Ticket ins Paradies, Gaby Hauptmann

Ticket ins Paradies

Roman. Originalausgabe

Gaby Hauptmann

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Fortsetzung des Erfolgsromans "Rückflug zu verschenken"

Clara ist mit ihrer Tochter und dem Spanier Andres nach Mallorca ausgewandert. Dort soll sie Andres mit seinem neuen Restaurant helfen. Aber Andres scheint erstmal nur Augen für seine verführerische Köchin Maria zu haben. Und das schaut sich Clara nicht lange mit an.

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Kommentare zu "Ticket ins Paradies"

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  • 3 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    StephK, 12.03.2010

    Mit "Ticket ins Paradies" hat man eine leichte, unterhaltsame Urlaubslektüre. Zu viel Tiefgang sollte man allerdings nicht erwarten. Die Charaktere sind zum größten Teil aus dem ersten Band bekannt, es stört aber nicht, diesen nicht gelesen zu haben. Clara ist eine Karrierefrau mit Kind, die sich nach der Liebe sehnt. Nach einer Enttäuschung durch ihren Mann misstraut sie ihrem neuen Freund und verlässt ihn, als dieser angeblich eine Affäre hat, ohne ihn anzuhören. Zu Ende wendet sich natürlich alles wieder zum Guten, es gibt ein Happy End für Clara. Es ist eben wirklich eine locker-leichte Urlaubslektüre, deren Ende vorhersehbar ist. Doch gerade das ist auch mal schön. Bei diesem Buch kann man abschalten. Zwar finde ich Clara öfter übereilt und naiv und ihre Mutter würde mich im realen Leben nerven - als reale Menschen könnte ich mir die meisten Menschen nicht vorstellen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    D. Brüngger, 22.03.2010

    Clara ist mit Andrés zu Beginn sehr glücklich. Dann verdüstert sich aber ihre Beziehung durch ein Foto in der Zeitung von Andrés und seiner Köchin im Amici miei mit zweideutigem Blickwechsel und entsprechendem Artikel. Clara flüchtet in gewohnter Manier wieder zurück nach Köln und will dort bei ihrer Mutter neu starten. Diese löst aber gerade ihr Hab und Gut auf und wollte nach Mallorca ziehen. Das Timing stimmt mal wieder überhaupt nicht! Nur Frederik, für den sie das Amici miei neu einrichten darf, bringt sie dann wieder nach Mallorca zurück. Durch den hoffte sie nun endlich als Innenarchitektin durchstarten zu können! Vor Ort erhält Clara dann dank Tom auch zu ein paar Erkenntnissen à la "Warum Frauen schlecht einparken und Männer nicht zuhören".

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Olga, 24.04.2010

    Der Roman "Ticket ins Paradies" ist der zweite Teil nach "Rückflug zu verschenken" von Gaby Hauptmann. Auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, hat man nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben.
    Clara hat in Köln mit ihrem Ehemann und ihrer gemeinsamen Tochter in einer schönen großen Villa gelebt, bis sie ihn mit einer anderen erwischt.
    Auf Mallorca beginnt sie mit ihrer Tochter Katie und ihrer Freundin Britta ein neues Leben. Sie verliebt sich in den Einheimischen Andrés, der ein Restaurant eröffnen möchte und sie ihm als Innenarchitekten helfen soll. Alles scheint perfekt zu sein.
    Doch dann entdeckt sie ein Foto in der Zeitung, das Andrés mit Maria, der neuen Köchin des Restaurants, zeigt. Und plötzlich ist gar nichts mehr so perfekt.
    Das Buch war für mich eine kleine Reise in den Urlaub. Es war eine super Lektüre für zwischendurch, die sich schnell und flüssig lesen lies.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mel.E, 28.01.2012

    Ein Ticket ins Paradies ist dieses Buch wahrlich nicht, denn die Atmosphäre, die ich mir gewünscht hätte, Land und Leute auf Mallorca kennzulernen hat sich mir leider nicht eröffnet. Dennoch war das Buch ganz amüsant, obwohl es sehr kurzweilig ist, da der Roman leider nicht viele Seiten zu bieten hat und einen Strandtag komplett ausfüllt. Morgens angefangen, mittags durch. Bissel mehr hätte es ruhig sein können. Da ich Gaby Hauptmann aber als Autorin recht gerne mag, verzeihe ich das einfach mal. das es sich hier um eine Fortsetzung handelt habe ich vor dem Lesen nicht gewusst, aber während des Lesens wird dieses schnell klar, denn es wird immer wieder erwähnt, aber für das Verstehen ist es nicht zwingend notwendig auch "Rückflug zu verschenken" zu Lesen.

    4 Sterne vergebe ich gerne, aber für ein "Fantastisch" fehlt mir dann doch so einiges! Sorry Frau Hauptmann!

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K., 06.03.2010

    "Ticket ins Paradies" ist ein Buch für Leser, die kurzweilige Liebesgeschichten mögen.

    Die Geschichte ist recht vorhersehbar und bietet wenig Überraschungen, dafür ein bißchen Chaos und auch Liebe, und ist leicht und locker ohne viel Aufmerksamkeit darauf zu verwenden zu lesen.

    Die Handlungen der Hauptperson sind manchmal schwer nachvollziehbar, ihr Handeln gerade zu Anfang eher überstürzt, dennoch ist die Geschichte als Urlaubslektüre brauchbar. Es sei aber gleich gesagt, das die Geschichte sehr unglaubwürdig ist und auf zu vielen Zufällen basiert, um realistisch zu sein. Von daher: Sehr leichte Lektüre ohne großen Anspruch, Leser, die Literatur mit mehr Tiefgang erwarten, sind hier an der falschen Adresse.

    Daher mein Fazit: eine nette Urlaubslektüre und den Vorgänger "Rückflug zu verschenken" muss man nicht gelesen haben um die Geschichte zu verstehen.

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    janein
  • 2 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wunderweib69, 19.03.2010

    Naja! Also, ich bin enttäuscht von der Autorin. Wo ist Ihr Witz und die Ironie geblieben?
    Ihre Bücher "Suche impotenten Mann für´s Leben" ,"Die Lüge im Bett" usw. habe ich mit Elanverschlungen und über ihren witzigen Schreibstil der die Geschichten wie aus dem Leben entsprach,mit Begeisterung gelesen. Aber nun?Eine eher langweilige Geschichte, in denen die Protagonisten eher der besseren Gesellchaft angehören.Clara, promovierte Kunsthistorikerin die auf einem Selbstfindungstrip ohne wirklichen Grund geht, ihre
    Tochter Katie die mit 4 Jahren hochbegabt ( was die schon alles kann)erscheint, Kitty, Lizzy und Tina machen Werbung für die Weight Watchers (da werden Dicke Ruck-Zuck zu Kalendermodells), Andres kommt garnicht zu Wort ,die 68er Mutter Ellen und der Gönner Friedrich.Die Geschichte ist ohne Witz und Spannung und wird nach den ersten Seiten schon sehr langweilig.

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    janein
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