Todesreigen, Andreas Gruber

Todesreigen

Thriller. Originalausgabe

Andreas Gruber

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Mit „Todesreigen“ legt der Wiener Bestsellerautor Andreas Gruber einen neuen, äußerst spannenden Thriller mit dem Ermittler-Duo Sneijder/Nemetz vor.

Nachdem eine Reihe von Kollegen auf brutale Art...

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  • 5 Sterne

    11 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniel, 21.08.2017

    Maarten S. Sneijder ist zurück!

    "Darf ich mich setzen?" "Nein, sonst stören Sie mich noch länger"

    Spätestens damit war ich im neuen Gruber angekommen und bin erneut dem Sneijder-Fieber verfallen.

    Hat Todesreigen doch eigentlich erst heute (21.08) sein offizielles VÖ, so kam ich schon am Donnerstag in den Besitz dieses grandiosen Buches.

    Meine Meinung:

    Hatte ich mich nach dem fiesen Cliffhanger von Todesmärchen noch gefragt, wie Maarten S. Sneijder da wieder raus kommt, so ist die Auflösung doch eigentlich recht naheliegend und trotzdem Sneijder mäßig gelöst.

    Und so beginnt nun mit Todesreigen Andreas Grubers Auftakt zu einer neuen Trilogie um Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez... und was für ein Auftakt!
    Andreas Gruber räumt ordentlich auf und geht nebenbei noch einen ganz anderen Weg als in der ersten Trilogie.

    Hatten sich einige nach der Ankündigung in Grubers FAQ Video dazu noch gefragt: "Wie soll sich das nur auswirken?!" muss man sagen - es ist klasse! Er hält das geniale Niveau der ersten drei Bände locker.

    Hierbei ist Grubers Schreibstil wieder sehr flüssig mit hohem Spannungsbogen. Zudem bekommt man endlich nähere Einblicke in Sneijder selbst. Man merkt auch deutlich, wie viel Gruber an der Figur Sneijder liegt.
    Auch ist in diesem Band nicht alles schwarz oder weiß, sondern es wird mit vielen Grauzonen gearbeitet. Sehr zum Leidwesen von Sabine Nemez.

    Diesen Band beendet Gruber mit einem eigentlich nur kleinen Cliffhanger, der mich aber sehnsüchtig auf den nächsten Teil warten lässt. Aber seht selbst.

    Von mir bekommt Todesreigen jedenfalls volle 5 Sterne. Es ist bisher eindeutig mein Thriller des Jahres und das trotz harter Konkurrenz von Chris Carter.

    Wer bisher nur die Todes-Reihe gelesen hat, sollte unbedigt auch einen Blick in Rachesommer und Racheherbst werfe!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone P., 04.09.2017

    Dies ist das erste Buch das ich überhaupt von Andreas Gruber gelesen habe. Und auch, wenn es nicht der erste Fall von Maarten S. Sneijder ist, kann man dieses Buch sehr gut lesen, wenn man die Vorgänger nicht kennt. Allerdings würde es sich sicherlich lohnen. Das behaupte ich nun einfach, nachdem ich Todesreigen gelesen habe. Wer weiß, ob ich irgendwann noch die ganze Reihe besitze. Weshalb empfehle ich blind irgendwelche Bücher? Ganz einfach: Allein der Charaktere wegen. Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez sind unverbesserlich. Man muss sie einfach lieben, auch wenn jeder einzelne der beiden einen zur Weißglut bringt. Sabine sogar noch mehr als Maarten. Maarten ist, wie er ist und das offensichtlich und ohne Rücksicht auf Verluste. Und doch merkt man das er Sympathien entwickeln kann. Natürlich würde er das niemals zugeben. Das wäre ja viel zu gefühlvoll. Aber ich liebe seine Art. Ich habe selber so einen in meinem Bekanntenkreis. Man möchte ihn manchmal schlagen, aber irgendwie liebt man ihn ja doch so, wie er ist. Seine Herangehensweise ist allerdings etwas anderes. Es ist ihm ganz egal wie, Hauptsache er bekommt, was er will. Das kann auch mal gesetzwidrig sein. Sabine Nemez hingegen möchte gerne penibel auf die Vorgehensweise achten. Was muss sie als erstes tun, wen als erstes verständigen und was sollte sie erst danach tun. Sie ist manchmal so korrekt das man auch sie schlagen möchte, weil sie einmal einfach nach ihrem Gefühl gehen sollte. Aber auch sie ist so eine Sympathiebombe. Man muss sie einfach mögen.

    In diesem spannenden Fall aber mochte ich noch jemanden, für den ich sogar noch mehr Sympathien hegte, als für Sabine Nemez. Hardy Hardkovski. Er wurde nach 20 Jahren Haft entlassen. Er soll seine Frau und die Zwillinge getötet haben. Er behauptet, er war es nicht und will herausfinden wer es wirklich war.
    Alles spricht gegen ihn. Kann man ihm glauben oder ist er einfach nur verrückt geworden? Wer würde es nicht, wenn er aus versehen seine Frau und seine Kinder tötet? Aber was ist, wenn er recht hat und es jemand anders war. Wie kann er herausfinden, wer es war und wie? Wer wird ihm nach 20 Jahren helfen, geschweige denn glauben? Für mich war klar, wenn es wirklich so ist das er unschuldig im Gefängnis saß, weil jemand anderer seine Familie tötete, dann gönne ich ihm seine Rache.

    Bis zum Schluss dieses Buches war ich mir nie wirklich sicher, wem man vertrauen konnte und wem nicht. Sind die, die die „Guten“ sein sollten überhaupt die Guten? Und sind die „Schlechten“ immer schlecht? Oder haben sie sogar recht? Aber was ist, wenn das Gesetz diesmal auf der falschen Seite ist? Wie kann man das beweisen? Ich glaube hier war die wichtigste Frage wirklich, wem man trauen konnte. Doch selbst ich als Leser war mir nie so wirklich sicher. Ich selber habe versucht herauszufinden, wer denn der oder die bösen sind. Natürlich gab es offensichtliche „Böse“, aber was war mit denen im Hintergrund? Und wenn doch so viele Kollegen sterben, wegen einer Sache, wieso gesteht man dann nicht einfach? Will man wirklich in Kauf nehmen, dass man selber die Erde von unten sieht? Auch jetzt nach dem Lesen frage ich mich diese Dinge. Als der Autor dann nach und nach anfing für mich alles verständlich aufzuklären, war ich fasziniert von den Autoren.

    Wie bekommen Autoren es immer wieder hin, es am Schluss so logisch erscheinen zu lassen, obwohl sie mich über 300 oder 400 Seiten rätseln lassen, ohne das es für mich 100%ig klar ist. Also Polizist sollte ich schon mal nicht werden. Besser ist das für die unschuldigen. Oder ich stecke einfach alle ins Gefängnis, die mich komisch anschauen.

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    janein
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