Tödliche Camargue

Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc

Cay Rademacher

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Dunkle Geheimnisse in der Camargue - Capitaine Roger Blancs zweiter Fall

August, die Luft über der Provence flirrt in drückender Hitze. Capitaine Roger Blanc und sein Kollege Marius Tonon werden in die Camargue gerufen: Ein schwarzer Kampfstier...

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Kommentare zu "Tödliche Camargue"

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  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    . l., 27.09.2015

    Als Buch bewertet

    Provence im August – die Hitze ist unerträglich. Auf der Straße liegen zwei Tote, ein Mann, der von einem Stier auf die Hörner genommen wurde und der Stier, der erschossen wurde. Es sieht eigentlich wie ein Unfall aus, doch Roger Blanc hat so seine Zweifel. Er schaut genauer hin und entdeckt, dass das Gatter nicht aus Versehen offen war.
    Das Buch liest sich angenehm flüssig und von Anfang fühlt man sich nach Südfrankreich versetzt, so dass man den Mistral auf der Haut spürt, den Lavendelgeruch in der Nase und die Reisfelder vor Augen hat.
    Nach „Mörderischer Mistral“ ist dies der zweite Band, in dem Capitaine Roger Blanc ermittelt. Es ist für das Verständnis aber nicht notwendig, den Vorgängerband zu kennen.
    Blanc verfolgt beharrlich einige Fährten und hat auch einige Verdächtige, die allesamt etwas eigenwillig sind. Dabei sollte er sehr vorsichtig vorgehen, denn er wurde erst kürzlich von Paris aus strafversetzt und einige seiner Verdächtigen habe gute Verbindungen in Paris. Außerdem ist man bei der Polizei sowieso der Meinung, dass es sich um einen Unfall handelt. Auch sein Kollege Marius Tonon hat keine rechte Lust, den Vorgang weiter zu verfolgen, er genießt lieber seinen Pastis oder seinen Wein. Trotzdem steht er Roger zur Seite. Besonders die Computerspezialistin Fabienne Souillard verschafft Blanc Informationen, die in weit in die Vergangenheit führen. So geht es um einen verschwundenen van Gogh und einen Mord durch Terroristen in den Achtzigern.
    Neben den Ermittlungen, die sich schwierig gestalten, hat Roger auch privat einige Probleme. Seine Frau hat sich von ihm getrennt, seine heimliche Geliebte Aveline ist die Frau sein Feindes Vialaron-Allègre und das Dach seines Hauses ist nicht mehr dicht. Toll finde ich es auch, wenn Roger Cohen bei seinen Ermittlungen mit einer Ente unterwegs ist.
    Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, wer denn nun den Stier auf den Journalisten Albert Cohen losgelassen hat. Auch wenn man alles erwartet bei solch einem Fall, fand ich das Ende dennoch überraschend.
    Ein spannender Krimi mit toller Atmosphäre.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    M.E.A. K., 22.06.2015

    Als Buch bewertet

    Auch den zweiten Fall zusammen mit Blanc zu lösen hat mir gefallen. Die Fähigkeit Blanc´s zur selbstkritischen Betrachtung seiner Handlungen ist hier noch deutlicher zu erkennen. Polizisten sind Menschen mit Fehlern und Schwächen, aber auch Vorzügen und Stärken.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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