, ruhig zu bleiben.“<< „Blut auf dem Laken. Blut auf dem Teppich. Blut auf den Fliesen. Ein Schluchzen entweicht meinem Mund.“
    ( S. 100 )
    Jonas Hilflosigkeit war für mich echt greifbar, auch ich hatte wahnsinnige Angst um Sarah. Meine Gedanken flogen auch sofort zu den Babys, denn auch das Leben der beiden, hängt am seidenen Faden.
    Umso schöner fand ich in dieser Situation, die Unterstützung durch Josh. Er bleibt ruhig und versucht seinen Bruder aufzubauen und ihm zur Seite zu stehen.

    Weiterhin werden hierbei Rückblicke eingeblendet, die das Leben des Paares wiederspiegeln. Diese Szenen wurden mir irgendwann zu viel, denn die ewigen Kosenamen >“Meine geliebte Sarah. Mein geliebter Ehemann< störten mich zunehmends.

    Leider sackte die Geschichte dann komplett ab. Es ging nur noch um´s Schwanger sein, Sex, in pornografischen Variationen, die für mich nicht in einen Erotikroman gehören.
    Teilweise waren einige Szenen so ordinär, dass ich am liebsten abgebrochen hätte. Aber ich habe mich wacker durchgekämpft.

    Lauren Rowe hat in diesem letzten Band, die Charaktere leider auf der Strecke verhungern lassen. Sarah kommt mir völlig willenlos und unterworfen vor. Jonas scheint nur noch seine eigenen Fantasien ausleben zu wollen, ohne zu hinterfragen, was Sarah eigentlich möchte.
    Die Leidenschaft und die Erotik der beiden sind durch perfide Sexszenen ersetzt worden, was mich maßlos enttäuschte.

    Ein kleiner Pluspunkt geht an die Valentinskarten bzw. Sprüche, die sich Sarah und Jonas ausdenken. Sie sind zwar recht gewöhnungsbedürftig, brachten mich aber oftmals zum Schmunzeln.

    Fazit:

    Dieser finale Abschluss, hat mich mehr als enttäuscht. Die flachen Charaktere Sarah und Jonas, finden sich nach der anstrengenden Geburt, nur in abstoßenden Sexszenen wieder, die ich kein zweites Mal lesen muss.

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    janein
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