Tod in Herford

Regina Schleheck

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Eine Mädchenleiche treibt auf dem Baggersee. Zwei Jugendliche sind untergetaucht. Der fünfjährige Linus wird beim Wasserlassen hellhörig. Er entdeckt einen Toten und allerhand Totgeschwiegenes.

Missbrauch, Mord, Prostitution und Panikreaktionen werfen die Handelnden in ein Wechselbad von Verstörung und Versöhnung.

Linus ermittelt. Naiv, neugierig, entwaffnend.

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Kommentar zu "Tod in Herford"

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    eva f., 13.10.2018

    Ein netter Krimi, der aus der Sicht des Kindergartenkindes Linus und eines obdachlosen Pärchen - "Schneewittchen und Prinz" erzählt wird.
    Besonders gut hat mit bei Linus die Vertrautheit mit seinem Freund gefallen, wie sie die verschiedenen Ereignisse, die Linus entdeckt hat, diskutiert haben, sodass den Kindern manches besser klar wurde. Es war schon erstaunlich, zu welchen brenzlichen Situationen Linus gerade rechtzeitig zum Beobachten gekommen ist - ein bisserl übertrieben, aber beim Lesen hat es doch Spaß gemacht und ich musste immer wieder schmunzeln, wie Linus die einzelnen Wörter in seine Sprache übersetzt und gedeutet hat.
    Der Background von Linus: getrennt lebende Eltern, die an dem Tod seiner Schwester zerbrochen sind, neue Freundschaft seines Vaters und die Aufgabe des Kindes, die Mutter wieder glücklich zumachen - dies wurde sehr gut geschildert und hat mich eigentlich mehr berührt als der Krimi, der doch etwas konstruiert war.
    Jedenfalls hat mir das Buch nette Lesestunden beschert.

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    janein

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