Tote Hippe an der Strippe

Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs
 
 
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Bisher hat Loretta die Arbeit an der Sexhotline immer Spaß gemacht, aber seit Belinda und Jeanette dort arbeiten, herrscht eine andere Stimmung. Den Grund dafür erfahren Loretta und Erwin, als Chef Dennis sie verzweifelt um Hilfe bittet: Er wird massiv...
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Bisher hat Loretta die Arbeit an der Sexhotline immer Spaß gemacht, aber seit Belinda und Jeanette dort arbeiten, herrscht eine andere Stimmung. Den Grund dafür erfahren Loretta und Erwin, als Chef Dennis sie verzweifelt um Hilfe bittet: Er wird massiv...

Kommentare zu "Tote Hippe an der Strippe"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anja L., 08.09.2017

    Gefahr ist in Verzug, denn das Callcenter wird bedroht.

    Wo schlittert Loretta nur immer herein? Als würde es nicht reichen, das sie ständig in der Nähe von einem Toten anwesend ist, so muss sie jetzt auch noch miterleben wie ihr Job und das Callcenter in Gefahr geraten.

    Dieser Teil der Reihe war einmal ganz anders als die Vorherigen. Natürlich war das Buch wieder sehr unterhaltsam, aber diesmal war es doch um einiges brutaler als man es gewohnt war. Man konnte förmlich spüren wie es dem Callcenter-Besitzer Dennis erging und wie er immer verzweifelter wurde. Kein Wunder bei den persönlichen Anschlägen, die er erleiden musste.

    Zum Glück gibt es aber Hornbrillen-Girl, Minipli-Mann und den Rest der ruhrpöttlichen Antiverbrecher-Liga, die nicht zögern um ihren Chef und Freund zu helfen.


    Mittlerweile dürfte ja bekannt sein wer in den Büchern die Hauptrollen spielt, aber ich wiederhole es natürlich gerne.

    Loretta ist und bleibt ein Ruhrpott-Mädchen wie es im Buche steht. Sie zieht Verbrechen und Tote förmlich an und verfällt dann gerne in einen Auflösungsrausch, der dazu beiträgt das sie und ihre Freunde oft in brenzliche Situationen geraten. Die Polizei ist dabei meist Nebensache.

    Neben ihrem Freund Pascal und ihrem Kater Baghira standen ihr auch diesmal ihre Freundinnen Diana, Doris, Isolde, Bärbel und natürlich Frank, Erwin, Dennis und natürlich Okko und sein Hund Heini, ihr bei.

    Die Gruppe erweiterte sich mit jedem Buch und wurde dadurch nur noch ausgefallener und unterhaltsamer.

    In diesem Teil lernten wir allerdings nur Personen kennen, welche auch für die Taten verantwortlich waren, die im Laufe der Geschichte begangen wurden.

    Dies wären z.B. Belinda und Jeanette alias Porno-Gnom und Domina-Hippe und ihr Kopf James. Allesamt unsympathische Zeitgenossen, die mit ihrer Art und Weise zwar sehr übertrieben wirkten, aber bei mir trotzdem einen Nerv trafen. Gerade die Beschreibungen zu ihren Outfits und Make-Up ließen mich immer wieder kichern, da sie noch ausgefallener wirkten als Doris, mit ihrem Hang zu Modeschmuck.

    Dieser Teil der Reihe, war wohl bisher der Brutalste. Denn nicht nur das Callcenter war in Gefahr sondern auch Loretta selbst und das nicht zu knapp.

    Tatsächlich ging die kriminalistische Seite des Buches diesmal recht früh los, was dazu beitrug, das diesmal viel mehr passierte.

    Was sich Frau Minck dabei dachte, als sie dieses Buch schrieb, kann Sie wohl nur selbst beantworten. Dies meine ich wirklich nicht negativ, ganz im Gegenteil, aber der schnell Einstieg in den kriminalistischen Teil war sehr ungewöhnlich für die Reihe.

    Schläge, Tritte und die ein oder andere Ohnmacht, war ich bisher, in dieser Reihe, nicht gewohnt.

    Natürlich durfte im Buch die Unterhaltung nicht fehlen. Gerade zu Beginn wurde man erst einmal ordentlich zum Lachen gebracht. Im weiteren Verlauf sorgten dann Frank´s Ruhrpott-Slang oder Loretta´s Sprüche für ein Dauergrinsen im Gesicht.

    Auch diesmal las sich das Buch wieder sehr fix, was der leichten Schreibweise und liebevollen Beschreibungen zu verdanken war. Ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen, da die Neugier auf die nächste Seite stets präsent war.

    Sich Loretta´s Welt vorzustellen, war auf Grund der detailreichen Beschreibungen sehr gut möglich. Selten bekam man einen so guten Einblick in die Sexbranche.

    Und wieder konnte Omme Wille mich voll und ganz überzeugen.

    Egal ob Vorder- oder Rückseite, beide steckten wieder voller liebenswerter Details. Die Poster an den Kabinenwänden, die Darstellungen der Personen oder die des Callcenter-Umfeldes waren einfach nur fantastisch. Ich erwischte mich dabei, vor Lesebeginn, die Cover genauestens zu studieren um kein Detail zu verpassen.

    Trotz des sehr bunten Covers, stachen der Name der Autorin und der des Buchtitels wieder stark hervor. Seit dem ersten Buch veränderte sich der Stil in keinster Weise, was auch hoffentlich so beibehalten wird.

    Die Bücher sind einfach kleine bunte Juwelen.

    Der wohl brutalste Fall der Reihe, mit vielen Gefahren, aber auch dem ein oder anderen Lichtblick und Lacher. Lotte Minck hat mich wieder einmal nicht enttäuscht.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Heidi D., 28.10.2015

    Loretta Luchs is back! Und diesmal wird es ganz schön brenzlig. Ihr Chef Dennis stellt zwei neue Damen ein. Belinda und Jeanette. Doch die beiden sind Loretta nicht ganz warm. Irgendetwas hat sie an den beiden gefressen. Und dann bekommt sie heraus, dass ihr Chef Dennis erpresst wird. Auf’s übelste! Nicht nur, dass die beiden Tussies extremst nerven, nein, sie wurden Dennis auch noch extra auf’s Auge gedrückt. Und das Sahnetüpfelchen ist noch, dass Dennis die Sexhotline an Belinda überschreiben und alle andere entlassen soll. Hallo?? Das geht ja schon mal überhaupt nicht. Ein Fall für Loretta und ihre Freunde. Brenzlig wird es, als Dennis Auto geschrottet wird und seine Scheune abfackelt. Nun fackelt Loretta nicht lange und gibt Gas.

    „Tote Hippe an der Strippe“ ist der fünfte Teil der Reihe um Loretta und ihre Freunde. In gewohnt leichter und lustiger Art erzählt die Autorin Lotte Minck den Krimi um Loretta.

    Wie bei den anderen Romanen freue ich mich jedes Mal auf die lustige Meute und was sie wieder anstellen um den Fall zu lösen. Wenn ich einen Lotte Minck Roman lese, bin ich eigentlich am dauergrinsen. OK, die Hühner taten mir leid, keine Frage. Da habe ich mit Grinsen dann auch kurz ausgesetzt. Auch war dieser Roman nicht ganz so humorvoll, wie die Vorgänger. Das fand ich aber absolut nicht negativ, es war einfach mal was anderes. Trotzdem konnte ich mir dusseliges Grinsen nicht verkneifen. Loretta hat einfach ein Mundwerk, einmalig.

    Eigentlich gibt es von meiner Seite her gar nichts mehr dazu zu sagen, wie kaufen und lesen! Wer humorvolle Krimis mit schön schrägen Charakteren mag, macht bei Loretta auf keinen Fall etwas falsch. Vielleicht ein bisschen früh, aber ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Lotte Minck.

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    janein

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