Tödliche Fremde

Ein Lanzarote-Krimi
 
 
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Ein mysteriöser Mordfall, ein dramatisches Flüchtlingsunglück, ein sympathischer Aussteiger unter Verdacht: Ein spannender Krimi mit viel Lanzarote-Flair!

Der Münchner Ambrosius Salas Radlbeck, genannt Salas, hat sich beruflich...
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Ein mysteriöser Mordfall, ein dramatisches Flüchtlingsunglück, ein sympathischer Aussteiger unter Verdacht: Ein spannender Krimi mit viel Lanzarote-Flair!

Der Münchner Ambrosius Salas Radlbeck, genannt Salas, hat sich beruflich...

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Kommentare zu "Tödliche Fremde"

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  • 4 Sterne

    leseratte1310, 11.04.2019

    Als Buch bewertet

    Ambrosius Salas Radlbeck war der Stress, dem er in München als Broker ausgesetzt war, zu viel. Auf Anraten seines Arztes hat er sich eine Auszeit genommen, mindestens ein halbes Jahr, vielleicht länger. Er will die Zeit auf Lanzarote verbringen. Seine Eltern waren vor fast fünfzig Jahren auf der Insel. Es war ihr erster und einziger Urlaub und er will auf ihren Spuren wandern. Doch das Leben verläuft oft anders als geplant. Erst spricht ihn ein Unbekannter im Hotel mit Victor an und überschüttet ihn mit Vorwürfen. Etwas später wird Salas verhaftet, da man ihn des Mordes verdächtigt. Nach neun Tagen Untersuchungshaft kann sein Anwalt Señor Suárez ein Alibi nachweisen. Doch schon bald wird er wieder verhaftet. Ein weiterer Toter wird in den Salinas de Janubio ermordet aufgefunden. Doch Salas hat sich nie dort aufgehalten. Merkwürdigerweise ist aber seine DNA am Fundort.
    Das Buch startet mit einem Prolog, der einem nahegeht. Der Schreibstil ist gut zu lesen und die Örtlichkeiten sind sehr atmosphärisch beschrieben. Allerdings ahnte ich schon beim Auftauchen der DNA am Fundort in den Salinen in welche Richtung die Lösung gehen wird.
    Die Charaktere sind alle gut dargestellt. Mir war Salas gleich sympathisch. Sein Job war im so wichtig, dass sogar seine Beziehung zu Dora darunter gelitten hat. Statt Hochzeit gab es die Trennung, was letztendlich auch der Auslöser für seinen Zusammenbruch war. Nur zu seinem Halbbruder Bruno hat er eine enge Verbindung. Dieser ist eigentlich Pater im Kloster Benediktbeuern in der Nähe von München, aber schon etwas länger in einer Mission in Nigeria. Auf ihn kann sich Salas auch in seiner schwierigen Situation verlassen. Aber auch die Fotografin Maria ist mir gleich sympathisch gewesen und sie macht auch auf Salas mächtig Eindruck.
    Der Krimi ist spannend, auch wenn ich recht bald ahnte, wer der Mörder war. Dennoch gab es noch einiges herauszufinden und das Ende macht neugierig darauf, wie es mit Salas weitergeht.
    Ein spannender Krimi mit toller Lanzarote-Atmosphäre.

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    janein
  • 4 Sterne

    Streiflicht, 25.08.2019

    Als eBook bewertet

    Spannend und dramatisch


    Ein Krimi, der auf Lanzarote spielt – darauf war ich sehr neugierig, da ich die Insel selbst kenne. Es hat wirklich Spaß gemacht, all die Orte wieder zu erkennen und zu entdecken und noch einmal (zumindest in Buchform) auf diese besondere Insel zu reisen. Gleichzeitig war das Buch wirklich spannend und unterhaltsam, ich habe es ziemlich „durchgefressen“. Ich hatte zu Anfang des zweiten Teils eine Idee, wie alles zusammenhängen könnte. Bis ins Letzte ist das aber nicht geklärt für mich. Denn einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass der Fall am Ende nicht wirklich gelöst ist und man einen fiesen Cliffhanger vor sich hat. Das Ende ist recht abrupt und ich war wie vor den Kopf gestoßen. Sowas hat der geneigte Leser doch gar nicht verdient...

    Ich nehme mal an, dass es mindestens einen zweiten Band geben wird. Diesen werde ich auf jeden Fall lesen, weil ich erstens wissen möchte, wie es weitergeht und zweitens wissen möchte, was genau alles passiert ist.

    Die Figuren sind sehr detailreich und lebensnah beschrieben, sodass man direkt wie dabei ist. Man fiebert regelrecht mit und muss einfach eine Seite nach der anderen lesen, man kann gar nicht mehr aufhören.

    Man merkt auch, dass der Autor die Insel kennt und die Schönheit und das Besondere dieser Landschaft sehr schätzt und bewundert. So entsteht nicht nur Lokalkolorit, sondern ein kleiner Urlaub vor dem geistigen Auge. Gerne mehr davon!

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    janein
  • 4 Sterne

    Inge H., 08.04.2019

    Als Buch bewertet

    Lanzarote kann gefährlich sein
    Der Autor Wolfgang Borsich hat mit seinem ersten Kriminalroman „Tödliche Fremde: Ein Lanzarote Krimi (Salas erster Fall““ den ersten Teil einer Serienroman geschrieben.

    Der Münchner Ambrosius Salas ist überarbeitet. Zum Entspannen fährt er nach Lanzarote, weil seine Eltern vor 49 Jahren auf der Insel waren.
    Was ihm dann nach kurzer Zeit da geschieht, ist ein Alptraum. Er wird verhaftet, er soll einen Mann ermordet haben. Zeugen haben ihn dabei gesehen.

    Der Autor lässt den Lanzarote Flair in diese Geschichte einfliessen. Der Roman ist äußerst spannend mit dramatischen Geschehnissen. Die Verwicklungen sind interessant.
    Es ist ein Krimi zum Eintauchen mit aktuellen Themen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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